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Ich kuschelte mich an seine Brust, hielt mich fest und begann ihn zu streicheln. Ich genoss es in vollen Zügen. Liebkoste seinen Bauch, küsste ihn, streichelte seinen wundervollen Hintern. Wir unterhielten uns ein wenig, während ich mich an ihn schmiegte. Er erklärte mir, dass er ziemlich begeistert war von den anderen Männern. Beide gepflegte Geschäftsmänner im Anzug. Weil er sich dachte, dass danach nichts mehr besseres kommen würde, hatte er die Tür zugemacht.

Er sagte, dass sie sehr höflich und zurückhaltend waren. Dass sie sich noch bedankt hatten, dass es ihnen gut gefallen hatte. Dass sie es stilvoll fanden. Ich hatte das Erlebnis wirklich in vollen Zügen genossen. Nicht eine Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt.

Mich ganz auf JD verlassen. Es war ein wunderbares Gefühl. Die hatte ich mit Abnehmen der Augenbinde verlassen. Ich war so sehr auf mich konzentriert, dass mir das nicht klar war. Ich hatte noch Lust und fragte, ob ich es mir selbst machen dürfte. JD sagte erfreut ja. Es war gar nicht so einfach nochmal zu kommen. Aber ich hatte Lust. Kurz nachdem ich gekommen war, kam er auch.

Aber mir stand der Sinn nach einer Dusche.. Wir gingen zusammen duschen und dann musste JD aber auch relativ schnell weg. Er entschuldigte sich, dass er keine Zeit mehr hatte, dass wir noch einen Kaffee trinken gingen hinterher. Aber das war okay für mich. Ich wollte noch ein wenig runterkommen bevor ich heimfuhr und ging in ein kleines Cafe und grinste seelig vor mich hin: Was ein krasser Unterschied, wenn nicht mehr alles komplett neu ist.

Nachdem ich meine Augenbinde abgenommen hatte, war klar, dass das Spiel zumindest vorerst vorbei war. Die vielen Erfahrungen hatten mich ausgelaugt. Ich war auch schmerzempfindlicher als sonst bei ihm. Wobei JD auch mit der flachen Hand ganze Arbeit geleistet hatte. An meinen Innnenschenkeln waren deutliche Spuren zu sehen und ich konnte schon absehen, dass ich noch ein paar Tage ein kleines Andenken unserer Session behalten würde.

Ich neige eh dazu, ziemlich leicht blaue Flecken zu bekommen. Auch über die Squirtingerfahrung musste ich immer noch sehr schmunzeln und wir refelektierten das noch ein wenig. Wir lagen einfach auf dem Bett und entspannten. Ich brauchte Nähe, Zuwendung und fragte ihn, ob es denn okay sein mich an ihn hinzukuscheln.

Und ich holte mir zumindest etwas körperliche Nähe. Irgendwann streichelte er mich am Kopf. Kopfkraulen ist der Himmel für mich. Wir redeten über alles mögliche.. Unsere Verhätnisse zu unseren Familien.

Über seine früheren Erfahrungen, über Geben und Nehmen, vor Allem auch darüber, dass er überhaupt nicht nehmen kann, sehr ungern das Heft des Handeln aus der Hand gibt. Auch das ist ja eine Sache die uns eint. Im Spiel ist das kein Problem für mich, da ist es meine Rolle zu Nehmen. Er erzählte wirklich viel von sich. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. Für mehr Spiel wäre ich an diesem Tag auch nicht mehr in der Lage gewesen. Nachdem ich mir eine Weile den Kopf kraulen lassen habe, wollte ich ihm etwas zurück geben, zumal er ja noch nicht gekommen war.

Ich drehte mich also um und fing an seinen Körper zu küssen. Schultern, Brust, Bauch und arbeitete mich weiter nach unten vor. Und fing an mich um sein bestes Stück zu kümmern, das schnell auf meine Annäherungsversuche reagiert und steif wurde. Er wies mich an mich auf den Rücken zu legen und wir machten ganz klassisch Sex. Sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Dann kuschelten wir noch ein wenig. Ich war sehr froh, dass er so einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich ein wenig mehr Anlehnungsbedüftig war als sonst.

Am Ende lud er mich noch ein, auf einer Geschäftsreise eine Nacht mit ihm zu verbringen. Wow, ich war voll übherrascht und freute mich. Ich checkte den Termin in meinen Kalender und sah, dass ich Zeit haben würde. Eine ganze Nacht, wie cool. Ich kündigte ihm auch gleich lachend an, dass er es schwer haben wird, neben mir einzuschlafen, wenn ich ihm die Ohren voll schnarche. Wir duschten noch und ich fuhr wieder nach Hause.

Ich war froh, dass ich ziemlich bald nach meinem Ausflug meine Tage bekommen sollte. Es war doch viel gewesen und ich war ziemlich müde. Aber ich freute mich, dass ich JD schon sehr bald wiedersehen werde. Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen.

Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss. Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte. Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns.

Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut. Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor.

Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten. Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern.

Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss. Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin.

Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft.

Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend.

Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt.

Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte. Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck. Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen.

Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen. Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht.

Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat. Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue.. Als ich gekommen war, fickte er mich weiter und ich hoffte, dass er auch bald kommen würde.

Aber er machte so gar keine Anstalten. Zeitgleich war von irgendwoher wohl noch ein Mann aufgetaucht. JD bat ihn dazu. Ich hab ihn bestimmt geblasen und gewichst.. Jedenfalls sagte JD zu ihm, dass er mir auf das Gesicht spritzen dürfe. Ich lag auf dem Rücken, er positionierte sich neben meinem Gesicht. Ich presste meinen Mund fest zu.

Dieses ganze Spermazeug mag ich nicht besonders, aber halte es aus. Also über den Teil, der unter der Augenbinde hervorschaute. Ich hielt den Atem an. Aber nachdem er meinen Mund komplett vollgespritzt hatte, musste ich irgendwann wieder durch die Nase atmen und ich hatte den Duft von frisch gefickt in der Nase.

Ein wenig seines Saftes lief mir auch in die Nase. Spermageruch hat immer so was Verwegenes. Ich hasse aber die Konsistenz und muss meinen Geist immer davon abhalten über das Zeug nachzudenken.

Ich war froh, dass JD ziemlich schnell mit Papiertüchern anrückte und mich sauber machte. Das Finale hatte JD für sich selbst aufgehoben. Dafür durfte ich eine devote Position einnehmen. Ich durfte mich aufrecht hinsetzen, mit dem Hintern auf meinen Beinen. Ich streckte meinen Kopf nach hinten und bot ihm so meinen Körper zum Abspritzen an. Die Dusche schien kein Ende zu nehmen und so konnte ich mir einen blöden Spruch nicht verkneifen.

O Gott du duscht mich ja… Wieviel Sperma passt eigentlich in dich rein… Er nahm es mit Humor und ich entschuldigte mich später trotzdem, dass ich ihm während er seinen Orgasmus hatte einen blöden Spruch gedrückt hatte. Ich fragte meinen Dom, ob ich meine Augenbinde schon abnehmen dürfe, aber er erlaubte es mir noch nicht. Erst holte er wieder Tücher, um mich vom Sperma zu befreien. Als der andere Mann auch weg und ich wieder halbwegs sauber war, durfte ich die Binde abnehmen. Dann sah ich den Raum zum ersten Mal.

Er war viel kleiner als ich gedacht hatte. Irgendwie passte das, was ich sah, nicht zu dem was ich gefühlt hatte. Die Tür war an einer anderen Stelle als gedacht. Das Bett sag niedriger aus, als es sich angefühlt hatte. Mein Geist hatte mich ganz schon ausgetrickst. Immernoch nackt sammelte ich meine Sachen ein. JD hatte mein Jäckchen und mein Kleid wieder auf die richtige Seite gedreht. Eine Kleinigkeit, die mir noch mal zeigte, wie aufmerksam er doch war.

In dem Kino gab es eine Dusche. JD und ich gingen nackt über den Gang. Ich bekam niemanden zu sehen. Sehr witzig, denn ich sah in der ganzen Zeit ohne Augenbinde nicht einen Menschen dort. Gute Frage, wo die sich alle versteckt haben. Dann war ich froh mich unter die Dusche stellen zu können.

Erst duschte ich, dann JD. Wir zogen uns an und ich warf mich wieder in Jeans und Turnschuhe und er in seine schicken Klamotten. Danach hatte ich noch eine halbe Stunde Zeit, bis ich wegen eines Termins wieder zurückfahren musste.

JD bot an, dass wir nochmal einen Kaffee trinken gehen. Ich nahm an und war froh, dass er das noch mit eingeplant hatte. Wir redeten nochmal über das, was passiert war. So erzählte er mir beispielsweise, dass der letzte Mann auch ein Geschäftsmann im feinen Zwirn war, der danach auch gleich gefragt hatte, ob JD und ich öfter in dem Kino seien.

Dass noch ein paar Männer nur zugesehen hatten. Dass der erste in ein Tuch gespritzt hatte.. Dabei erklärte er mir auch, was für ihn der Kick an diesem Erlebnis war. Macht über mich, Macht gegenüber den anderen Männern. Es darf nur mitspielen, wer seine Erlaubnis hat. Mit nun ein paar Tagen Abstand bereue ich nicht, dass ich es gemacht habe. JD ist der perfekte Dom für mich um solche Dinge auszuprobieren. Er hat eine natürliche Dominanz und lässt mir auch meinen Kindskopf durchgehen.

Er hat gut auf mich aufgepasst. Es hat meinen Kopf einerseits gekickt, andererseits konnte ich ihn dann auch nicht komplett ausschalten. Ich kann mir das in einer Konstellation mit JD als Dom und anderen Männern, die ich schon kenne wunderbar vorstellen.

Mal sehen, ob sich sowas mal ergibt. Mehrere Männer zu haben war jedenfalls aufregend. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht. Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren Meinung ich schätze. Beide haben gefragt, ob das nicht zu weit geht. Ich bin auch gespannt, ob sich mein Blick auf das heute Erlebte im Laufe der Zeit nochmal ändert.

Mir hat das, was ich erlebt habe gefallen. Allerdings macht es das gerade für mich nicht einfacher. Zum ersten Mal seit ich mich ausprobiere, quält mich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen. Ich hinterfrage mich, ob ich normal bin, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Bin ich pervers, verrückt, eklig? Vielleicht gehört das Hinterfragen dazu. Vielleicht bin ich jetzt wirklich in einem Doppelleben angekommen. Oder vielleicht schüttel ich morgen meinen Kopf weil sich alles wieder relativiert hat.

Ja, ich habe eine Phantasie ausprobiert, die ich immer schon hatte. Mit einem Mann dem ich Prozent vertraue. Sonst hätte ich es nicht gemacht. Wir haben vorher besprochen, was meine Tabus sind. Es gab zwei… Sex nur mit ihm und keiner spritzt mir in den Mund. Im Vertrauen darauf, dass er nur Männer aussucht, die ein gewisses Niveau erfüllen. Im Wissen, dass es ihn auch nur dann anmacht zu zusehen, wie ich ihnen einen blase.

Im Vertrauen darauf, dass er in jeder Sekunde auf mich aufpasst. Ich fuhr also in die Stadt in der JD und ich uns verabredet hatte. Das geforderte Kleid hatte ich noch nicht angezogen, es aber im Gepäck. Dazu Ballerinas, weil ich mir bei meinen Pumps ja den Absatz kaputt gemacht und es noch nicht zur Reparatur geschafft hatte.

Und ja ich besitze aktuell nur ein Paar. Naja, aber am Ende würde es nicht auf meine Schuhe ankommen. Im kleinen schwarzen Kleid hätte im Auto auch ein wenig komisch ausgesehen. Ich sah also aus wie immer als ich mich mit JD traf. Von der langen Fahrt war ich noch etwas gerädert, also schlug JD vor noch einen Kaffee trinken zu gehen.

Sehr gut um etwas runterzukommen. Er sah wie immer unfassbar gut aus. Sehr elegant im Anzug und Mantel. Nach einem Cappuccino und nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, machten wir uns auf den Weg ins Kino..

Er kannte die Location schon. Da gab es eine Umkleide, die mir JD zeigte, in der ich mein Kleid anziehen konnte. Ich also rein in die Umkleide, raus aus den normalen Klamotten. Raus aus BH und Höschen. Rein in das kleine Schwarze, das ein ganz normales Abendkleid ist.

Ich bin ja schon froh, dass ich das habe. Bin immernoch nicht für sowas ausgestattet. Rein in die Rolle der devoten Frau. Dann in den hellen Laden zurück.. Soft bondage dreier ffm Ich haus sanderfeld pärchentausch 23 Jahre, wiege 62 kg, bin 1. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten.

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Ich laufe sonst bunter anzogen rum als die meisten anderen Menschen. Gefühlt passt zu mir auch kein Standard-Halsband und eine klassische Leine. In unserem langen Gespräch machte Mr. Bondage dann einen Witz über die Halsbandgeschichte, der mir zeigte, dass er mich eigentlich versteht. Ja, jaa jaaa, genau so. Es ist also etwas, das uns verbindet. O Gott wie stolz würde ich devot ein Halsband tragen, das mit den Konventionen einer Szene erst mal bricht.

So was liebe ich ja. Keine Ahnung ob wir jemals wieder auf so eine Party gehen. Es gab eine Verkaufsveranstaltung an diesem Abend. An deren Ende brauchten viele Kisten zu einem Auto tragen und der Organisator sagte, dass doch alle Männer mal anpacken sollen. So was ärgert mich ja immer. Er kann ja einfach sagen, dass jeder, der will mitanpacken kann.

Warum sollen denn das nur die Männer? Als ich helfen wollte, schickte er mich erst wieder weg. Pfff, das hat natürlich nur dazu geführt, dass ich erst Recht Kisten getragen habe.

Feste Rollenverteilung kann mich mal. Bondage war zu diesem Abend direkt aus der Arbeit gekommen und dementsprechend angezogen. Ihm wurden dann die Krawatte und das Jackett irgendwann zu unbequem und er zog es aus. Weil ich in Spiellaune war, zog ich mir beides einfach an und lief mit seinem Jackett und seiner Krawatte rum. Das fand er gut und ihm war wurscht, ob das die anderen komisch finden oder nicht.

Am Ende des Abends, als wir gehen wollten, setzte er dem ganzen noch den Gipfel auf. Ich habe ihn wohl noch nie so sehr geliebt, wie in diesem Moment.

Er sagte, na wenn schon müsste ich jetzt aber auch seinen Mantel anziehen und half mir rein. Und er zog einfach meine Jacke an. Wir sahen so witzig aus. Er ging mit meiner Jacke nach Hause. Eigentlich harmonieren wir gut. Ich bin mir also sicher, dass wir trotz aller Anfangsschwierigkeiten auch im Spiel noch zusammenfinden werden.

Mal sehen, was passiert. Warum will ich überhaupt wieder auf so eine Party? Ja, auch ich empfinde die Szene durchaus auch manchmal als intolerant. Viel lästern und tratschen. Aber ich mochte das Ambiente. Ich habe die Eindrücke aufgesaugt. Und auch Fesseln in dieser Atmosphäre fand ich wundervoll.

Auch den respektvollen Abstand mit dem die Menschen den Anderen zugesehen haben, mochte ich. Für ein Spiel mit Schmerz, wird sich so ein Abend für mich nie eignen, weil ich Sex dazu brauche, es meine Orgasmen intensiver macht. Nur Schmerz allein ist für mich sehr frustrierend. Es ist mir völlig humpe ob eine Sub ihren Dom im Griff hat oder umgekehrt.

So lange die Menschen authentisch sind. So will ich da spielen und dann suche ich mir auch in der Szene, wie auch im normalen Leben Menschen, mit denen ich gut auskomme. Was habe ich mich beim ersten Mal noch innerlich gewunden und mit mir selbst diskutiert.

Gerungen mit mir, ob ich mich ernsthaft nackt vor einen angezogenen Mann knien möchte, um ihm die Schuhe auszuziehen. Und ihn nach und nach ganz zu entkleiden und seine Klamotten aufzuräumen.

Aber nach dem Gespräch, darüber dass Mr. Bondage mich nicht aufgefangen hatte, hatte ich das Gefühl, dass er mich nahe an sich heran gelassen hat. An dem Abend hatte es keinen Sex mehr gegeben, sondern einfach nur Nähe. Ich hatte das Gefühl, dass er die Rolle abgelegt hat und einfach er selbst war.

Und ich merkte, wie sich meine Einstellung zu dem kleinen Ritual änderte. Ab da tat ich es gerne. Wir waren uns auf Augenhöhe begegnet. Ab da ging es für mich in Ordnung. Ab da war ich bereit, ihm das zu geben.

Eigentlich immer wenn wir seine Wohnung gemeinsam betreten, dann kommt das Ritual. Stelle dort alle meine Sachen auf meinen Stuhl und ziehe mich komplett aus. Er hat relativ feine Antennen, wie ich mich fühle. An manchen Tagen merkt er mir an, dass ich erst noch ankommen oder mich frisch machen muss, dann schickt er mich ins Bad. Ansonsten knie ich mich rechts von ihm hin und beginne ihm die Schuhe aufzubinden.

Löse den Doppelknoten, locker die Schnürsenkel und ziehe ihm seinen eleganten schwarzen Schuh aus. Erst den einen, dann den anderen. Dann stelle ich sie beide unter seinen Stuhl. Dann ziehe ich noch seine Socken aus und packe sie in die Wäsche. Er steht auf und ich öffne seinen Gürtel. Ich ziehe sie ihm aus. Er hat mir gezeigt, wie man sich richtig aufhängt, so dass sie keine Falten bekommt.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich sie jemals wirklich richtig aufgehängt habe. Ich glaube jedesmal, wenn er sie wieder aus dem Schrank holt, muss er schmunzeln. Manchmal knote ich vorher noch die Krawatte auf, wenn er eine getragen hat. Knopf für Knopf schäle ich ihn aus seinem Hemd. Auch das lege ich dann zur Wäsche, ebenso, wie das Unterhemd. Zu guter letzt die Unterhose. Dann ist auch er nackt und das Machtverhältnis nicht ganz so asymmetrisch.

Wenn wir nicht gleich weiterspielen dann auch gänzlich ohne Machtgefälle. Manchmal bin ich dann frech und schnappe mir seinen Schwanz und blase ihn einfach ein wenig. Das hätte der Mr. Bondage, so wie er zu Beginn war nie zugelassen. Das etwas passiert, dass nicht er bestimmt hat. Aber er hat auch gelernt, dass wenn er mich einfach machen lässt, dann hat das durchaus seinen Reiz.

Auch wenn ich merke, dass es ihm nicht so leicht fällt, das Zepter aus der Hand zu geben. Es hat sich eingependelt. Er lässt mir manchmal meinen Kindskopf durchgehen, lässt mich einfach machen und manchmal ist er dominant und lässt mich nur das tun, was er gerade möchte. Irgendwann hat er mal gesagt, dass ein Dom, der am Ende eh immer nur das tut, was die Frau gerade will, ja eigentlich kein Dom sei.

Da würden sich die Rollen verkehren. Die Balance macht es aus. Darüber hatte ich vorher nie nachgedacht. Ich komme mir splitterfasernackt neben ihm im Anzug nicht weniger komisch vor als beim ersten Mal. Auch nackt vor ihm zu knien bleibt ein eigenartiges Gefühl. Deswegen gebe ich ihm das gerne. Ich würde es fast schon vermissen.. Ein Treffen, auf das ich mich immer sehr freue. Er lässt sich auch immer mal wieder etwas Neues für uns einfallen.

Für dieses Treffen hatte er ein Date mit einem anderen Pärchen vereinbart. Er gab mir eine Adresse, zu der ich fahren sollte. Eigentlich bat ich ihn, dass er und ich uns vorher noch auf einen Kaffee träfen, ohne das andere Pärchen.

Aber ich stellte dann fest, dass daraus nichts geworden war. Denn die Gastgeberin wartete schon auf uns. JD hatte sie wohl gefragt, wo man denn in dem Ort noch einen Kaffee trinken könne und sie hatte sich dann angeboten, einen für uns zu kochen, gleich in der Wohnung.

Dieses Angebot hatte JD nicht mehr ausschlagen können, auch wenn es den Zweck des Kaffeetrinkens dann für mich nicht ganz erfüllte. Ich war anfangs fast ein wenig überfordert, als die Gastgeberin und JD gleichzeitig am Parkplatz ankamen. Blondierte kurze Haare, doch ein gutes Stück älter als ich: Wir gingen in die Wohnung. Die Gastgeberin doch von der Statur her ein wenig Rubens, schnaufte ordentlich. Und ich dachte mir noch, wie man denn im obersten Stock wohnen kann, wenn einem Treppen steigen so schwer fällt.

Als wir dann die Wohnung betreten hatten erklärte sich so nach und nach einiges. Das Pärchen war im wahren Leben kein Pärchen und auch die Wohnung bewohnt keiner der beiden.

So auf halbem Wege zwischen den Wohnorten der beiden. Und sie nahmen sich in etwa einen Nachmittag pro Woche für einander Zeit.

Das fand ich mal ziemlich cool. Wenn die Affäre beiden Beteiligten so wichtig ist, dass man sich gleich ein dauerhaftes Liebesnest mietet. In dem einen Zimmer stand ein Bett und eine Massageliege. Es gab einen Kühlschrank, Kaffeemaschine, das nötigste, was man halt so braucht Aber liebevoll eingerichtet und dekoriert. An den Wänden Spielzeug. Ich benötige ja immer ein wenig Anlauf. Die blonde Rubensfrau bot mir einen Kaffee an und ich stellte mich in die Zimmertüre um ihn zu trinken, wollte aber noch nicht in das Zimmer hinein.

JD und hatte mit ihrem Partner Emailkontakt gehabt. Er würde ein wenig später nachkommen. Die beiden spielten wohl ähnlich wie wir, er dominant, sie devot.

Das hatte ich bisher noch nie. Mit einem anderen Pärchen zu spielen. Irgendwann kam dann der männliche Teil des Gastgeberpärchens. Netter Mann, relativ unscheinbar, auch so Mitte Aber die beiden passten zusammen. Die Stimmung zwischen JD und mir war wunderbar. Ich hatte mich auch schon ziemlich auf meinen Leckerbissen gefreut. Und irgendwie kümmerten sich alle um mich. Sie hatten wohl vereinbart, dass ich im Mittelpunkt stehen sollte. Wir quatschten noch ein wenig.

Und JD erzählte ein wenig von uns. Und er klang total stolz, als er von mir erzählte. Das freute mich wahnsinnig. Er erzählte von meinem Blog und dass es ihn immer wieder beeindruckte, welche Gedanken ich mir so mache währenddessen. Und auch ich machte ihm im Gespräch Komplimente und erzählte, dass er meinen Körper fast besser kennt, als ich selbst.

Ich konnte unsere Nähe spüren. Das war wahnsinnig schön. Das Gespräch mit dem anderen Pärchen machte mir noch mal bewusst, wie sehr ich JD vertraue.

Das war ein tolles Gefühl, dass ich mich total erfüllte. Bei keinem anderen Mann kann ich mich so komplett hingeben, wie bei ihm. Das empfinde ich als unglaublich wertvoll. Ich hatte meinen Rucksack mit Unterwäsche, Kimono und Stiefeln dabei. Als ich mich akklimatisiert hatte sagte ich zu JD, dass ich mich umziehen würde. Ich ging ins Bad und zog mich komplett aus.

Das war für mich wie ein Startritual. Ich musste am Morgen, als ich meinen Rucksack gepackt hatte, schon schmunzeln. Das hatte was Verwegenes sich die sexy Klamotten in den Rucksack zu packen.

Ich kam wieder zurück in das Zimmer und stellte mich in den Türrahmen. Hatte meinen Schal in der Hand. Auch das brauche ich noch als Startsignal. JD begann damit, dass ich mich auf die Massageliege setzen sollte und er mich im Sitzen vorführte.

Er befreite meine Brüste und seine Finger schoben sich in mein Höschen. Er war wohl zufrieden. Lange behielt ich mein Höschen nicht an. Er stelle sich zwischen meine Beine und wir küssten uns. Ich sollte meine Beine möglichst breit machen, befahl er mir. Ich rutschte mit dem Hintern noch etwas weiter auf der Kante der Liege nach vorne, so dass er besseren Zugang hatte. Der zweite Mann fasste mich auch an. Auch die anderen beiden fingen zu spielen an. Ich wurde von JD bespielt und konnte gleichzeitig dem Spiel der anderen beiden zuhören.

Wenn ich das Gehörte richtig interpretierte, dann musste sie immer bestimmte Körperpositionen einnehmen. Währenddessen fing JD an leicht auf meine Oberschenkel zu schlagen mit der Peitsche. Er variierte und nahm zwischendurch auch immer wieder seine flache Hand mit der er beeindruckende Geräusche beim Schlagen machen kann.

Dazwischen viel Küssen, forderndes Küssen.. JD wollte aber noch nicht kommen. Er zog seinen Schwanz zurück. Dann leckte und fingerte er mich und ich musste aufhören zu blasen, weil ich mich nicht mehr konzentrieren konnte.

Ich merkte wie die Wellen auf mich zu kamen und ich kam, zum ersten Mal an diesem Tag. Ich hoffte, dass die Männer mich kurz in Ruhe lassen würden. Sie taten mir den Gefallen und ich blieb einfach auf dem Rücken liegen und kam wieder runter.

Es würde mich ein Mann ficken, den ich mir nicht selbst ausgesucht hatte. Und dann auch noch einer mit einem so riesigen Schwanz. Ich war sofort wieder in freudiger Erregung. Und in der Tat er kam zwischen meine Beine und versuchte in mich einzudringen. Das ging gar nicht beim ersten Mal. Denn ich bin eng gebaut und ich musste mich erst an seine Pracht gewöhnen. Ich fühlte das Kondom und konnte meinen Kopf auch zugleich wieder ausschalten.

Er drang nach und nach in mich ein und füllte mich komplett aus. Aber ich würde nicht kommen, dazu war der Orgasmus erst zu kurz her. Ich war gespannt, wie lange es dauern würde bis er kommt. Aber irgendwann zog er sich zurück.

Scheinbar hatte er Probleme mit dem Kondom gehabt. Mal schauen, ob es mit meinem zweiten weiterging. JD wies mich in der Zwischenzeit an, dass ich mich umdrehen und mich in die Hündchenstellung begeben sollte. Ich war gespannt, was er nun vorhatte. Ich stand erst auf und begab mich dann in die Hündchenstellung. Wollte der Mann mit dem riesen Gerät mich nun von hinten nehmen?

Das war zumindest meine Erklärung, als ich seinen Schwanz wieder neben meinem Kopf spürte und beim Blasen den Kondomgemack im Mund hatte. JD machte sich währenddessen wieder daran, mich von hinten zu nehmen. Der dritte Mann hatte sich relativ schnell wieder zurück gezogen. Der Mann sagte irgendwann, dass ich fester saugen soll, aber das ging einfach nicht. Ich musste lachen und sagte, dass es nicht gehen würde, bei seinem Riesengerät. Da mussten alle beteiligten Lachen.

Die Stimmung war locker. Ich blies noch ein wenig weiter, dann zog sich der Mann zurück. Ich war ein wenig enttäuscht, dass ich nicht geschafft hatte, dass er kommt. Aber die Mittagspause war wohl um und er verabschiedete sich. Als er weg war, konnte ich mich auf JD konzentrieren. JD fickte mich von hinten und ich half mit meiner Hand nach und kam für meine Verhältnisse richtig laut. Jetzt bekomm ich die Reihenfolge nicht mehr hin.

Aber Momente, die mir noch im Kopf geblieben sind: Nachdem der Mann weg war, nahm ich JDs Schwanz wieder in den Mund und konnte mir dann den süffisanten Kommentar nicht verkneifen, dass das mit dem Blasen nun wieder deutlich einfacher geht.

Lol, ich hatte meinem Dom ernsthaft reingedrückt, dass er einen kleineren Schwanz hat. Aber ich liebe an JD, dass er über sowas steht und mit mir lacht. Er gab mir inhaltlich voll Recht. Ich wurde für meine Frechheit nicht bestraft.

Deswegen ist JD mein Dom. Er mag mich wohl mit meinen Flausen im Kopf. Ich nahm irgendwann mit seiner Erlaubnis meine Augenbinde ab. Ich sagte ich, dass ich ihn nun einfach anglotzen werde, ganz ungeniert. Ich kuschelte mich an seine Brust, hielt mich fest und begann ihn zu streicheln. Ich genoss es in vollen Zügen.

Liebkoste seinen Bauch, küsste ihn, streichelte seinen wundervollen Hintern. Wir unterhielten uns ein wenig, während ich mich an ihn schmiegte. Er erklärte mir, dass er ziemlich begeistert war von den anderen Männern.

Beide gepflegte Geschäftsmänner im Anzug. Weil er sich dachte, dass danach nichts mehr besseres kommen würde, hatte er die Tür zugemacht.

Er sagte, dass sie sehr höflich und zurückhaltend waren. Dass sie sich noch bedankt hatten, dass es ihnen gut gefallen hatte. Dass sie es stilvoll fanden. Ich hatte das Erlebnis wirklich in vollen Zügen genossen. Nicht eine Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt. Mich ganz auf JD verlassen. Es war ein wunderbares Gefühl. Die hatte ich mit Abnehmen der Augenbinde verlassen. Ich war so sehr auf mich konzentriert, dass mir das nicht klar war. Ich hatte noch Lust und fragte, ob ich es mir selbst machen dürfte.

JD sagte erfreut ja. Es war gar nicht so einfach nochmal zu kommen. Aber ich hatte Lust. Kurz nachdem ich gekommen war, kam er auch. Aber mir stand der Sinn nach einer Dusche.. Wir gingen zusammen duschen und dann musste JD aber auch relativ schnell weg. Er entschuldigte sich, dass er keine Zeit mehr hatte, dass wir noch einen Kaffee trinken gingen hinterher. Aber das war okay für mich.

Ich wollte noch ein wenig runterkommen bevor ich heimfuhr und ging in ein kleines Cafe und grinste seelig vor mich hin: Was ein krasser Unterschied, wenn nicht mehr alles komplett neu ist. Nachdem ich meine Augenbinde abgenommen hatte, war klar, dass das Spiel zumindest vorerst vorbei war. Die vielen Erfahrungen hatten mich ausgelaugt. Ich war auch schmerzempfindlicher als sonst bei ihm. Wobei JD auch mit der flachen Hand ganze Arbeit geleistet hatte.

An meinen Innnenschenkeln waren deutliche Spuren zu sehen und ich konnte schon absehen, dass ich noch ein paar Tage ein kleines Andenken unserer Session behalten würde. Ich neige eh dazu, ziemlich leicht blaue Flecken zu bekommen. Auch über die Squirtingerfahrung musste ich immer noch sehr schmunzeln und wir refelektierten das noch ein wenig. Wir lagen einfach auf dem Bett und entspannten.

Ich brauchte Nähe, Zuwendung und fragte ihn, ob es denn okay sein mich an ihn hinzukuscheln. Und ich holte mir zumindest etwas körperliche Nähe. Irgendwann streichelte er mich am Kopf.

Kopfkraulen ist der Himmel für mich. Wir redeten über alles mögliche.. Unsere Verhätnisse zu unseren Familien. Über seine früheren Erfahrungen, über Geben und Nehmen, vor Allem auch darüber, dass er überhaupt nicht nehmen kann, sehr ungern das Heft des Handeln aus der Hand gibt. Auch das ist ja eine Sache die uns eint. Im Spiel ist das kein Problem für mich, da ist es meine Rolle zu Nehmen.

Er erzählte wirklich viel von sich. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. Für mehr Spiel wäre ich an diesem Tag auch nicht mehr in der Lage gewesen. Nachdem ich mir eine Weile den Kopf kraulen lassen habe, wollte ich ihm etwas zurück geben, zumal er ja noch nicht gekommen war.

Ich drehte mich also um und fing an seinen Körper zu küssen. Schultern, Brust, Bauch und arbeitete mich weiter nach unten vor.

Und fing an mich um sein bestes Stück zu kümmern, das schnell auf meine Annäherungsversuche reagiert und steif wurde. Er wies mich an mich auf den Rücken zu legen und wir machten ganz klassisch Sex. Sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Dann kuschelten wir noch ein wenig. Ich war sehr froh, dass er so einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich ein wenig mehr Anlehnungsbedüftig war als sonst. Am Ende lud er mich noch ein, auf einer Geschäftsreise eine Nacht mit ihm zu verbringen.

Wow, ich war voll übherrascht und freute mich. Ich checkte den Termin in meinen Kalender und sah, dass ich Zeit haben würde. Eine ganze Nacht, wie cool. Ich kündigte ihm auch gleich lachend an, dass er es schwer haben wird, neben mir einzuschlafen, wenn ich ihm die Ohren voll schnarche. Wir duschten noch und ich fuhr wieder nach Hause. Ich war froh, dass ich ziemlich bald nach meinem Ausflug meine Tage bekommen sollte. Es war doch viel gewesen und ich war ziemlich müde.

Aber ich freute mich, dass ich JD schon sehr bald wiedersehen werde. Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert.

Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss. Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte. Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns.

Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut.

Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor. Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten.

Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein.

Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss.

Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen.

Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft. Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend. Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte.

Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt. Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte.

Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck.

Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause.

Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen. Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat. Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen.

Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue.. Als ich gekommen war, fickte er mich weiter und ich hoffte, dass er auch bald kommen würde. Aber er machte so gar keine Anstalten. Zeitgleich war von irgendwoher wohl noch ein Mann aufgetaucht. JD bat ihn dazu. Ich hab ihn bestimmt geblasen und gewichst..

Jedenfalls sagte JD zu ihm, dass er mir auf das Gesicht spritzen dürfe. Ich lag auf dem Rücken, er positionierte sich neben meinem Gesicht.

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