Erotik geschichten geile nachbarin geschichten

Fredrick Leiva  

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Dann griff sie an Tanjas Hüften das Höschen und zog es langsam über die kräftigen Beine nach vorne. Sabine drückte Tanjas Schenkel auseinander, so dass die Knie nach unten auf den Tisch sanken. Sie gab uns damit den Anblick auf ihre geile, fleischige Muschie frei. Ihre Schamlippen waren riesig und ihr dicker Bauch stieg steil unmittelbar über ihnen auf. Sabine nahm einen Finger und streichelte über Tanjas Schamlippen und spreizte sie ein wenig. Dann beugte sie sich sich vor und küsste sie.

Ihr Atem war schon sein ein paar Minuten schwer und wurde immer schneller. Sie wand sich ein wenig unter unseren Liebkosungen. Achim ging kurz weg und kam kurz darauf mit einer kleinen schwarzen Tasche zurück.

Achim nahm den Dildo und führte ihn an Tanjas Spalte. Er drückte ein wenig und die Schamlippen machten den Weg frei in ihre bereits triefend nasse Grotte. Der Dildo drang ohne Mühe in Tanjas tropfnasse Fotze. Sie stöhnte dabei laut auf hob ihr Becken dem dicken Prügel entgegen. Achim begann Tanja mit dem Dildo zu ficken.

Es machte ein herrliches schmatzenden Geräusch als der Dildo immer wieder in ihre Fotze glitt. Sabine begann nun sich auch auszuziehen und Karin tat es ihr gleich. Die beiden standen zusammen am Tisch bei Tanjas Kopf und begannen sich zu streicheln. Sie küssten sich und ihre Zungen begannen ein wildes Spiel um die Vorherrschaft in den Mündern. Dann beugten sich beide zu Tanja herunter und küssten auch sie.

Sie leckten über Tanjas Lippen und Tanja öffnete ihren Mund. Sabine steckte ihre Zunge in Tanjas Mund und küsste sie leidenschaftlich. Dann war Karin an der Reihe.

Die beiden Frauen kümmerten sich zärtlich und leidenschaftlich um unsere benutzbare Stute. Ich zog mich nun auch aus. Mein Schwanz war durch den Anblick von Tanjas geilem fetten Körper und den beiden geilen Eheweibern schon mächtig hart. Als meine Eichel ihre Lippen berührten umschlossen diese gierig meinen geilen, harten beschnittenen Schwanz.

Sie begann ihn zu lutschen und zu lecken, ganz gierig, so dass ich dachte das sie sicher schon länger keinen Schwanz mehr hatte. Zur Strafe, dass sie redete versetze er Tanja mit dem kleinen Schläger einen kräftigen Schlag auf eine Titte. Klatsch, sauste der Schläger ein zweites Mal auf Tanja herab, diesmal auf ihrem Bauch. Wieder schrie sie auf und zuckte. Ich sah dennoch ein Lächeln auf ihren Lippen. Ich habe sie eingeladen, also darf ich ihr als erster meinen Schwanz in die Fotze stecken.

Ich befahl ihr noch etwas mir entgegen zu rutschen, was sie sofort tat. Ich drückte ihre Schenkel weit auseinander, so dass sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch vor mir lag. Ich nahm meinen Fickstab und drückte ihn ihr gleich tief in die tiefe, weiche und extrem nasse Muschie, bis zum Anschlag rein.

Tanja schrie wieder auf, es schien ihr zu gefallen. Ich begann dann gleich sie heftig und schnell zu ficken. Sie hockte sich über Tanjas Gesicht und senkte ihre Becken zu ihr herab. Sie drückte ihre Muschie in Tanjas Gesicht, so dass sie kaum noch Luft bekam. Brav begann Tanja die geile auch schon nasse Muschie meiner Frau zu lecken. Achim ging zu Sabine, stellte sich hinter sie, drückte ihren Oberkörper etwas herungter, so dass Sabine sich auf dem Tisch abstützte und begann sie von hinten zu ficken.

Er fickte seine Frau eben so hart und schnell wie ich das fette Luder auf dem Tisch. Ich zog meinen Schwanz aus Tanja heraus und nahm ihre sicken Schenkel an den Fesseln und hob sie so hoch ich konnte. Dann drückte ich Ihre Beine nach hinten, so dass sich ihr Becken anhob und sie mir ihre geile Rosette präsentierte.

Aus Tanjas glatt rasierter Fotze lief der Saft, so dass ich meinen Schwanz schön damit einrieb. Ich drang ohne Mühe sanft aber zügig ganz hinein. Tanja fing an zu weinen und stöhnte auf. Ich begann ihren Arsch zu ficken und wurde dabei immer schneller.

Gleichzeitig massierte ich ihre Klitoris mit meinen Fingern. Nach kurzer Zeit spürte ich wie Tanja immer heftiger bebte. Auch mein Orgasmus war nur noch Sekunden entfernt. Plötzlich sah ich, wie sich Karin, immer noch auf Tanjas Gesicht sitzend nach hinten wirft und laut aufschreit. Ich sehe wie ein Strahl geilen Saftes aus karins Fotze spritzt. Da konnte ich es nicht mehr halten und ich kam gewaltig in Tanjas Arsch.

Als mein Schwanz zu pochen begann schrie auch Tanja auf und ihr Körper zuckte gewaltig. Karin fiel fast von ihr herunter. Tanjas Orgasmus musste gewaltig sein. In mehreren Wellen durchströmte sie ein Hochgefühl der Lust und sie zuckte immer wieder. Auch ich spritze in mehreren Schüben meine Ficksahne vollständig in Tanjas Arsch. Als mein Schwanz aufhörte zu zucken zog ich ihn aus dem engen Loch heraus.

Es floss sofort mein Saft aus der Rosette. Da kamen wohl auch Sabine und Achim, denn die beiden schrien auch gleichzeitig laut auf und Sabine brach förmlich auf dem Tisch zusammen. Achim pumpte auch seine Ladung in mehreren Schüben in Sabines geiles Fötzchen. Wir stellten uns wieder alle um den Tisch und streichelten Tanjas Körper ausgiebig, verteilten dabei alle Flüssigkeiten die aus unseren verschiedenen Körperöffnungen austraten auf dem geilen fetten Körper.

Ist sehr an- und erregend. Bitte noch mehr von diesen geilen Ereignissen schreiben. Beneidenswert gut geschrieben und noch dazu eine mehr als sehr coole Story! Was ein Glück, dass jobe durch einen Eintrag in Nachbarin 2 offensichtlich die Schreiblust des netten Er wieder geweckt hat und uns nun Nachbarin 3 beschert wird.

Ich hätte es schöner gefunden, wenn die alte Geschichte weiter geschrieben worden wäre. Es gibt hier so viele neue Geschichten. Da mir der Titel bekannt vor kam - ist ja schon ein halbes Jahr her, habe ich mal reingeschaut und siehe da, was wirklich Bekanntes, das sich weiter zu lesen lohnt. Wäre mir fast entgangen weil: Und wieder geil geschrieben.

Achim und ich stellten uns so neben Tanja, dass sie abwechseln unsere Schwänze sauber lecken konnte. Sie tat dies auch ohne Widerworte und es schien ihr zu gefallen. Sie leckte ausgiebig und saugte selbst die letzten Tropfen flüssiger Lust aus unseren geschwollenen Eicheln.

Karin schmiegte sich von hinten an mich. Ich spürte wie schnell ihr Herz pochte und ihre harten Nippel drückten sich fest an meinen Rücken. Sie streichelte meinen Hintern und liebkoste meine Eier während Tanja immer noch damit beschäftigt war mich sauber zu lecken.

Sie nahm ihn in die Hand und wichste ihn zärtlich. Dabei küsste sie immer mal wieder meine Spitze. Karin setze sich neben uns auf einen Sessel und beobachtete das Spiel. Dabei massierte sie ihre blanke und immer noch feuchte Spalte. Sie nahm ihn nun ganz in den Mund und lutschte das schlaffe Ding zärtlich. Dabei fing er an sich wieder zu strecken und wurde langsam wieder härter. Sie schaute auf und lächelte mich an, ohne dabei meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen.

Nach einer kleinen Weile war mein Lustprügel wieder ganz hart und Sabine blies ihn göttlich. Sie nahm ihn ganz in den Mund. Den Würgereiz überging sie gekonnt. Karin lächelte und rieb sich ihre Klitoris. Dann fickt er Dich bestimmt gleich!

Dann stand Sabine auf, ging zu dem Tisch auf dem Tanja immer noch nackt und mit gespreizten Beinen lag hinüber. Sie stellte sich zwischen Tanjas Beine und beugte sich herunter. Sie fing an Tanjas nasse fette Fotze zu lecken, was Tanja mit einem kurzen Aufschrei und einem Zucken ihren Körpers wohlwollend quittierte.

Sabine streckte mir dabei ihren Arsch so entgegen, dass ich nicht anders konnte. Ich stellte mich hinter sie und fuhr mit meiner harten Latte zwischen ihre Backen. Ich spreizte mit den Händen ihre Backen, so dass ich ihre enge Rosette und den Eingang in die weiche, nasse Lustgrotte sah. Ich setzte meine Spitze an das feuchte Loch und drückte langsam vor. Sabine keuchte und leckte Tanjas Spalte schneller, als wollte sie mir damit ein Zeichen geben sie auch schneller zu ficken.

Achim wurde derweil immer noch von Tanja geblasen. Ich fickte Sabines Fotze von hinten immer schneller. Meine Eier klatschten gegen Sabines Arsch und das Geräusch dabei machte mich immer geiler. Sabines Fotze fühlt sich so geil weich und nass an. Ich musste sogar dann etwas langsamer machen um nicht gleich wieder abzuspritzen.

Ich umgriff Sabines Becken und drückte sie hart gegen mich, wenn ich in sie eindrang. Da sah ich, dass Karin aufgestanden war und zu Achim herüberging.

Sie tuschelten etwas, was ich aber nicht verstehen konnte. Karin stieg dann auf den Tisch zu Tanja und stieg so über sie, dass sie fast in 69er Position lagen. Karin küsste Sabine, die kurz von Tanjas Fotze ablies und senkte ihr Becken, so dass Tanja wieder ihre geile Muschie lecken konnte. Das tat sie auch sofort. Er sichte Karins kleines, enges Loch und setzte seine Spitze direkt davor. Nach einem kurzen kräftigen Drücken war er in Karins Arsch eingedrungen.

Mann ist das geil Moment du kleine Sau. Ich steck Dir jetzt meinen dicken Schwanz in dein kleines geiles Arschloch Ich zog meinen Schwanz aus Sabines triefender Fotze und setzte ihn so glitschig wie er war direkt an ihre Rosette. Ich brauchte kaum drücken schon öffnete Sabine ihr Hintertürchen und ich drang in ihren Darm ein. Ich steckte meinen Schwanz gleich ganz hinein. Karin schrie als erste: Sie war froh männlichen Beistand bei ihrem Problem zu bekommen und so versuchte ich den verdammten Mäher ans laufen zu kriegen.

Ich schaffte es aber auch nicht und so bot ich ihr an, ihren Rasen mit meinem Mäher zu mähen. Während des Mähens merkte ich, wie sie mich beobachtete. Sie machte kleinere Gartenarbeiten, bei denen sie aber immer wieder hochschaute, um mich zu beobachten. Ihr Rasen war schnell gemäht und nachdem ich fertig war lud sie mich auf eine Tasse Kaffee ein. Da ich ein wenig ins Schwitzen gekommen war, sagte ich ihr, dass ich erst mal duschen wollte. Sie bot mir an, gleich bei ihr zu duschen, ich ging dann aber doch die paar Meter durch den Garten und duschte bei mir.

Danach freute ich mich auf die Tasse Kaffee. Als ich auf ihre Terrasse kam, war auch sie frisch geduscht. Ihre Haare waren noch nass und nicht nur die, wie ich später feststellen sollte. Sie hatte sich übrigens ziemlich geil angezogen. Ziemlich kurze Shorts, Bikini-Oberteil und darüber einen durchsichtigen, leichten Umhang.

Ich war auch nur leicht bekleidet, in Shorts, T-Shirt und Badelatschen. Während unseres Gesprächs fielen meine Blicke immer wieder auf ihre tollen Beine, sie hat im ganzen noch ne tolle Figur. Wir redeten und lachten so eine ganze Zeit herum, als sie wie aus heiterem Himmel sagt: Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie ganz nah an mich ran.

Jetzt rutschte ich noch ein Stück näher ran und schob gleichzeitig meine Hand zwischen ihre Schenkel. Wir küssten uns wild, es war wirklich animalisch, wie wir übereinander herfielen. Meine Hand rieb ihre Muschi und sie wurde immer lauter. Ich hatte echte Bedenken, wegen der anderen Nachbarn, denn an diesem schönen Tag waren alle im Garten. Ihre Terrasse liegt aber total abgeschirmt und so schob ich den Gedanken beiseite, zumal sie nun anfing meine Latte zu streicheln.

So schnell habe ich, glaube ich, noch nie ne Hose ausgezogen. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich es besonders mag, wenn sie mit ihrer Zunge mit meiner Eichel spielt.


Sie machte kleinere Gartenarbeiten, bei denen sie aber immer wieder hochschaute, um mich zu beobachten. Ihr Rasen war schnell gemäht und nachdem ich fertig war lud sie mich auf eine Tasse Kaffee ein. Da ich ein wenig ins Schwitzen gekommen war, sagte ich ihr, dass ich erst mal duschen wollte. Sie bot mir an, gleich bei ihr zu duschen, ich ging dann aber doch die paar Meter durch den Garten und duschte bei mir.

Danach freute ich mich auf die Tasse Kaffee. Als ich auf ihre Terrasse kam, war auch sie frisch geduscht. Ihre Haare waren noch nass und nicht nur die, wie ich später feststellen sollte. Sie hatte sich übrigens ziemlich geil angezogen. Ziemlich kurze Shorts, Bikini-Oberteil und darüber einen durchsichtigen, leichten Umhang. Ich war auch nur leicht bekleidet, in Shorts, T-Shirt und Badelatschen.

Während unseres Gesprächs fielen meine Blicke immer wieder auf ihre tollen Beine, sie hat im ganzen noch ne tolle Figur. Wir redeten und lachten so eine ganze Zeit herum, als sie wie aus heiterem Himmel sagt: Ohne meine Antwort abzuwarten, rutschte sie ganz nah an mich ran.

Jetzt rutschte ich noch ein Stück näher ran und schob gleichzeitig meine Hand zwischen ihre Schenkel. Wir küssten uns wild, es war wirklich animalisch, wie wir übereinander herfielen.

Meine Hand rieb ihre Muschi und sie wurde immer lauter. Ich hatte echte Bedenken, wegen der anderen Nachbarn, denn an diesem schönen Tag waren alle im Garten.

Ihre Terrasse liegt aber total abgeschirmt und so schob ich den Gedanken beiseite, zumal sie nun anfing meine Latte zu streicheln.

So schnell habe ich, glaube ich, noch nie ne Hose ausgezogen. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich es besonders mag, wenn sie mit ihrer Zunge mit meiner Eichel spielt. Ich wäre fast durchgedreht, als sie meinen Wunsch erfüllte. Sie hob den Kopf, schaute mich mit einem geilen Blick an und sagte: Mir war das sehr recht, muss ich sagen, dann konnte man sich wenigstens intensiv miteinander beschäftigen, ohne auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen.

Im Eisfach des Kühlschranks waren noch Eiswürfel, die ich ebenso wie zwei frisch durschgespülte Gläser aus der Küche holte. Der Whiskey stand im Wohnzimmerschrank. Obwohlich von Tanjas direkter Art etwas überrascht war, begann auch ich zu grinsen und sagte: Das Oberteil ihres Kleides klappte sofort bis auf die ihre Hüften herunter.

Sie truf keinen Büstenhalten und der Blick auf die Brüste waren frei. Es war ein gutes C-Körbchen. Dann stand sie auf und zog sich das Kleid inklusive Höschen nach unten. Nun stand Tanja völlig nackt vor mir. Zu meinem Erstaunen hatte sie kein rasiertes Pläumchen, sondern war lockig behaart. Doch das sollte mich nicht stören. Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung und präsentierte Tanja meine Latte.

Sie leckte sich die Lippen, sah mir in die Augen und kniete sich vor mich. Gefühlvoll leckte sie an meinen Eiern. Sie spitzte die Zunge und bewanderte mit ihrer Zungenspitze meinen Schwanz, von der Wurzel bis oben zur Eichel. Tanja verschlingt meine kompletten 17cm ohne dabei zu würgen. Ihre Hände kneteten dabei vorsichtig meine Eier.

Tanja bläst so geil, wie es noch keine andere Frau vorher bei mir tat. Doch jetzt wollte ich endlich echten Sex mit meiner Nachbarin. Wie lange hatte ich auf diesen Augenblick gewartet?! Es war so schön, das ich es kaum in Worte fassen kann. Es war wie in einem Traum, alles was passierte, geschah wie in Trance.

Ich zog Tanja auf das Sofa. Sie kniete sich vor mich hin, so konnte ich stehend in ihre haarige Muschi eindringen. Doch bevor ich das tat spielte ich mit meiner Schwanzspitze an ihrer Klitoris rum, um sie so richtig anzuheizen. Es war wirklich herrlich sie zu ficken. Nach einer Weile wechselten wir in eine andere Sexstellung. Wir machten es von Hinten, in guter alter Missionarsstellung, verwöhnten uns gegenseitig mit dem Mund in der 69er Position und ruhten uns in der Löffelchenstellung etas aus.

Immer wieder versuchte ich mich mit Gedanken an Unschöne Dinge abzulenken um nicht gleich in ihre Lusthöhle zu explodieren, doch so lange wie gehofft dauerte es dann doch nicht. Voller Lust entlud ich meine Ladung in die Muschi meiner Nachbarin. Auch Tanja kam zum Orgasmus. Nach etwas kuscheln machte sie sich dann auf zu ihrem Ehemann.








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Sie hatte ihm zu vor ein Bier und das Du angeboten. Ja, sie war eine reife Frau und stand auf junge Kerle. Manchmal waren sie zu Jung, meist unerreichbar. Mike jedoch war ideal. Um die 20, gut gebaut und einfach nur ein scharfer Typ. Von seiner Mutter wusste Eva, dass er auch unter der Hose gut bestückt war.

Das war natürlich das kleine Geheimnis unter Freundinnen. Die Mutter hatte es Eva in einen schwachen Moment gestanden, als sie angetrunken in ihren Armen lag, während die Hand der Freundin zärtlich das selten Berührte Geschlecht der Frau streichelte. Eva war keine wirkliche Lesbe. Doch der Kontakt zu frustrierten Ehefrauen und Müttern, ermöglichte der alleinstehenden Frau, ganz einfach auch mehr über deren Söhne zu erfahren, ohne dass sie sich wirklich mit diesen treffen musste. Mike war da anders.

Er war schon öfters da. Hier brauchte ihre Fantasie keine Erzählungen mehr. Sich lasziv auf dem mit einer Decke überzogenen Sofa rekelnd, betrachtete Eva den gerade etwas schüchtern wirkenden Jungen, wie er zum Kühlschrank ging.

Sein Hintern wirkte in der engen Jeans besonders anregend. Ob sie ihm auch gefiel? Sie hoffte es doch, auch wenn in der inzwischen nicht mehr ganz jungen Frau, immer mehr zweifel kamen, je länger sie ohne Sex auskommen musste. Heute musste es klappen, dass hatte Eva sich vorgenommen. Mit einem lauten Klicken öffnete Mike die Bierflasche und nahm erst einmal einen Schluck.

Eva kaute auf ihrer Unterlippe. Vor allem, weil ich mitunter zu den seltsamsten Zeiten zu Hause bin, auch mal am Vormittag, wo sonst alle bei der Arbeit sind. Da kann ich eigentlich unter meinen Nachbarn nur Hausfrauen antreffen. Und was sollen Hausfrauen schon von meiner Arbeit verstehen, die für mich so wichtig ist?

Nur ein schöner Körper alleine, das würde mir nicht reichen. Davon abgesehen sind viele der Hausfrauen in Kittelschürze mit Schlabberstrümpfen und so weiter ja nun auch nicht unbedingt sexy. Aber zumindest in Bezug auf eine Frau musste ich in der Stadt, in der ich neulich für kurze Zeit war, meine Vorurteile gegenüber Hausfrauen revidieren. Es war meine direkte Nachbarin in dem Hochhaus, in dem meine Firma mir eine möblierte Wohnung besorgt hatte.

Sie fiel mir gleich am Einzugstag auf; sie kam nämlich mit Stöckelschuhen, Minirock, Nylons und einer taillierten Kostüm-Jacke vom Einkaufen; ein für Hausfrauen dann doch schon sehr ungewöhnlicher Aufzug. Dass sie Hausfrau war, schloss ich daraus, dass sie tagsüber zu Hause war — und gerade zum Einkaufen gegangen war, den braunen Papiertüten nach, die sie die Treppe herauf schleppte.

Obwohl ich selbst gerade damit beschäftigt war, dem Umzugsunternehmen beim Hereintragen meiner wenigen Umzugskisten zu helfen, habe ich meine Kiste gleich beiseite gestellt und habe ihr geholfen, ihre Tüten zu tragen.

Dabei habe ich dann festgestellt, dass sie direkt in der Wohnung neben mir wohnt. Sie hat mich gefragt, ob ich neu eingezogen bin — und als sie ihre Haustür aufschloss, stellte sie eine Tüte auf ihrem Oberschenkel ab.

Das Ergebnis war, dass ihr ohnehin kurzer Rock noch ein Stück höher rutschte — und noch mehr ihrer seidig bestrumpften Beine freigab. Ich kann es nicht richtig erklären, aber dieser Anblick ihrer Schenkel beschäftigte mich den ganzen Tag. Ich bin sonst nicht leicht zu begeistern, vor allem nicht für Hausfrauen, die nur ihren Haushalt im Kopf haben. Aber diese Hausfrau, meine sexy Nachbarin, die hatte es echt geschafft, sich in meine Gedanken zu stehlen.

Als es ein paar Stunden später — die Möbelpacker waren inzwischen längst verschwunden und hatten mich mit meinem Chaos alleine gelassen — an der Tür klingelte und sie davor stand, fühlte ich mich richtig ertappt. Sie hatte mir eigentlich nur ein Stück Kuchen als Erfrischung bringen wollen und fragte mich ansonsten, ob ich vielleicht Hilfe beim Saubermachen gebrauchen könne. Sie sei Hausfrau und habe tagsüber nicht viel zu tun, meinte sie, sie sei mir da gerne behilflich.

Ich hörte allerdings kaum, was sie sagte, zu sehr war ich damit beschäftigt, ihren Anblick regelrecht in mich hineinzutrinken. Das Top war aus Seide oder so etwas, und es umspielte ein Paar wirklich wunderbare, volle Titten, die bei jeder Bewegung schaukelten.

Ich konnte nicht aufhören hinzusehen. Ein unhöfliches Verhalten — aber sicherlich verständlich. Weit weniger verständlich ist, was dann geschah. Irgendetwas brachte mich dazu zu sagen, sie könne mir durchaus bei etwas behilflich sein, aber nicht beim Putzen. Vielleicht lag es daran, dass ich es gewohnt war, immer nur ganz kurz irgendwo zu sein. Das verführt einen dazu, total verrückte Dinge zu tun.