Erotische doktorspiele brust fesseln

Cristy Mcgarrah  

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Auch ausgiebiges Training der brüste , mit Klammern und Saugern, auch über längere Zeiträume im streng abgebunden Zustand. Gern auch Strenge Fixierungen auf dem Gynstuhl, zur Nachtruhe wann immer es beliebt. Magst Du leichte oder härtere Erziehung? Macht es Dich verrückt, wenn Dein Orgasmus verzögert wird?

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Es liegt immer etwas Spielzeug diverse Sauger, Klammern , Vibratoren usw. Leider auch des Öfteren ein Problem das solche Spielchen unschön unterbrochen werden müssen, wenn die Sub auf Toilette muss. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden.

Als der kuehle, feine Farbstrahl ueber ihren Bauch strich und den nackten Venushuegel erreichte, durchfuhr sie ein Zittern und sie verdrehte die Augen. Binnen weniger Minuten, voller Streicheleinheiten ohne jegliche koerperliche Beruehrung, war sie neu eingekleidet; so schien es jedenfalls.

Die Kuenstlerin hatte ganze Arbeit geleistet. Lange Handschuhe reichten bis zum Oberarm hinauf. Nachdem ihr die Beinfesseln entfernt worden waren, taumelte sie im Kreis und ich erblickte ihre weissen Pobacken, die nicht mit Farbe bedeckt waren.

Ein gran- dioser Anblick, wie ein Pfirsich auf schwarzem Samt! Das fand wohl auch die Urheberin dieser Pracht, denn sie tanzte wie in Trance um ihre Schoepfung herum und beruhrte diese immerzu zart mit den Fingern. Schliesslich nahm sie eine kleine Flasche, kippte deren Inhalt vom Hals an ueber sich und verteilte die herablaufende Fluessig- keit mit den Haenden.

So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben.

Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann. Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten. Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin. Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe.

Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt.

Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an. Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger. Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte.

Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt. Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken.

Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte. Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen. Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln.

Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren. Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren. An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch.

Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen. Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines ueber, das andere unter den Bruesten und verknotete sie stramm. Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt. Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Bruesten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen.

Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen. Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter.

Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern. Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln.

Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben. Dabei haette ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre suesse Spalte ausgiebig mit der Zunge verwoehnen.

Nun wurde es aber hoechste Zeit fuer den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile haengte. Sie wurden dadurch schoen stramm gespannt, sie zerrten kraeftig an Christas Bruesten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander.

Ich wollte gerade nochmal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tuer. Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging. Sie hoerte nur die Stimmen als ich meine Freunde begruesste, und ihnen erzaehlte das ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war. Sie hoerte die Stimmen, wie sie naeher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren.

Jasmin und Peter, so heissen die beiden, betrachteten die gefesselte Christa ganz genau. Ich hatte ihnen etwas ganz besonderes versprochen, und nun war es an mir es ihnen auch zu zeigen. Ich holte also schnell noch die letzten Hilfsmittel die ich dafuer benoetigte. Es waren zwei Dildos sowie ein Toepfchen mit Vaseline. Ich nahm zuerst etwas von der Chreme und rieb sie tief in Christas Spalte, die durch die Seile weit geoeffnet war.

Dann noch etwas, das ich auf ihren Anus rieb. Ich konnte es wieder nicht lassen meine Finger immer wieder tief in sie hinein- zudruecken, und ihre suesse Rosette schon mal etwas mit den Fingern zu ficken. Dann nahm ich die beiden Dildos, und fuehrte den ersten, etwa 5x20cm gross, in ihre enge Rosette ein.

Durch die Chreme ging es ganz leicht, und er rutschte wie von selbst hinein.

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Strenge Behandlungen der brüste auch mit abbinden der Brüste und klammern. Wer kann mir das ermöglichen? Die folgenden Praktiken sind vorstellbar: Gerne werden auch deine Phantasien berücksichtigt.. Auch ausgiebige Klistiere und Einläufe zum trainieren oder bestrafen der Pat. Auch ausgiebiges Training der brüste , mit Klammern und Saugern, auch über längere Zeiträume im streng abgebunden Zustand.

Gern auch Strenge Fixierungen auf dem Gynstuhl, zur Nachtruhe wann immer es beliebt. Magst Du leichte oder härtere Erziehung? Macht es Dich verrückt, wenn Dein Orgasmus verzögert wird? Suchst Du gleichzeitig nach Geborgenheit, einen starken erfolgreichen und erfahrenen Mann, der Dich verwöhnt, wenn Du gefügig bist? Und wenn du willst, dann kümmere ich mich auch noch um mehr an deinem Körper. Möchtest du das sich jemand ausgiebig um deine Brüste und Nippel kümmert.

Gerne sanft und zart,- oder auch besser fester Abgereifen, Nippel ziehen, lecken, saugen, knabbern Magst du auch Klammern oder das Abbinden? Schreib mir was du dir vorstellst. Dahinter konnte ich mich glatt verstecken, obwohl ich meine haut- enge schwarze Latexjeans mit den roten Seitenstreifen trug, die mir Verena vor kurzem geschenkt hatte. Obwohl wir offenbar die einzigen waren, die Fetisch- kleidung trugen, hatte ich nicht das Gefuehl, besonders aufzufallen.

Von der gegenueber liegenden Seite des zur Disco improvisierten Raumes nickte mir unser Gastgeber zu. Seine Frau Susanna und er hatten das Haus erst vor ein paar Monaten erworben und aeusserst geschmackvoll eingerichtet. Ein paar raffiniert montierte Strahler tauchten die Tanzenden in immer neue, farbige Lichtmuster.

Die Musik heizte mit ihrem fetzigen Rhythmus die Stimmung immer weiter auf. Schon liessen wir uns von den anderen mitreissen. Verena hatte ich immer noch nicht wiedergefunden. Ich setzte mich an die Bar zurueck und erfrischte mich mit einem Cocktail. Auf den Videomonitoren liefen unterschiedliche, aber nicht zur Musik passende Clips. Nach einem weiteren Drink bemerkte ich ploetzlich auf einem der Bildschirme einen Pornofilm aus Opas Zeiten.

Amuesiert verfolgte ich das doch so bekannte Spielchen, das da ablief. Ich leerte mein Glas und blickte wieder auf. Das Bild hatte ploetzlich gewechselt und zeigte jetzt zwei Frauen, offensichtlich in einem Schlafzimmer, von einer Videokamera beobachtet. Sie probierten Kleider an — aber was fuer Kleider! Es schien sich ausschliesslich um Gummimode zu handeln. Jetzt war wohl Modenschau angesagt. Mein Nachbar an der Bar stiess mich kurz an und grinste.

Nach einer aufregenden Viertelstunde schienen die beiden des Anprobierens muede geworden zu sein; sie unterhielten sich kurz; schliefflich erhob eine von beiden die Arme und wurde blitzschnell von der anderen an ein von der Decke haengendes Trapez mit den Handgelenken angekettet. Sodann wurde sie ihrer restlichen Waesche entledigt, bis auf die Maske, die beide trugen, und die die Gesichter voellig bedeckte, Sie musste ihre Beine spreizen und eine rasch zwischen ihren Knoecheln festgeschnallte Spreizstange sorgte dafuer, dass sie so bleiben mussten.

Die andere verschwand kurz, trat dann aber ploetzlich seitlich wieder auf die Gefesselte zu und praesentierte mit sueffisantem Laecheln ein Rasiermesser, das sie langsam aufklappte. Voller Panik riess die Wehrlose die Augen auf und begann zu schreien, was ihr aber lediglich einen Knebel einbrachte, der mit einem Lederriemen fest in ihren Mund geschnallt wurde. Die Messerfrau stellte sich ein Paar Schritte zur 5eite und betrachtete ihr opfer eine ganze Weile. Sichtbar angetan von der Angst, die sie erregte, strich sie dann mit einer Hand ganz sanft ein Gel auf das Schamhaar und setzte ganz routiniert die Klinge zur Rasur an.

Mein rasendes Herz beruhigte sich langsam wieder. Kaum war die Prozedur beendet, kam sie mit einem kleinen Geraet an, einer Pistole nicht unaehnlich, von dessen Griff ein durchsichtiger Schlauch wegfuehrte.

Das Opfer warf den Kopf hin und her, versuchte vergeblich, sich loszureissen, aber die Strecklage erlaubte so gut wie keine Bewegung. Ich hielt den Atem an. Keiner auer mir im Raum schien das Schauspiel zu bemerken. Die Szenerie im Schlaf- zimmer hatte etwas banal Realistisches an sich, was sie unheimlich erregend machte. Noch nie zuvor hatte mich ein erotischer Film derart gefesselt, obwohl wegen der lauten Musk kein Ton davon zu hoeren war.

Ich erschauderte, als sich ploetzlich in der Mitte ihres Koerpers ein schwarzer Fleck abzuzeichnen begann, der sich rasch ausbreitete, bis er beide Brueste bedeckte.

Erst jetzt begriff ich — die Pistole, die das Opfer bearbeitete, war natuerlich ein Airbrush-Spruehgeraet. Die Sprayerin verstand ihr Handwerk. Mit einer Schablone in der linken Hand deckte sie immer wieder Hautpartien ab, die keine Farbe erhalten sollten.

Ihre Rechte fuehrte den Strahl mit gekonnten Bewegungen ueber den nackten Leib. Nach dem ersten Schreck schlug die Erregung des Modells ganz offensichtlich um.

Ihre Brustwarzen erhoben sich zusehends und wurden hart. Sie genoss die Behandlung schamlos, ihre Augen glaenzten lustvoll. Als der kuehle, feine Farbstrahl ueber ihren Bauch strich und den nackten Venushuegel erreichte, durchfuhr sie ein Zittern und sie verdrehte die Augen. Binnen weniger Minuten, voller Streicheleinheiten ohne jegliche koerperliche Beruehrung, war sie neu eingekleidet; so schien es jedenfalls. Die Kuenstlerin hatte ganze Arbeit geleistet.

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So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben. Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann. Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten.

Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin. Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe. Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet.

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Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte. Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger. Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte.

Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss.

Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt.



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Tragen eines Dauerkatheters, einlauf-klistiertraining, , Behandlungen mit saugern dildos Plugs und vibratoren. Strenge Behandlungen der brüste auch mit abbinden der Brüste und klammern. Wer kann mir das ermöglichen? Die folgenden Praktiken sind vorstellbar: Gerne werden auch deine Phantasien berücksichtigt..

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Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger. Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte.

Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln.

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Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte. Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen.

Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren. Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren.

An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch. Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen. Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines ueber, das andere unter den Bruesten und verknotete sie stramm.

Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt. Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Bruesten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen.

Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen. Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter. Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern.

Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln. Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben.

Dabei haette ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre suesse Spalte ausgiebig mit der Zunge verwoehnen. Nun wurde es aber hoechste Zeit fuer den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile haengte.

Sie wurden dadurch schoen stramm gespannt, sie zerrten kraeftig an Christas Bruesten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander. Ich wollte gerade nochmal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tuer. Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging. Sie hoerte nur die Stimmen als ich meine Freunde begruesste, und ihnen erzaehlte das ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war.

Sie hoerte die Stimmen, wie sie naeher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren. Jasmin und Peter, so heissen die beiden, betrachteten die gefesselte Christa ganz genau. Ich hatte ihnen etwas ganz besonderes versprochen, und nun war es an mir es ihnen auch zu zeigen.

Ich holte also schnell noch die letzten Hilfsmittel die ich dafuer benoetigte. Es waren zwei Dildos sowie ein Toepfchen mit Vaseline. Ich nahm zuerst etwas von der Chreme und rieb sie tief in Christas Spalte, die durch die Seile weit geoeffnet war.

Dann noch etwas, das ich auf ihren Anus rieb. Ich konnte es wieder nicht lassen meine Finger immer wieder tief in sie hinein- zudruecken, und ihre suesse Rosette schon mal etwas mit den Fingern zu ficken. Dann nahm ich die beiden Dildos, und fuehrte den ersten, etwa 5x20cm gross, in ihre enge Rosette ein. Durch die Chreme ging es ganz leicht, und er rutschte wie von selbst hinein. Ich drueckte ihn ziemlich tief in ihren Arsch, und sie begann laut zu stoehnen. Als ich dann noch den zweiten nahm, der noch etwas dicker und laenger war, und ihn in ihre Muschi schob, stoehnte sie noch lauter, und ein geiles Zittern lief durch ihren ganzen Koerper.

Jasmin und Peter sahen gespannt zu, und jetzt war Jasmin so geil, das sie ihre Schenkel weit spreitzte und Peters Kopf auf ihren Venushuegel drueckte. Der verstand sofort was sie wollte, setzte sich zwischen ihre Schenkel und begann ihre Muschi auszulecken, waehrend sie uns weiter zuschaute.

Ich fickte Christa inzwischen hart mit den beiden Dildos, und sie stoehnte und zitterte die ganze Zeit. Gut das sie gefesselt war, sonst waere sie vielleicht dabei aus dem Gleichgewicht geraten. Nach einer Weile drueckte ich dann beide Gummischwaenze ganz tief hinein, und legte die beiden Seile, die Christa Spalte geoeffnet hielten, genau ueber die Enden der Dildos, wodurch sie so festgehalten wurden.

Ich stiess einmal gegen die Gewichte unter ihrem Bauch, die dadurch hin und her pendelten und durch die Seile die Schwingungen auf die beiden Dildos uebertrugen, die dadurch nun noch tiefer in Christas Koerper hineindrangen.

Jasmin war jetzt wahnsinnig geil durch den Anblick von Christas geilem Koerper und durch Peters Zunge. Sie packte seinen Kopf mit beiden Haenden, und drueckte ihn immer wieder fest auf ihre triefend nasse Muschi, die er ausleckte zu gut es ging. Ich wollte ihr noch etwas ganz besonderes zeigen, deshalb nahm ich noch zwei Metallklammern mit Kettchen und Gewichten daran, und haengte die Klammern an Christas dick geschwollene Nippel.

Als ich die Gewichte dann herunterfallen liess, war es um Christa geschehen, sie stoehnte wie wild, und ihr ganzer geiler Koerper zuckte hin und her, was die Gewichte an den Seilen und an ihren Nippeln noch mehr in Schwingungen versetzte. Posted on Mai - 06 - Fetisch Phantasy. Posted on Mai - 06 - Christa und ihre Fesselsex Abenteuer. Jasmin starrte wie gebannt auf Christas Koerper, und pre.

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So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben. Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann. Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten.

Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin. Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe.

Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an.

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Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen. Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter.

Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern. Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln.

Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben.

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Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging.







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Gerne sanft und zart,- oder auch besser fester Abgereifen, Nippel ziehen, lecken, saugen, knabbern Magst du auch Klammern oder das Abbinden? Schreib mir was du dir vorstellst. Das Alter und deine Figur sind dafür nicht entscheidend. Sie soll lernen Ihre scheu abzulegen und das es normal ist sich als Sub nackt oder leicht bekleidet zu zeigen immer mit vollem Einblick auf Ihren Intimbereich. Es liegt immer etwas Spielzeug diverse Sauger, Klammern , Vibratoren usw.

Leider auch des Öfteren ein Problem das solche Spielchen unschön unterbrochen werden müssen, wenn die Sub auf Toilette muss. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten. Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben. Relevanz Neueste Anzeigen Preis aufsteigend Preis absteigend.

Eutertorture Die folgenden Praktiken sind vorstellbar: Welche Sie braucht den Arsch voll gehauen? Gesuch nach "brust klammer" in der Kategorie Fetisch, Erotik jetzt gratis aufgeben! Noch nie zuvor hatte mich ein erotischer Film derart gefesselt, obwohl wegen der lauten Musk kein Ton davon zu hoeren war. Ich erschauderte, als sich ploetzlich in der Mitte ihres Koerpers ein schwarzer Fleck abzuzeichnen begann, der sich rasch ausbreitete, bis er beide Brueste bedeckte.

Erst jetzt begriff ich — die Pistole, die das Opfer bearbeitete, war natuerlich ein Airbrush-Spruehgeraet. Die Sprayerin verstand ihr Handwerk.

Mit einer Schablone in der linken Hand deckte sie immer wieder Hautpartien ab, die keine Farbe erhalten sollten. Ihre Rechte fuehrte den Strahl mit gekonnten Bewegungen ueber den nackten Leib.

Nach dem ersten Schreck schlug die Erregung des Modells ganz offensichtlich um. Ihre Brustwarzen erhoben sich zusehends und wurden hart. Sie genoss die Behandlung schamlos, ihre Augen glaenzten lustvoll. Als der kuehle, feine Farbstrahl ueber ihren Bauch strich und den nackten Venushuegel erreichte, durchfuhr sie ein Zittern und sie verdrehte die Augen. Binnen weniger Minuten, voller Streicheleinheiten ohne jegliche koerperliche Beruehrung, war sie neu eingekleidet; so schien es jedenfalls.

Die Kuenstlerin hatte ganze Arbeit geleistet. Lange Handschuhe reichten bis zum Oberarm hinauf. Nachdem ihr die Beinfesseln entfernt worden waren, taumelte sie im Kreis und ich erblickte ihre weissen Pobacken, die nicht mit Farbe bedeckt waren. Ein gran- dioser Anblick, wie ein Pfirsich auf schwarzem Samt! Das fand wohl auch die Urheberin dieser Pracht, denn sie tanzte wie in Trance um ihre Schoepfung herum und beruhrte diese immerzu zart mit den Fingern. Schliesslich nahm sie eine kleine Flasche, kippte deren Inhalt vom Hals an ueber sich und verteilte die herablaufende Fluessig- keit mit den Haenden.

So glitschig, wie sie nun war, trat sie vor das noch immer an den Haenden gefesselte Mannequin und begann, ihre Brustwarzen an denen der anderen zu reiben. Wie eine Schlange schmiegte sie sich dann fest um den Koerper, dessen Zier zu zerfliessen begann.

Sie umschlang ihn von hinten, wiegte die schweren Brueste und schob dann beide Haende langsam abwaerts, zwischen die weit geoeffneten Beine der Gefesselten. Deren stoehnen glaubte man unter dem Knebel fast zu hoeren. Das Kleid aber wechselte mehr und mehr auf diese ungewoehnliche Weise die Traegerin.

Nach kurzer Zeit waren keine Konturen mehr zu erkennen; die beiden bildeten einen einzigen homogenen Koerper aus Lust und Farbe. Wir blickten beide hinauf und sahen einen Musik- Clip, synchron zur Musik auf allen Monitoren. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt.

Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an. Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger.

Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte.

Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt. Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit.

Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte. Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln.

Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen. Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren. Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren.

An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch. Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen.

Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen. Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines ueber, das andere unter den Bruesten und verknotete sie stramm. Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt.

Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Bruesten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen. Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen. Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb.

Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter. Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern. Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln. Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab.

Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben. Dabei haette ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre suesse Spalte ausgiebig mit der Zunge verwoehnen. Nun wurde es aber hoechste Zeit fuer den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile haengte.

Sie wurden dadurch schoen stramm gespannt, sie zerrten kraeftig an Christas Bruesten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander. Ich wollte gerade nochmal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tuer. Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging. Sie hoerte nur die Stimmen als ich meine Freunde begruesste, und ihnen erzaehlte das ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war.

Sie hoerte die Stimmen, wie sie naeher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren.