Erotik geschichten gratis liebskugeln

Svetlana Gurrola  

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So befriedigt setzte sie sich wieder an den PC, um weiter in dem Katalog zu stöbern, als ihr die Anzeige mit einer Liebeskugel ins Auge fiel. So fing sie vor dem PC an sich in die Hose zu fassen und langsam an ihrem Kitzler zu reiben, ihre Schamhaare waren durch und durch nass von ihrem eigenen Saft. Erst steckte sie nur einen Finger in ihre bereits offene Vagina aber das war Isabell nicht genug. Vorsichtig steckte sie zu dem einen Finger noch einen und noch einen in ihre Muschi und bewegte schon fast die ganze Hand rhythmisch vor und zurück.

Ihre ganze Hand war schon sehr glitschig, warum dann nicht noch den Daumen auch noch in ihrer Fotze versenken, sie hatte das schon oft auf Pornobildern oder Videos gesehen und es hatte sie immer enorm angemacht.

Nachdem sich ihr Fötzchen an diese Dehnung gewöhnt hatte begann sie vorsichtig die Hand hin und her zu bewegen, plötzlich überkam sie ein Riesenorgasmus, das stöhnen und keuchen von Isabell war vollkommen unkontrolliert, sie hatte das erste mal ihren G-Punkt massiert. Für diesen Tag war sie ausreichend befriedigt, trotzdem konnte sie es nicht erwarten, bis die Liebeskugeln vom Erotikversand geliefert wurden. Es dauerte auch nur ein paar Tage bis es dann soweit war. Der Paketbote lieferte mit einem breitem Grinsen das Paket mit den Liebeskugeln an, sein Grinsen kam daher, das anscheinend beim Transport das Päckchen kaputtgegangen war und somit der delikate Inhalt zu Vorschein gekommen ist.

Der Lieferant fragte Isabell ganz frech, ob er bei dem ausprobieren des Paketinhaltes denn behilflich sein könnte. Lang überlegte Isabell nicht, denn was konnte es besseres geben als einen Mann der die Frau nach ihren Wünschen bedient. Also bat sie den Paketboten gleich ins Bad, wo sie eine gemeinsame Dusche nahmen. Paul, der Bote, flüsterte Isabell ins Ohr, dass er nur sie verwöhnen möchte und seifte ihr langsam den Rücken ein.

Seine Hände wanderten langsam zu ihrer Poritze wo er die Seife besonders intensiv einrieb und auch ihre Muschi wurde gesäubert. Als Isabell an Paul herabblickte sah sie seinen überdimensionalen Schwanz, der sich schon komplett aufgerichtet hatte. New York City ist ja die Hochburg des Fitness-Kults und so hatte Marion irgendwann von einer Bekannten den Tipp bekommen, sich beim Joggen, beim Aerobic oder bei sonstigen sportlichen Aktivitäten, ihre Liebeskugeln einzusetzen.

Damals war sie noch 20 Jahre jünger und fand das pervers. Aber ihr Mann Bob hatte ihr irgendwann welche geschenkt. Natürlich waren die zu klein, wie sie enttäuscht feststellen musste und so suchte sie sich in ihrem Lieblingssexshop irgendwann diese aus. Schön glatt, etwa zwei Zoll dick, mit einem Federmechanismus an der Innenseite und dadurch viel intensivere Vibrationen, besonders wenn die Kugeln hübsch eng aneinander in der Fotze steckten.

Es dauerte überhaupt nicht lange, bis sie endlich auf Touren kam und mit ihrem Wagen wieder in Richtung Norden der Statd an den Hudson fuhr und dann in Leonia durch die Wohngebiete der Mittelschicht, bis sie an dem Fitness-und-Trainings-Center von Leonia ankam, wo sich auch das Hallenschwimmbad befand. Freibäder gab es in den USA so gut wie keine, weil wirklich sehr, sehr viele ihren privaten Swimmingpool hinterm Haus hatten.

Die Autofahrt hatte sie richtig sehnsüchtig gemacht und ihre Fotze schrie nach einem erlösenden Orgasmus. Aber sie wollte das heute auf später verschieben, denn sie wusste, wenn Warm-und-Nachktbadetag war, dann gab es auch den einen oder anderen Schwanz zu bestaunen. Ihr Mann Bob wusste davon und wichste sich sicherlich gerade bei dem Gedanken, dass seine Marion wieder mal ins Schwimmbad ging, eifrig seinen Schwanz. Er mochte es, wenn sie frisch durchgefickt nach Hause kam und nach Sperma roch.

Marion hockte sich in ihrer Kabine mit gespreizten Schenkeln auf die Bank und zog sich erst einmal die Kugeln aus der schmatzenden Fotze.

Und dann griff sie sich einen schönen dicken Gummilümmel, den sie mit ihrer saftigen Fotze erst einmal richtig feucht machte, damit sie sich die Eichel schon mal ins Fotzenloch drücken konnte. Dann begann sie sich zu ficken und stöhnte dabei, so leise wie sie nur konnte. Irgendjemand belauschte sie und sie war darüber keinesfalls verärgert. Ganz im Gegenteil, das törnte sie erst richtig an. Laut stöhnend schwappte ein Orgasmus nach dem anderen durch ihren ganzen Körper und sie fühlte sich himmlisch erhitzt, als sie endlich aus der Kabine trat.

Ihre roten Wangen zeigten deutlich, welche Wonnen sie durchlebt hatte. Sie kam in den Duschbereich und suchte sich eine leere Nische, in die sie sich hineinstellte und dann unter kühlem Wasser einseifte und wusch.

Es war jetzt eine sehr, sehr angenehme Erfrischung und als sie sich umdrehte und auf einen jungen Mann blickte, der seiner Erektion nicht mehr Herr wurde, da musste sie geschmeichelt lächeln. Ja, mit ihren rund 40 Jahren war Marion noch eine Frau, die allein durch ihre Figur einen Mann um den Verstand bringen konnte. All das musste einen Schwanz steif werden lassen. Der junge Mann mochte vielleicht gerade etwas älter als 20 Jahre gewesen sein, aber er sah sehr hilflos aus, mit seinem abstehenden Schweif.

Als sie in die Kabine neben sich blickte, da war sie leer. Er hatte wohl die Flucht ergriffen, der Arme. Sie ging von der Dusche in die Schwimmhalle und ihr schlugen die ausgefallenen Geräusche von Menschen jeden Alters entgegen.

Sie ging einmal um das Becken herum und stieg dann die kleine Treppe hinab in das noch etwas flachere Wasser.

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Als er den glitzernden Spalt anvisierte, maulte sie: Lange hatte sie Appetit auf den köstlichen Lolly, lange tröpfelte und naschte sie, lange liess sie ihn zittern, bis er dem aufgeregten Schneckchen seine Morgenvisite abstatten durfte. Als er, von der stürmischen Nacht und der wilden Frühgymnastik zerschlagen, vor ihr lag, da tat er ihr leid. Noch auf dem Weg zur Arbeit bereute sie ihre Unüberlegtheit.

Voller Unbehagen dachte sie an ihren Nachtschrank. Wenn er auf die Idee kommen sollte, ein wenig zu stöbern, würde sie dumm dastehen. All ihre bizarren Spielzeuge würden ihm sofort in die Hände fallen.

Freilich, sie hatten schon einmal über ihre Pubertät geredet und sich gegenseitig eingestanden, dass sie fleissig onaniert hatten. Die Gedanken verflogen, weil sie die letzten fünfzig Meter zum Bus rennen musste. Auf dem Heimweg freute sie sich auf das Wiedersehen mit Volker. Da fielen ihr die Spielzeuge nicht noch einmal ein. Viel zu lockend waren die Gedanken an seine Küsse, sein Petting und daran, mit welcher Stellung er sie diesmal erobern würde.

Ganz fest nahm sie sich vor, ihn am Abend zu einem französischen Zwischenspiel zu animieren. Eigentlich hatte sie am Morgen schon gehofft, dass ihre ausgefallene Nascherei eine entsprechende Revanche herausfordern musste. Fix waren die paar Handgriffe in der Wohnung getan und ein hübscher Abendbrottisch gedeckt. Volker erschien auf die Minute. Sie musste seinen Sturm bremsen. Von Essen schien er gar nichts zu halten.

Seine Hände machten sich schon beim Begrüssungskuss selbständig. Weil er ihre feuchten Höschen spürte, knurrte er unwillig: Als sie sich mit den Servietten den Mund trockneten, brummte er: Eigentlich ging es gegen ihren Ordnungssinn, dass nicht einmal der Tisch abgeräumt wurde. Trotzdem liess sie sich auf ihr Bett tragen und von seinen zittrigen Händen zur Eva machen.

Dann war es für sie eine Augenweide, wie er betont sexy aus seinen Sachen stieg. Der stramme Pint sprang wie eine Feder über den Bund des Slips.

In ihr jubelte es. Ein Kissen bekam sie unter den Po, und er nahm ihre Beine ganz weit. Wozu sie ihn eigentlich animieren wollte, das tat er nun von sich aus und mit merklichem Vergnügen.

Dass sein ausgelassenes Schmatzen an ihren Schamlippen ein ganz besonderen Zweck hatte, und auch wie er seine Zunge dazwischen stiess, das ahnte sie nicht. Dann kam die erste Überraschung. Viel zu gut kannte sie das Gefühl, um nicht zu wissen, dass er ihr gerade eine Liebeskugel nach der anderen in die schlüpfrige Pussy schob.

Sofort waren die Gedanken vom Arbeitsweg da. Bitte, bitte, lass uns eine wunderschöne Spielstunde machen. Ich bin so neugierig. Sie hatte gar keine Zeit für solche Gedanken.

Mit den Zähnen angelte er nach der Schnur und zog sie ein Stückchen heraus. Er konnte sich nicht satt sehen, wie sich die straffen Schamlippen um die Kugel klammerten, als wollten sie die mit aller Kraft halten. Mit der Zungenspitze half er nach und schickte das Kügelchen wieder in die Tiefe. Sie hatte ihre Hände nicht zur Hilfe genommen. Genau so geheimnisvoll verschwand sie wieder.

Das Spiel wiederholte sich ein paarmal und stets kam aufregendes Leben in ihre Scham. Volker wollte noch eins draufsetzen. Aber Männer können nun einmal nicht rund um die Uhr die zärtlichen und romantischen Liebhaber sein — Frauen übrigens auch nicht -, und deshalb muss man ihnen dann, wenn sie gerade in diese Rolle schlüpfen, auf jeden Fall keine Steine in den Weg legen. Wohl oder übel musste ich also mitmachen.

Da ging er dahin, mein schöner, ruhiger Abend mit viel Ausruhen. Etwas verärgert zerre ich die Leggins wieder herab. Damit ist es dann wohl nichts — jetzt muss ich mich wieder schick machen.

Ich stehe vor meinem Kleiderschrank, wähle aus. Das schwarze Kleid aus Rohseide — ich sagte ja schon, ich liebe schwarz -, einen schwarzen Slip, eine schwarzen Nylon-Strumpfhose, und die schwarzen Pumps mit den unglaublich hohen Absätzen. Unbequem, aber edel und total sexy. Er stoppt mich auf dem Weg ins Bad.

Seit wann bestimmt denn er, was ich anziehe? Reicht es nicht, dass ich auf meine bequeme Freizeitkleidung verzichten und mich wieder aufdonnern muss?

Und was wohl das seltsame Funkeln in seinen Augen zu bedeuten hat? Nein, ich habe mich nicht getäuscht; er ist erregt. Er hat etwas vor, und freut sich darauf. Mir wird ganz anders. Schnell rase ich ins Bad; ein bisschen waschen, anziehen, schminken, frisieren.

In Windeseile bin ich zurück. Er hat inzwischen etwas aus seiner Aktentasche geholt, die er aus dem Büro mitgebracht hat. Zwei Sachen sind es. Einmal schwarze halterlose Strümpfe. Strumpfgürtel sind ja leider nicht so dein Fall; aber ich möchte, dass du heute Abend einmal auf deine ewigen Strumpfhosen verzichtest. Ich gebe zu, manchmal sehe ich sie mir gerne an; bei anderen Frauen, auf den entsprechenden Fotos.

Aber selbst tragen — nein. Und dafür ist mir das zu viel Stoff. Was er wohl vorhat? Bestimmt kein Abendessen kochen. Und wieso haben wir keine Zeit? Hat er irgendwo einen Tisch bestellt? Ohne mich vorher zu fragen? Ganz schön mutig von ihm! Plötzliche Wärme engt meine Kehle ein. Wenn er mir beim Ausziehen zusehen will, dann bedeutet das, nachher wird garantiert noch ein bisschen mehr stattfinden als einfach nur ausziehen und beobachten..

Obwohl ich mich gerade gewaschen habe, da ist er schon wieder, dieser typische Geruch weiblicher Erregung, so ähnlich dem der männlichen Befriedigung. Na, hör mal, wir haben doch alle unsere Bi-Erfahrungen, oder etwa nicht? Ich habe dabei herausgefunden, dass ich mehr hetero bin. Eigentlich reizen Frauen mich nun gar nicht. Nein, du musst nicht entsetzt sein; meine letzte Erfahrung diesbezüglich liegt mehr als drei Jahre zurück, und momentan könnten mich keine zehn Schönheitsköniginnen zu etwas anderem bewegen als einem gelangweilten Gähnen.

Ich bin mit meinem Sascha schon sehr zufrieden. Der kommt, als ich mich in die halterlosen schwarzen Nylonstrümpfe gezwängt habe, die tatsächlich auch für meine langen Beine lang genug sind, endlich zurück, mit einem Topf in der Hand, aus dem Dampf aufsteigt. Hat er in der Küche doch ein Abendessen gekocht?

Das wäre ja wohl etwas unlogisch; so schlecht ist das Essen im Restaurant sicher nicht. Gehorsam begebe ich mich zu unserem Bett, lege mich auf den Rücken, aber ich stütze die Arme auf und hebe den Kopf, denn ich will doch wissen, was er da hat. Er schiebt mein Kleid hoch — gut, dass diese Rohseide nicht ganz so schnell zerknüllt ist, wie man denken sollte, sonst wäre das jetzt schon hinüber -, greift ins Wasser, flucht, weil er sich fast verbrannt hat, und zieht dann eine kleine Kette heraus.

Zwei Kugeln … Aha. Und was soll das jetzt? Er testet die Temperatur, nickt. Ich nehme die Beine ganz weit auseinander, entspanne mich. Das warme Metall presst gegen meine Öffnung. Ich bin feucht genug, die erste warme Kugel ganz leicht aufzunehmen, und auch die zweite. Ein seltsamer Druck lastet auf der Umgebung des Metalls. Es ist keine starke Empfindung, aber eine, die es unmöglich ist, aus dem Bewusstsein zu verbannen.

Wie kann das nur sein, dass er mich so schnell in einem Zustand hat, in dem ich nichts anderes möchte, als dass er weitermacht?

In dem ich das Ziel des Wegs schon herannahen spüren kann und es selbst bedauere, wie nah es immer ist … Ich bin kein sinnlicher Mensch. Die heftigste Erregung hat mir schon immer meine Fantasie verschafft, nicht die Realität fremden Fleisches gegen meines. Wie arm ist doch normalerweise die Wirklichkeit gegen das, was ich aufbauen kann in meinen Gedanken. Sie haben nur einen Nachteil, meine Gedanken. Sie sind nicht real; aber Saschas Finger sind es. Manchmal komme ich mir vor, als sei ich noch Jungfrau.

Trotz der gewissen Ausschweifungen, die ich mehr oder minder begeistert hinter mich gebracht habe. Aber bei Sascha ist die Realität das erste Mal schöner als meine Träume. Er zieht ein wenig an dem kleinen Bändchen von den Liebeskugeln, das aus meiner Vagina heraus hängt. Es lässt mich schmunzeln, weil es mich an das an den Tampons erinnert. Widerwillig und reizvoll überrascht reagiert mein Inneres auf diesen Versuch, das Gleichgewicht der Kugeln zu stören, die sich in mir gerade häuslich eingerichtet haben.

Wie soll ich das den ganzen Abend aushalten?




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