Gummireitstiefel fetisch lederrock geschichten

Tereasa Okelley  

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Prostatavibrator sextreffen gegen tg

Frage von bootsandgloves am Gummi , Latex , Lack. Mein Partner und ich stehen total auf Gummistiefel und Lack. Als Jugendliche gingen wir in den Nachbarort zum tanzen der Weg war schlecht und das Wetter unsicher.

So nahm ich aus Sicherheit meine Gummistiefel mit. Wir hatten einen schönen Abend. Auf dem nachhauseweg zog ich meine Gummistiefel an. Sa schon geil aus lederrock und die Gummistiefel. Mein heutiger Mann wurde scharf wie hexe. Auf dem weg verriet er mir dann das er das erregend findet wenn ich die Stiefel trage. Ich fand es auch geil. Zu Hause ging er in unser Zimmer und ich im Bad die Stiefel gereinigt.

Nur Strumpfhose aus und Stiefel an. Ihm blieb fast die spucke weg. Da hatte ich ins Schwarze getroffen. Zu den Gummistiefel sind im Laufe der Jahre viele Latex und lacksachen gekommen. Es gibt nichts schöneres als Sex in voller Gummikleidung mit Latex handschuhen und Gummistiefeln am liebsten waders anzuhaben und wunderschön zu ficken. Das anziehen der Stiefel macht mich jedesmal supergeil.

Meine Brüste, mein Arschloch und meine Votze waren ausgenommen. Ich wurde soeohl in den Arsch wie in die Möse gefickt, in meinem Mund wurde ein Trichter gesteckt.

Darin haben sie reingewichst und reingepisst, ich musste alles schlucken. Und auf die Gummiklamotten haben sie sowohl gerotzt, gewichst wie auch gepisst. Ich liebe es in regenklamotten, dh.

Regenhose, regenjacke windbreaker zu ficken! Es turnt mich immer so an! Wenn er mir auf die anziehsachen spritzt und ich es auflecken muss! Woaah werde ich grad feucht!: Hab eine Freundin die steht drauf das wir mir Gummistiefel anhaben und sonst nackt sind und uns dann als Vorspiel unsere Bäuche reiben dabei dezent stoehnen und uns etwas vorbeugen die Beine auseinander und dann pullern und ehrlich gesagt ist das geil, einmal haben wir beide dabei schon dann einen Orgasmus bekommen.

So schön war das. Ich liebe hohe und etwas weite von Superga beim lesen dieser Geschichte trage ich die Gummistiefel und macht mich voll geil Beim Ansehn und uns geil zu machen, für die nächste Gummistiefelnummer Ich bekomme schon einen Orgasmuss wenn mir jemand das Bein im Gummistiefel an die Muschi hält und leich auf und ab reibt.

Da möchte ich dabeisein in hohen Gummistiefeln oder in den ganz hohen waders von der Marke Trends. Gummistiefel sind zwar nicht unbedingt so mein Fall, aber ich habe einen Beschäler, der voll darauf abfährt. Wenn er seinen Besuch ankündigt muss ich ihn immer in schwarzen Strapsen und pinken Gummistiefeln empfangen.

Zuerst fickt er mich und dann spritzt er mir in die Stiefel. Danach zieht er mir die Strümpfe aus und nimmt diese mit nach hause. Naja, ganz ehrlich gesagt komme ich mir schon ziemlich lächerlich vor, wenn ich diese pinken Gummistiefel anziehen muss. Da würde der junge Mann aber ganz sicher nicht mitspielen. Ihm ist sein Fetisch nämlich schon etwas peinlich und deshalb muss ich auch meinen Mann immer wegsperren, bevor er zu Besuch kommt. Hallo ihr Frauen wer von euch steht auch auf Gummistiefel und Gummihandschuhe Sex?

Ohne weitere Aufforderung begann sie vor den begierigen Augen des Ehepaars auf und ab zu stolzieren. Als sie wieder ganz nah bei Barbara stand, legte diese eine Hand um Melindas Hüfte, zog mit der anderen Melindas Kopf sanft an ihren heran und flüsterte: Peter konnte sehen wie die Zungen der beiden sich neckten und umschlangen.

Er hatte bereits eine Hand auf seinen Schwanz gelegt, der unter der Hose allmählich immer steifer wurde. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie diesen bei der Hand und führte ihn ein wenig von der gläsernen Eingangstüre weg in den hinteren Teil des Geschäftsraumes, kniete sich vor Peter hin, öffntete mit geschulten Fingern dessen Hose und nahm das daraus hervorspringende, steife Glied begierig in ihren Mund.

Melinda war dem Paar gefolgt und hatte mit verschränkten Armen und Interesse Barbaras Vorspiel zum Oralsex beobachtet. Sie stellte mit Erleichterung fest, dass Peters Schwanz sein schönster Körperteil war, und als Barbara mit dem Schwanz im Mund sie an der Hand behutsam zu ihr nach unten zog, zögerte Melinda keinen Augenblick, kniete sich neben Peters Ehefrau hin, nahm ihr langsam den Schwanz aus dem Mund, küsste zuerst Barbara auf die Lippen, dann Peter auf seine pralle Eichel.

Sie stellte sich neben ihren Ehemann, streichelte mit einer Hand gefühlvoll über seinen Körper und küsste ihn leidenschaftlich. Melinda nahm diese Gelegenheit wahr um Barbaras Muschi zu kosten. Sie wichste Peters Schwanz mit einer Hand weiter und erforschte mit ihrer Zunge die bereits feuchten Schamlippen Barbaras.

Dann fickte sie kurz den Schwanz mit ihrem Mund um sich gleich darauf wieder Barbaras Fotze zu widmen. Melinda und Barbara warfen sich einen vielsagenden Blick zu. Dort angekommen, begann dieser die Fotze seiner Frau begierig zu lecken, während Barbara mit einer Handbewegung Melinda einlud auf Peters Schwanz Platz zu nehmen. Melinda hatte sich schon längst ihr Höschen abgestreift, stellte sich breitbeinig über Peters Körper mit ihrer Muschi ganz nah an Barbaras Gesicht, sodass diese sich an Melindas Fotzenduft und -geschmack weiden konnte, während sie selbst nachhaltig von der Zunge ihres Mannes gefickt wurde.

Melindas Fotze rief nach dem Schwanz. Peter war im siebten Himmel: Seine Hände glitten begierig von einem Stiefel zum anderen, seine Nase sog sehnsuchtsvoll den Fotzenduft seiner Frau ein, und sein Schwanz genoss die wohlig warmen Fickbewegungen Melindas. Melinda war zwischen den geöffneten Beinen Peters knien geblieben, nahm nun Barbaras Kopf in beide Hände und zog den spermagefüllten Mund an den ihren.

Keuchend glitt Barbaras nasser Körper von Melinda. Als der Atem der beiden wieder etwas ruhiger ging und sie ihre Köpfe hochhoben um einen Blick auf Peter zu werfen, sahen sie, dass dieser von dem geilen Schauspiel so erregt worden war, dass er sich einen runter geholt hatte. Eine Hand, über die sein Sperma tropfte, umfing noch immer seinen Schwanz, während die andere den beiden Stiefeldamen glücklich zuwinkte. Melinda war auf dem Weg dorthin, denn die beiden hatten sie für heute Abend zu einer Stiefelparty eingeladen.

Melindas Stiefel, die Peter ihr nach dem geilen Dreier im Stiefelladen geschenkt hatte, lagen sorgfältig zusammengeklappt auf dem Beifahrersitz. Bei ihrer Ankunft konnte sich Melinda eines schwachen Gefühls der Enttäuschung nicht erwehren - sie hatte einen pompösen Herrschaftssitz erwartet, fand jedoch, nachdem sie durch ein unverschlossenes Tor getreten war, nur ein gewöhnliches Reihenhaus mit kleinem Garten vor, beides von einer übermannshohen Hecke umzäunt.

Mit ihren Stiefeln unterm Arm durchquerte sie den Garten, stieg ein paar Stufen zur Haustüre hoch und klingelte erwartungsvoll. Peter befriedigte ihre Neugier auch umgehend. Indem er ihr ein Glas Sekt Orange in die Hand drückte führte er Melinda schnurstracks ins Wohnzimmer, wo der Rest der amourösen Gesellschaft bereits vollzählig versammelt war.

Auch sie hatte einen feschen, jungen Begleiter, der Melinda durch seine stechenden blauen Augen besonders auffiel. Bevor sie ihr Glas noch absetzen konnte begannen völlig unerwartet die beiden jungen Männer - Daniel und Thomas - Melinda zu liebkosen. Melinda spürte plötzlich, wie Daniel seine Lippen auf die ihren drückte und sie zu einem Kuss herausforderte. Auch Daniel begann nach dem Kuss beim Entkleiden Melindas mitzuhelfen und zog ihr ihren Pulli über den Kopf, sodass nun alle Melindas schöne, feste Brüste sehen konnten, denn sie trug nie einen Bh.

Thomas liebkoste die Brüste mit wonnigen Küssen und knabberte an ihren schon steif gewordenen Nippeln, während Daniel sich zwischen Melindas Beine gekniet und ihre Stiefel an sich genommen hatte.

Beide Männer, deren Erregung trotz ihrer eleganten Kleidung von niemandem in der Runde mehr übersehen werden konnte, machten sich nun daran Melinda ihre Jeans abzustreifen, ohne dass sie dabei aufstehen musste.

Auch ihres Höschens wurde sie beraubt. Widerstandslos und bereits in einer leichten Trance der Wollust gehorchte Melinda Peters Aufforderung umgehend. Erst jetzt fiel Melinda auf, nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet hatte und einen Blick in die Runde warf, dass alle drei Frauen Miniröcke trugen und diese nun hochzogen, sodass ihre Muschis zum Vorschein kamen und leicht zugänglich waren, denn keine von ihnen hatte ein Höschen an.

Die drei Männer ihrerseits entledigten sich ihrer Hosen und Slips, und Melinda sah sich nun von drei feucht schimmernden Fotzen und drei prächtigen, harten Schwänzen umgeben. Peter übernahm wieder die Rolle des Zeremonienmeisters. Sie kniete sich aufs Sofa über seinen Schwanz, nahm diesen in die Hand, wichste ihn kurz und führte ihn dann zum Eingang ihrer nassen Fotze. Dabei blickten sich die beiden die ganze Zeit über wie gebannt in die Augen. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit der rothaarigen Nicole zu und kniete sich zwischen Nicoles breit gespreizten Beinen auf den Boden.

Nicole legte ihre feingliedrige Hand auf Melindas Kopf und drückte ihn sanft in Richtung ihrer Fotze.

Auch während dieses Vorgangs verlor Melinda nie den Augenkontakt mit ihrer Partnerin. Und wieder machte Melinda nur zwei kurze Fickbewegungen, denn es lockte bereits der Schwanz von Thomas. Der konnte es schon gar nicht mehr erwarten von Melinda gefickt zu werden.

Inzwischen war Nicole aufgestanden und hatte den Raum verlassen. Und als sie sich nun der Fotze ihrer bereits lieb gewordenen Freundin Patrizia widmete, bemerkte sie, dass Nicole wieder zurückkam - nackt, nur in wunderschönen schwarzen Latexstiefeln gekleidet, mit denen sie nicht wie zuvor auf dem Sofa Platz nahm, sondern auf dem Schwanz von Daniel. Die beiden fickten aber nicht drauf los, sondern verfolgten weiterhin Melindas Initiationsritus. Nur Barbara, die Melindas fickende Zunge in ihrer Fotze als anregende Wohltat empfand, war noch stiefellos.

Melindas Einführung in den Kreis der Stiefelfreunde war abgeschlossen - nun konnte das allgemeine Lecken, Blasen und Ficken beginnen. Die drei Männer waren ganz offensichtlich Orgienprofis, denn es gelang ihnen trotz der überwältigenden Geilheit der vier Stiefelgöttinnen, ihre Orgasmen lange hinauszuzögern.


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Sie fühlte sich in der Rolle der lüsternen Verführerin einfach wohler. Er stellte sich hinter sie, so dicht, wie es möglich war, ohne sie zu berühren. Einen Augenblick blieb er ruhig stehen. Sie hatte das Wiegen ihrer Hüften eingestellt, die Muskeln leicht angespannt und erwartete seine Berührung. Er legte ihr die Arme mit festem Griff um die Taille und schmiegte sich an sie. Sie lehnte sich ihm entgegen, legte den Kopf leicht zurück, die Wange an seiner.

Es war schön, ihren üppigen festen jungen Frauenkörper zu spüren, ihren Herzschlag. Ein gewisser Besitzerstolz bemächtige sich seiner. Diese schöne junge und belesene Frau war seine Gefährtin.

Ich trug dann einen von diesen gelben Friesennerzen und Gummistiefel. Ich glaube, ich habe auch darum so angenehme Erinnerung daran, weil meine Eltern mich nie gescholten haben, wenn ich lustvoll mitten durch alle Pfützen gestapft bin, wenn mein Friesennerz, von denen ich mehrere hatte, von Dreckspritzern übersät war und meine Gummistiefel vom Morast staken. Meine Eltern trugen ähnliche Regenmäntel, aber nicht in Gelb, und hochwertiger, mein Vater in Dunkelblau und meine Mutter in Rot und natürlich Gummistiefel und keine billigen, sondern teure von einer englischen Marke, den Namen habe ich vergessen.

Oft stapften auch sie durch jede Pfütze, die auf dem Weg lag. Irgendwann verlor ich die Lust, mitzugehen. Man wird älter und möchte sich von den Eltern lösen, Spaziergänge, Ausflüge mit den Eltern überhaupt empfindet man als lästig. Dann habe ich auch die Lust, im Regen spazieren zu gehen weitgehend verloren. Seit diesen Tagen habe ich auch keine Gummistiefel und keine Regenjacken in der Art von Friesennerzen mehr getragen.

Stiefel gefielen mir nur noch, waren sie hochhackig und chic. Sie richtete sich auf und wandte sich ihm zu und legte ihm die Arme um den Hals. Einladend lächelte sie ihn an. So einen haben meine Eltern zwar nie getragen, aber er ist noch besser für lange Regenspaziergänge geeignet.

Fast zwei Wochen waren vergangen, seit sie ihm von der neuerwachten Lust für Regenspaziergänge erzählt hatte. Er betrachtete ihre Neuerwerbung interessiert, in der sie sich ihm von allen Seiten zeigte. Älter als ich, aber so gut gepflegt als wäre er neu. Er betrachtete sie, als sehe er sie zum ersten Mal. Der dunkelgraue Gummimantel war fast wadenlang mit einer seidigmatten Oberfläche, dazu Marias schwarze Nylons und die schwarzen hochhackigen Velourslederstiefel … er verspürte er ein besonderes Begehren nach ihr.

Es war eindeutig der Gummimantel, der diese neue Qualität auslöste und noch etwas; ihr Blick, ihre Haltung hatte sich auch verändert, es war mehr als nur die Freude, ein vermeintliches Schnäppchen gemacht, sich einen lange gehegten Wunsch erfüllt zu haben. Sie strich sich fast gedankenverloren und zärtlich mit den schönen schlanken unberingten Händen über den Mantel und sah ihn aus glänzenden Augen an.

Ihre Unterlippe zitterte leicht. Er erwiderte ihren Blick. Er nickte und kam sich ein wenig eigentümlich vor. Dieser Gummiregenmantel brachte eine andere Qualität in ihr Leben.

Es schien ihm, als wäre es das berühmte Tüpfelchen auf dem I, das Sahnehäubchen auf einer ohnehin perfekten gelungen Torte. Ihr schwarzer Lederrock, der helle knallenge Pullover aus leichtem Gewebe, die schwarzen Nylon, die schwarzen Velourslederstiefel waren an sich verführerisch genug für ihn, die trug sie nicht zum ersten Mal.

Doch der Gummimantel vollendete das eindeutig. Es war ihm, als hätte das immer gefehlt. Es war nicht allein der matte seidige Glanz, dieses besondere haptische Gefühl, es war irgendwie alles zusammen. Ihre leicht vor Aufregung geröteten Wangen verrieten es ihm. Mit einem geheimnisvollem Grinsen quittierte sie meine lüsternen Blicke auf ihr wahrhaft sexy Outfit.

Ich nahm schnell die Jacke und drückte sie mir in den Schritt. Zur "Strafe" führte sie sofort die tägliche "Qualitätskontrolle am lebenden Objekt" durch. Danach meinte sie, dass sie dies sowieso früher vor hatte als sonst ich fragte mich wieso? Die Antwort kam zum Feierabend. Plötzlich stand sie im Eingang meines Büros, mir stockte der Atem. Ich sah zu ersten mal ihre prallen Brüste, die erregten Knospen stachen unter dem Plastik hervor.

Noch geiler war die Tatsache, dass ich die bereits nasse Möse und den dichten Pelz durch das transparente Material ihre Hose gut erkennen konnte, das PVC klebte förmlich an ihrem Schleim. Meine Latte stand plötzlich wie eine Eins in meiner Windelhose. Annetette war augenscheinlich auch sehr erregt, denn sie konnte sich kaum zurückhalten, als ich in wenigen Sekunden mich von Hemd und Hose getrennt hatte.

Sie sah mich auch zum ersten Mal in meiner PVC-Unterwäsche transparent rauchschwarz und der darunter getragenen Windelhose tiefschwarz die sehr stark gewölbt langsam etwas eng wurde, mir aber ein supergeiles Gefühl gab. Annette kam auf micht zu, ummantelte mich mit ihrer PVC-Jacke, drückte ihren bebenden Körper feste an meinen und wir küssten uns wild und leidenschaft- lich, wobei wir unsere PVC- Kleidung direkt intensiv mit einbezogen.

Annette arbeitete sich küssend bis zu meinen PVC-Shorts vor, wo sie intensiv die pralle Erhebung abschleckte. Schnell zog sie mir die Hose runter und öffnete die Windelhose, so dass ihr meine Latte ins Gesicht entgegenfiel. Augenblicklich schwollen die Blutäderchen und die Eichel noch stärker an; was für ein geiles Gefühl. Sie griff erregt in ihre Windelhose und fingerte eine Portion von ihrem Mösenschleim raus und seifte damit meine Latte ein.

Ich zog sie hoch, drehte sie um und drängte sie auf die hohe Armlehne der Ledercouch in meinem Büro. Nachdem ich ihre Regenjacke etwas hochgeschoben hatte öffnete ich die Druckknöpfe ihrer schleimtriefenden Windelhose und zog diese durch die Pofalte hoch; jetzt war sie gut vorbereitet. Erregt drückte ich die Pobacken auseinander und sah die einladende Rosette. Langsam drückte ich nun meine pralle Latte in ihren Arsch.

Ich schob meinen Schwanz langsam in der Röhre hin und zurück. Mit ihrem ansteigenden Stöhnen wurde meine Stösse auch drängerender und energischer. Es war einfach bombastisch. Diese Frau war unersättlich. Sie spornte mich an, immer stärker und tiefer in sie einzudringen. Danach löste sie das Lederband. Beim herausgehen meinte sie, mit ihrem typischen spitzbübischen Lächel im Gesicht, dass es fürs erste mal doch wohl schon ganz gut war. Diese Frau wahr unglaublich, es war nicht einfach gut, es war ein Feuerwerk für mich.

Als Annette am nächsten Morgen zur Arbeit kam machte sie einen gelösten und glücklichen Eindruck. Sie kam mit einem Kaffee in mein Büro und druckste etwas herum. Ich willigte natürlich sofort ein. Sie strahlte übers ganze Gesicht und meinte sie würde es mich dann wissen lassen. Und es spielte sich in den Nächsten Wochen wirklich gut ein. Die tägliche Qualitätskontrolle am lebenden Objekt wurde weiterhin durchgeführt; an den Tagen des Feierabend-Ficks bereits in der Mittagspause, wobei A.

Es war ein tolles Gefühl mit dieser Frau zusammen zu sein. Sie war sehr kreativ, wenn es darum ging den Feierabend-Dreier für uns beide zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass wir uns gesucht und gefunden hatten. An einem Freitagmorgen meldet sie sich krank bei mir. Sie gab an Migräne zu haben, bat mich aber darum, die Wochenendeinkäufe für sie zu erledigen und diese abends bei ihr abzuliefern.

Diesen Wunsch konnte ich natürlich nicht abschlagen. Nachdem ich nachmittags die Einkäufe erledigt hatte fuhr ich noch mal nach Hause um mich zu duschen und umzuziehen. Ich zog meine neueste Kollektion an. Diese bestand aus einem T-Shirt und einer Shorts aus einem weichen und hochglänzenden schwarzen Lackmaterial. Dann fuhr ich los, es war schon dunkel. Alle Rollos waren geschlossen, nur durch die Verglasung der Haustür schimmerte ein schwaches Licht.

Als ich läutete summte der Türöffner und ich trat ein. Am Ende des langen Flures stand A. Sie kam mit tränenverschmierten Gesicht auf mich zu, umarmte und küsste mich leidenschaftlich. Sie gestand mir, dass ihre Erkrankung nur eine Notlüge gewesen sei, damit es für mich einen Grund gäbe sie zu hause zu besuchen. Als ich mich setzte fingerte sie direkt an meiner Hose und meinte das sie für ihre Lüge eine harte Bestrafung erwarten würde. Sie gab vor sich etwas frisch zu machen und verschwand im Bad.

Als sie wieder ins Wohnzimmer kam, verschlug es mir die Sprache. Da stand eine wahre Lack-Götting vor mir. Sie trug einen schwarzen, langärmligen Lackbody der im Schritt offen war, so dass sich ihre Ficklöscher und Behaarung schön offen präsentierten.

Dazu hatte sie gleichfarbige, sündhafte Lackstiefel angezogen, deren Schäfte fast bis an ihre Möse reichten. Ich hätte sie so direkt vernaschen können, aber ich hatte ja eine Bestrafung durchzuführen.

Als sie meine gierigen Blicke sah, nahm sie mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer, ein wahres Lackparadies. Die Matratze, rund ein dutzend Kissen und zwei Federbetten waren mit einer brombeerfarbenen Lack-Bettwäsche bezogen. Welch eine geile Spielwiese. Als ich mich, seitlich neben ihr stehend auszog und sie meine steife Latte sah stöhnte und wimmerte sie zugleich.

Ich nahme das auf dem Nachtisch bereitliegende Lederband und schnürte dies fester als sonst, damit ein wahrhaftiger Dauerständer sie bedrohte. Ich gab ihr noch einen Kuss auf die Backe und versicherte ihr, dass ich jetzt nur das tue, was sie von mir verlangt hätte.

Ich kniete mich dann zwischen ihre gespreizten Beinen. Zunächst cremte ich meine Hände mit ihrem Mösenschleim ein und massierte ihren bebenden Lackkörper. Ich zog ihre Pobacken auseinander und drang vorsichtig in ihren Darm ein. Die Heftigkeit meiner Bewegung orientierte sich am Stöhnen von Annette.

Als sie das Hecheln anfing, drückte ich meine Latte mit aller Kraft tief und fest in ihren Darm. Die Sahne spritze mit hohem Druck aus meiner zuckenden Latte raus. Da hörte ich sie flüstern, dass ich sie bitte weiter bestrafen sollte. Da ich ihr keinen Wunsch abschlagen konnte, folgte ich ihrer Aufforderung, wobei ich jedoch eine härtere Gangart an den Tag legte.

Nach dem erlösenden Abspritzen flüsterte sie wieder ihren Wunsch nach weiterer Bestrafung. Ich besorgte es ihr noch zwei Mal, wobei ich sie beim letzten Mal besonders hart ran nahm und ihr Stöhnen in animalische Schreie übergingen.

Als sie sich endlich beruhigte steckte ich noch tief in ihr drin. Die Abschlussbestrafung bestand aus meiner warmer Pisse, die ich mit hohem Druck in ihren Darm reinschoss. Jetzt war sie absolut still. Ich lies von ihr ab und als ich aufstand sah ich Tränen über ihre Backen laufen. Ich zog eine Lack-Daunendecke bis zu ihrer Schulter hoch und ging ins Bad um mich etwas zu errischen und den Blutfluss in meinem Dauerständer zu regulieren war schon leicht blau angelaufen.

Als ich aus dem Bad kam bat sie mich,sie loszubinden. Sie griff sofort nach den Kosmetiktüchern auf dem Nachtisch und zupfte einige raus, die sich sich sofort in die Pofalte klemmte und dann mit finsterem Blick im Bad entschwand. Ich setzte mich auf die Bettkante.

Mir gingen viele Fragen durch den Kopf. Vor allem die Frage, ob ich nicht doch zu Grob zu ihr war. Nach etwa 10 Min. Ich stand auf und erwartete eine schallende Ohrfeige. Aber da sah ich den strahlenden Glanz in ihren Augen. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust umarmte mich zärtlich und flüsterte mir zu, dass sie glücklich sei einen Mann im Arm zu halten, der mit genügend Einfühlsamkeit, einer angemessenen Härte und erforderlicher Ausdauer ihre Wünsche erfüllen konnte.

Meinen Körper durchströmte eine Wärme, die ich so nicht kannte. Wir küssten uns zärtlich und leidenschaftlich und streichelten gegenseitig unsere Körper, was uns wieder in gewisse Erregung versetzte. Annette arbeitete sich mit Lippen und Zunge bis zu meiner Windelhose voran; etwas erwachte wieder zum Leben. Dann öffnete sie die Hose, massierte meinen Schwanz und Sack bis die Latte wieder Stand, die sie sofort mit dem Lederriemen wieder abband.

In ihrem Schritt fühlte ich, dass sie wieder Hunger hatte. Ich tauchte unter die Lackdaunendecke ab und massierte ihr Brüste, bis die Nippel hart unter ihrem Lackbody zu spüren waren. Das erregte mich so sehr, dass ich weiter runter rutschte, um ihre Möse gebührend zu behandeln. Mit meinen Lippen und der Zunge massierte ich Schamlippen und Kitzler, bis sie anschwollen. Meine Zunge machte zudem Ausflüge in ihre triefende Lustgrotte; Annettes Stöhnen wurde immer heftiger.

Sie zog mich nach oben, wobei ich unwillkürlich mit meiner fetten Eichel langsam in ihre enge Lustgrotte eindrang. Plötzlich wurde die ganze Latte verschlungen, als Annette ruckartig ihr Becken anhob.

War das ein geiles Gefühl bis zum Anschlag in ihr zu sein. Sie umarmte mich sehr zärtlich und klammerte mich plötzlich mit ihren Lack-Stiefelbeinen. Ich hatte nur noch den Bewegungsspielraum, den sie mir zugestand. Ich war schon so erregt, dass wenige Bewegungen reichten um die Sahne in sie abzuspritzen. Aber sie hatte noch wesentlich mehr Ausdauer. Erst beim dritten Abspritzen der Ficksahne kam auch sie mit einem unwahrscheinlichen Schrei und Aufbäumen ihres Körpers.

Sie hielt mich lange fest umklammert bis sie sich etwas entspannte. Sie machte einen sehr glücklichen Eindruck, ich wahrs auch. Dann drehte sie mich ohne Vorwarnung auf den Rücken um meine Latte sauber zu lecken. Sie hockte sich so, dass ihre durchgefickte Möse direkt über meinem Mund war. Ich leckte ihr den ganzen Mösenschleim und die Ficksahne weg, und dass war nicht grade wenig. Währenddessen war Annette dabei, mir den letzten Tropen Ficksahne aus der Latte zu saugen.

Es war ein super Gefühl, denn es dauerte etwas länger nach all den Ficks. Als wir in dieser Stellung erschöpft übereinander lagen, sah Annette die Lache von Mösenschleim und Ficksahne, die sich bei unserer Fickerei auf dem Lacklaken gebildete hatte.

Danach gingen wir zum Duschen ins Bad. Einige Minuten später folgte mir Annette. Sie hatte einen traumenhaften transparenten, türkisblauen Baby-Doll angezogen. Wir kuschelten uns eng aneinander unter die Lack-Daunendecke und schliefen nach einigen Minuten erschöpft, aber glücklich ein.

Annette hatte wohl beim Wachwerden meine Morgenlatte gespürt. Sie hockte gerade zwischen meinen gespreizten Beinen öffnete die Windelhose, streichelte zärtlich über die Latte und band sie wieder mit einem Lederriemen ab um dann an der Eichel zu lutschen. Doch plötzlich machte sie die Hose wieder zu, um im gleichen Moment sich auf die Wölbung zu setzen.

Mit heftigen Bewegungen rutschte sie mit ihrer nassen Möse über meine Windelhose. Ich hatte das Gefühl meine Latte würde platzen. Als sie dies merkte, zog sie mir schnell die Windelhose aus und die Latte verschwand im Nu in ihrer Lustgrotte. Wir brauchten beide nicht mehr lange. Während die Ficksahne explosionsartig in sie reinschoss, erbebte ihr Körper zu einem Vulkan. Mit stöhnendem Röcheln beendete sie ihren Morgenritt und lies ihren Körper auf mein Brust fallen. Nach einer Entspannungsphase durfte ich erst ihre Möse sauberlecken hielt sie mir extra übers Gesicht, war ja noch angebunden , danach war meine Latte dran.

Obligatorisch holte sie sich noch die letzten Tropfen Ficksahne aus der Latte. Danach löste sie meine Fesseln und den Lederriemen. Nach einer zärtlichen Umarmung und leidenschaftlichen Küssen entschwand sie im Bad. Ich zog noch mal ein Lack-Kissen zwischen die Beine und rieb mir noch mal die Latte. Als ich dann entspannte ging mir Vieles durch den Kopf.

Wir waren eindeutig füreinander bestimmt, den wir hatten viele Gemeinsamkeiten. Annette kam nackt aus dem Bad; ein seltener Anblick. Sie wahr wirklich sehr schön und ihr Körper makellos. Nun ging ich unter die Dusche und zog mich komplett an, da ich nach dem Frühstück nach Hause fahren wollte. Als ich in die Küche kam, erstarrte mein Blick. Die Frau war wirklich Fetisch-Verrückt. Sie trug rote Lack-Hotpants die ihren Po sehr stark betonte.

Darüber trug sie nur ein lange Küchenschürze aus dem gleichen roten Lackmaterial. Dazu die passenden Hausschuhe aus rotem Lack. Welch ein geiler Auftritt am frühen Morgen. Sie lächelte verschmitzt als sie meine gierigen Blicke wahrnahm. Dann räumte sie den Tisch ab und stellte das Porzelan in die Spülmaschine, wobei sie bei jedem Bücken ihren Po kunstvoll ins Licht rückte. Ich konnte nicht mehr. Ich packte sie von hinten griff auf die Schürze und massierte kräftig ihre Brüste bis die Nippel zu ertasten waren und Annette heftig stöhnte.

Währenddessen drückte sie ihren Lack-Po heftig an der Erhebung meiner Hose. Offensichtlich wollte sie noch ein "Abschieds-Dreier" ehe ich mich auf den Heimweg machte.

Ich zog mich so schnell wie möglich aus, holte den Lederriemen aus der Hosentasche um die Latte dauerhaft standhaft zu halten. In der Zwischenzeit hatte Annette sich schon mit auf dem Küchentisch aufliegender Brust positioniert. Sie öffnete den Reisverschluss im Schritt ihre tollen Lackhose und präsentierte mir ihre Ficklöcher.

Zuerst schmierte ich mir die Latte an ihrer triefenden Möse um dann mit der angemessenen Härte in ihren Arsch einzudringenden. Ich nahm rammte meine Latte immer wieder bis zu Anschlag in sie rein. Sie stemmte kräftig dagegen. Als ihre Angst- Schreie lauter wurden spritzte ich meine Sahne ab und lies von ihr ab. Sie wollte sich erheben.

Dafür hatte sie mich während des Frühstücks zu sehr gereizt. Ich rammte ihr die Latte direkt in die Lustgrotte, sie schrie grell auf. Daraufhin fickte ich sie etwas weniger hart weiter, bis sie einige Minuten später zeitgleich mit meinen Sahneerguss zum Höhepunkt kam. Sie hechelte und rang nach Luft, drehte sich dann aber plötzlich um und bearbeitet meine Latte, wobei sie diesmal auch ziemlich hart ran ging. Als der harte Sahnestrahl in ihren Rachen spritzte, dachte ich schon sie würde sich verschlucken, denn die Latte steckte sehr tief in ihrem Mund.

Dann zogen wir uns wieder an und verabschiedeten uns mit einem langen Kuss, wobei sie es sich nicht verkneifen konnte, mir hart in den Schritt zu greifen. Sie erinnerte mich daran, dass ich spätesten um 18 Uhr wieder da sein sollte, da sie für uns kochen wollte.

Zudem sollte ich ein paar frische Sachen zum Wechseln mitbrigen, da sie erwarte, dass ich wieder bei ihr übernachten würde. Auf der Fahrt nach Hause fühlte sich mein Körper so schwer wie Blei an. Zuhause ging ich direkte in "mein" Spielzimmer, zog meine Oberbekleidung aus und fiel erschöpft in mein, mit schwarzer Lack-Bettwäsche bezogenes, Bett.

Ich zog die Daunendecke zwischen die Beine, leckte mit Geilheit noch etwas am Lack-Kopfkissen und schlief ein. Nach dem Schlaf duschte ich, packte ein paar Garnituren Unterwäsche und Windelhosen ein, sowie ein transparentblauen Pyjama, den ich erst in der letzten Woche gekauft hatte. Da Annette zum Essen geladen hatten, zog ich mich etwas "angemessener" an.

Die Oberbekleidung bestand aus einem schwarzen Seidenhemd und einer Bundfaltenlederhose und einem Sacko aus mittelgrauem weichen Lamm-Nappaleder. So fuhr ich dann wieder zurück zu meiner Annette. Wenn ich meinem Bauchgefühl trauen durfte, war ich auf dem guten Weg, mich in diese aufregende Frau zu verlieben. Ist eine megageile Fickgeschichte mit viel Lack und Leder. Jedes Kapitel gibt einem viel Spielraum für eigene feuchte Phantasien.

Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Die Story von Annette und mir erzähle ich gerne weiter, wenn sie entsprechend kommentiert und positiv bewertet wird. Ja, ich kann mich für diese drei LLL auch sehr begeistern! Das Leben mit Annette verläuft seit gut 2 Wochen sehr harmonisch und wir gehen eigentlich sehr zärtlich miteinander um.

Unser Tagesablauf besteht mittlerweile nicht mehr nur aus Fetischen und bedingungslosen Sex. Wir unternehmen auch sehr viel, wie andere Menschen auch. Ich war auf Kundenbesuch und konnte wegen eines Staus auf der Autobahn nicht pünktlich zum "Feierabend-Dreier" zurück sein.

Ich hatte unterwegs mit Annette telefoniert; sie war sehr enttäuscht. Ich versprach spätestens in einer Stunde da zu sein und bat sie, sich in meiner Wohnung im 1. OG bequem zu machen. Dies lehnte sie ab, sie wolle nach hause fahren. Als ich im Büro ankam, brannte noch Licht. Annette bemerkte nicht, dass ich plötzlich im Türrahmen hinter ihr stand. Sie hatte sich umgezogen und trug ein geiles rotes Lack-Minikleid in Glockenform.

Einfach ein sexy Anblick. Was aber noch erregender war, war die Tatsache, dass sie auf der breiten Armlehne meiner Ledercouch mit gespreizten Beine in ihrer PVC-Windelhose hin- und herrutschte und - als sie mich sah - mit verheulter Stimme stammelte, dass ich ihr ganz alleine gehöre.

Offensichtlich hatte sie meine Verspätung mit einem Seitensprung in Verbindung gebracht. Mit etwas erhobener Stimme verbat ich mir diese Verdächtigung und versicherte ihr, dass ich sie ganz alleine liebe und sicherlich auch nur mit ihr ficken würde. Ich machte ihr klar, dass ihre Unterstellung eine Bestrafung nach sicht ziehen würde und befahl ihr dort sitzten zu bleiben wo sie monentan war. Ich zog schnell meine Hose aus, band selber meine Latte ab und war schnell hinter ihr um sie hart zu bestrafen.

Zuerst holte ich mir wieder etwas Schmiere in ihrer Möse um ihr dann direkt die Latte in den Po zu rammen. Dann drang ich in ihre Lustgrotte ein, um auch dort meine Sahne abzuspritzen; ich wartete diesmal nicht bis sie so weit war. Ich trug sie dann auf die "Spielwiese" in meine Wohnung, wo sie unter anderem auch durch ihr beliebtes Reiterspiel noch auf ihre Kosten kam.

Wir verbrachten eine wunderbare Nacht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen fuhren wir dann gemeinsam in ihre Wohnung. Da es in Strömen regnete haben wir es uns in Lack- und PVC-Unterwäsche "bequem" gemacht; wobei wir Annettes "Spielkiste" mal durchstöbert und einige "Spielzeuge" ausprobiert haben. Mit dem möcht ich auch mal eine Fickorgie erleben! Jedes Kapitel ein Sahne- Genuss.

Kann gar nicht genug davon bekommen. Mach weiter so, damit ich jeden Tag was geiles zum lesen hab. Annette find ich rattenscharf; würd ich auch gerne mal besteigen. Die gehört ganz alleine mir und ein bisschen unserem Bi-Girl Miriam.

Bin zufällig auf diese megageile Lack- u. Ich bin total platt nach der letzten Nacht, hab beim 5. Abwichsen aufgehört zu zählen. Nach einem aufregenden Feierabend-Fick gestand mir Annette, dass sie nach ihrer Scheidung ein kurzes lesbisches Verhältnis hatte. Die Verbindung war zerbrochen, als ihre Freunding immer dominanter wurde und langsam ihrem Ex ähnelte.

Daraufhin hatte sie auch keine derartige Beziehung mehr gesucht. Aber sie wird das Gefühl nicht los, dass ein wenig davon übrig geblieben ist. Sie versicherte mir das sie mich über Alles liebt und den aufregenden Fetisch-Sex und meinen prallen Ständer für Nichts in der Welt eintauschen würde. Aber ein Abend mit einer Bi-Maus wäre doch auch für mich sicherlich schön. Ich war erst mal platt, stimmte dann zu, da ich A. Da wir in der Nähe von Bremen wohnen fuhren wir am letzten Wochenende nach Hamburg, denn dort kann man in Lack und Leder rumlaufen ohne dass man dumm angestiert wird.

Ich hatte eine Suite in einem Hotel in der Innenstadt gebucht und wir hofften, dass wir in einer der drumherumliegenden Bars eine Bi-Maus oder einsame Geschäftsreisende finden würden, die unseren Vorstellungen entsprach. Am ersten Abend blieben wir im Hotel. Da keine interessanten Objekte in der Bar anzutreffen waren, gingen wir früh zu Bett.

Zum Frühstück machten wir uns fein. Annette hatte sich ihren blauen Lamm-Nappa-Lederrock und eine hellblaue fast transparente Bluse angezogen unter der man ihren schwarzen Lack-BH nicht nur erahnen konnte. Geil sah sie aus und so was zum Frühstück. Ich zog meine mittelgraue Lamm-Nappa-Lederhose und ein schwarzes Satinhemd an. Aufs Sakko und den Blazer verzichteten wir beim Frühstück. Als wir Hand in Hand zum Aufzug gingen begegnete uns ein Zimmermädchen. Ein rassiges Mädchen vielleicht Anfang 20 , lange schwarze Haare zum Pferdeschwanz gebunden, dunkelbraune Rehaugen und wohlgeformte Rundungen an Brust und Po genau dass suchten wir.

Annette drückte ganz fest meine Hand als das Zimmermädchen nachfragte, ob sie unser Zimmer machen könnte. Als wir weitergingen schaute ich noch mal kurz über die Schulter und sah, wie sie mit gierigen Blicken jeden unserer Schritte beobachtete. Beim Frühstück unterhielt ich mich mit A. Wir waren übereinstimmend der Meinung, dass man sie wohl im Auge behalten sollte. Als wir in die Suite zurück kamen war das Zimmermädchen immer noch beschäftigt und zwar mit Annettes Blazer, den sie übergezogen hatte.

Mein Sakko hielt sie in den Händen und streichelte versonnen über das glatte Leder. Als sie uns bemerkte erschrak sie und ihr Gesicht rötete sich. Sie war sehr froh und stellte sich mit ihrem Vornamen Miriam vor. Nachdem auch wir uns vorgestellt hatten meinte sie, ein solches Lederkostüm wie A. Sie schaute mit ungläubigen Augen, als A.

Ich legte ihr eine Hand auf die Schulter und meinte, dass es ja noch andere Möglichkeiten zum Geldverdienen gebe. Sie erwiederte darauf nichts, vielmehr bedankte sie sich noch mal für unser Verständnis und verschwand. Annette und ich sahen uns an und unsere Blicke sagten, die kriegen wir auf unsere Spielwiese. Nach einem Stadtbummel richteten wir unsere Suite etwas gemütlicher ein, dafür hatten wir einiges von zu Hause mitgebracht.

Bett bezogen wir mit schwarzen Lack-Laken und Lack-Bezügen. Die beiden Sessel im Eingangsraum behängten wir mit roter Lackfolie. Die Kleine würde morgen nicht schlecht staunen.

Wir gingen auf unsere Spielwiese um uns die aufgestaute Erregung aus dem Leib zu ficken. Danach fuhren unsere Zungen noch gierig über das Lack-Laken. Nach dem wir im Bad waren, kuschelten wir uns eng aneinander und besprachen wie wir "unserer" Miriam von ihrer neuen Aufgabe überzeugen konnten.

Schon alleine die Vorstellung, dass sie uns willig zu Diensten sein wird, erregte uns so sehr, dass A. Danach schliefen wir glücklich ein. Fortsetzung folgt noch heute, muss erst mal mein Latte beruhigen. Annette und ich waren am Morgen schon sehr früh im Bad. Nach dem Duschen und Zähneputzen zogen wir frische Wäsche an. Ich entschied mich auch für die schwarze Windelhose und ein transparenten Pyjama Partner-Look. Dann verschwanden wir beiden unter unseren schwarzen Lack-Daunendecken.

Dann machte sie das Radio an und kam ins Schlafzimmer. Als sie die mit Lackbettwäsche veredelte "Spielwiese" und uns beide sah, blieb sie wie versteinert stehen.

Ihr fielen förmlich die Augen aus dem Kopf, damit hatte sie nicht gerechnet. Sie war immer noch sprachlos und plötzlich ging alles sehr schnell. Dann öffnete ich die vier Knöpfe ihres Kittels und Annette zog ihn direkt nach hinten weg.

Miriam stand nun in ihrer Unterwäsche roter Slip und BH vor uns. Als sie sich sträubte schob ich ihr ein Knie fest in den Schritt, da sah sie wohl ein, dass sie keine Chance gegen uns hatte. Dann zog Annette ihr die Unterwäsche aus und die kleine Bi-Maus stand in ihrer ganzen Schönheit vor uns. Ich packte sie und zog sie ins Bett.

Annette begann sofort ihre noch trockene Möse zu massieren und in der Lustgrotte zu fingern. Miriam liefen ein paar Tränen über die Backen, aber das hatte nichts zu bedeuten. Als der Mösenschleim endlich lief schleckte A.

Währenddessen hatte ich mich ihren geilen Brüsten zugewandt und diese mit harter Hand geknetet und mit den Lippen ihre harten Nippel massiert. Am liebsten hätte ich sie sofort gefickt, war aber mit A. Annette klemmte ihr noch ein Lack-Kissen zwischen die Oberschenkel. Annette zog mir die Pyjamahose aus, öffnete meine Windelhose und band meine Latte ab. Dann legte sie sich bäuchlings auf einem Lack-Kissen vor mich hin. Ich öffnete ihre meganasse Windelhose und zog sie nach hinten durch die Po-Falte weg.

Jetzt war alles gut geschmiert und die Gratisvorstellung für Miriam konnte beginnen. Wir führten ihr mit lustvollem Stöhnen und Schreien unseren Feierabend-Dreier vor. Annette und ich hatten abgesprochen, dass ich ihre Möse gefühlvoll ficke und mind.

Beim Po-Fick sollte es ruhig etwas heftiger sein, sollte aber mind. Ihr Körper bebte und sie rang stöhnend nach Luft. Sie hatte anscheinend durch das pure Zuschauen, unterstützt durch das Lack-Kissen vor ihrer Möse, einen Orgasmus bekommen.

Annette nahm ihr den Maulknebel und die Handfesseln ab. Miriam holte tief Luft und meinte so was abgefahrenes und rattenscharfes wie uns beide hätte sie noch nicht erlebt. So was würde sie auch gerne mal erleben. Ich erklärte ihr, dass dies durchaus machbar wäre, sie müsse nur einem Deal zustimmen.

Da Annette und ich sie zu gleichen Teilen sehr aufregend und sexy finden, muss sie uns auch zu gleichen Teilen als Sex-Sklavin zu Diensten sein.

Das wir geilen Fetisch-Sex praktizieren dürfte ihr wohl klar sein, wie auch dass wir die anale Seite des anderen gerne einbeziehen. Sie nickte immer wieder bei meinen Ausführungen, wobei sie gar nicht bemerkte wie Annette sie schon mit den Augen verzehrte.

Ich nahme Euro aus meiner Geldbörse auf dem Nachttisch und gab sie Miriam. Ich sagte ihr, das Geld sei eine kleine Entschädigung für das soeben erlebte und dass wir erwarten, dass sie heute abend gegen 20 Uhr ihren Dienst antritt, den wir ihr mit mind. Zudem erklärte ich ihr, dass sie davon ausgehen dürfe, dass wir sie respektvoll behandeln und keinem mit Vorsatz Schmerz zufügen. Miriam schaute noch etwas unentschlossen, sagte dann aber mit zitternder Stimme zu.

Wir halfen ihr beim anziehen und ich gab ihr noch zwei Tabletten mit, die ihr bei der Darmreinigung helfen sollten. Annette war manchmal unberechenbar, sie hatte immer noch einen drauf. Auch dafür liebte ich sie abgöttich. Annette trug ihren aufregenden schwarzen und schrittoffenen Lack-Body, natürlich mit der obligatorischen schwarzen PVC-Windelhose.

Dazu hatte sie ihre sexy, phantasieanregenden schwarzen Lack-Overknee-Stiefel angezogen. Zur Unterstreichung ihrer bestimmenden Rolle an diesem Abend zog sie sich noch ihren bodenlangen schwarzen Lackmantel an.

Diesen knöpfte sie zu um ihre Körperrundungen heraus zu stellen. Ich hätte sie auf der Stelle ficken können. Ich wählte für diesen Abend eine enge schwarze Lackhose, die auch schrittoffen war. Dazu noch ein schwarzes Lack-T-Shirt. Kurz vor Acht klingelte das Telefon. Der Nachportier gab durch, dass eine junge Dame mit dem Namen Natascha zu uns in die Suite kommen wolle.

Ich sagte ihm, dass dies in Ordnung sei und er sie raufschicken solle. Miriam nahm die Brille ab und lachte mit. Annette zog ihr die Perücke vom Kopf und öffnete Miriams Mantel; sie war splitterfasernackt.

Um sie unserem Fetisch-Ideal anzupassen hatte Annette bereits einen schwarzen schrittoffenen Lack-Body der aber unterhalb der Brüste endete eine Windelhose und ein Paar Bettstiefel bereitgelegt. Wäre zu schade wenn du sie schon runterschluckst". Als ich mich auf den Ellbogen abstützend etwas zurücklegte, kniete Miriam vor mir nieder und öffnete meine Windelhose.

Die Latte winkte ihr freudig entgegen. Zwischenzeitlich war Annette im Bad verschwunden. Miriam war sichtlich beeindruckt und strich mit leisem Stöhnen mit ihren Fingerspitzen über das Prachtstück. Ich sagte ihr sie brauche keine Angst zu, dass ich abspritze; daher wäre eine Weiterbehandlung mit Zunge und Lippen nicht zu verachten.

Sie tat es wie ich wollte; es war ein wundervolles Gefühl. Als es kritisch wurde zog ich Miriam auf mich drauf. Ich sagte ihr, dass sie den Po anheben solle, damit ich sie von der Windelhose befreien kann. Ich öffnete die Hose sie war pitschnass und zog sie nach hinten durch die Po-Falte weg.

Sie legte sich wieder auf mich, ich packte sie am Po um meine pralle Eichel vor ihrer Möse in Stellung zu bringen. Sie biss kurz auf die Zähne, vermied ab zu schreien.

Sie war verdammt eng, aber dass war Gut so. Ich spürte jeden Zentimeter in ihrer Lustgrotte und sie stöhnte in immer höheren Tönen. Ich richtete sie etwas auf und spornte sie an, es mit einem schönen Ritt zu versuchen.

Dabei drang ich noch tiefer in sie ein und ihre Lustschreie wurden immer lauter. Währenddessen war Annette von Miriam unbemerkt aus dem Bad gekommmen. Sie hatte ein besonderes Spielzeug aus ihrer Lesbenphase umgeschnallt; einen gewaltigen pechschwarzen Duo-Strap-on. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, dass sie was Wunderbares erleben würde, dafür aber beim ersten Mal sehr tapfer sein müsse. Sie schaute mich fragend an und merkte, dass ich wohl Augenkontakt mit Annette hatte.

Sie drehte den Kopf und sah sofort den Riesenkolben. Sie fing plötzlich an zu zittern. Ich griff nach ihrem Kopf und sagte ihr, dass sie keine Angst zu haben brauche. Ich drückte sie feste an mich und auf meinen Ständer, damit sie nicht ausweichen konnte.

Annette würde sicherlich ganz behutsam mit ihr umgehen. Und das tat sie auch. Sie nahme erst ihre Finger einen nach dem anderen um die Rosette aufzudehnen; Miriam wimmerte an meiner Lack-Brust. Miriams Schmerztränen perlten an meinem T-Shirt ab. Sie war wirklich sehr tapfer gewesen, sie hatte nicht geschrien. Ich löste meine Umklammerung und schon war wieder ein Lächel in ihrem Gesicht zu sehen.

Annette schob, mit anschwellendem Lustgeschrei, langsam und behutsam den Strap-on in Miriam hin und her, wobei Miriam langsam den Bewegungen folgte und gleichzeit dem Ritt auf meinem Ständer wieder aufnahm.

Wir machten dies so ca. Meine Ficksahne verlies meinen Ständer mit einer gewaltigen Explosion und einem lauten Schrei meinerseits.

Annette und Miriam kamen fast zeitgleich zum Höhepunkt. Hätte ich nicht gedacht, dass bei unserem ersten gemeinsamen Fick so was passierte.

Wir lagen erschöpft übereinander. Und das war erst der Anfang des bends. Nachdem wir uns etwas erholt hatten gings weiter. Danach säuberte Annette meinen Ständer liebevoll mit ihrer Zunge. Dann umhüllte sie Miriam mit ihrem Lackmantel um sie liebevoll zu umarmen und stürmich zu küssen. Annette lag rücklings auf dem Lacklacken und Miriam rutschte langsam zwischen den gespreizten Beinen hoch. Als sie die Spitze des Strap-on erreichte blieb sie ruhig liegen. Der Kolben rutschte alleine in ihre Möse, wobei A.

Es gab einen leisen Aufschrei, den das Mordsding war einfach zu dick und zu lang für ihre enge und kurze Fickröhre. Die beiden waren in einer anderen Welt, das Lustgestöhne wurde immer lauter und heftiger. Jetzt war ich an der Reihe. Miriam spürte schon gar nicht mehr, dass ich etwas Mösenschleim bei ihr fingerte und auf der Rosette verteilte. Meine Sahne spritzte mit enormen Druck in ihren Darm. Ich blieb eine Weile tief in ihr drin, doch durch ihre heftige Reitbewegung wurde ich wieder geil auf sie.

Hab sie dann noch ein zweites mal hart rangenommen. Nach dem Abspritzen kamen die beiden dann auch gemeinsam zu einer gewaltigen Eruption.

Sie stöhnten und hechelten und krallten sich ineinander fest. Ich ging derweilen ins Bad um meine Blase zu entleeren und meinen Ständer wieder mit fliessendem Blut zu versorgen. Als ich zurück kam waren die beiden ihre Mösen am abschlecken; Annette hatte den Strap-on abgeschnallt und lag immer noch rücklings auf dem Bett, war aber schon wieder in ihrer Möse am fingern.

Miriam schaute sich den Strap-on genauer an. Bei dem Anblick der beiden wuchs mein Hunger. Meine Latte stand inzwischen wieder und ich band sie ab. Dann war ich schnell bei Annette und drang schnell und tief in sie ein. Unser gemeinsamer Höhepunkt war himmlich. Auch wenn unsere Fick-Sklavin sehr gut ist, Annette ist und bleibt die beste Liebhaberin.

Und wo bleibe ich fragte Miriam? Na komm Kleine, für dich ist noch was übrig geblieben. Ich fickte sie wild durchs ganze Bett, sie stöhnte und schrie, dass ich weiter machen solle. Ich tat ihr den Gefallen und trieb sie noch mal quer durchs Bett bis sie endlich zum Höhepunkt kam und ich abspritzen konnte.

Dann leckten beide meinen Schwanz sauber und ich durfte zur Belohnung beide Mösen ausschlecken. Wir mchten eine kleine Pause um uns etwas auszuruhen und mit einem oder auch zwei Gläschen Champanger zu stärken. Miriam war ganz begeistert von dem bisher erlebten. Ihr macht einen so megageilen Fetisch-Sex, da möchte man gar nicht mehr aufhören.

Am liebsten würde ich für immer bei uns bleiben. Annette und ich sahen uns lächelnd an und wir dachten das Gleiche, nämlich dass wir diese gutaussehende und sexbesessene Fick-Sklavin noch lange unserer Eigen nennen können. Wir hatten sie voll am Haken!

Die nächste Runde wurde eingeläutet, Miriam wollte auch mal mit dem Strap-on arbeiten. Annette half ihr beim Anlegen. Beim Einführen in ihre Möse war ein langanhaltendes Ohhh zu vernehmen. Sie strahlte über beide Backen, während A. Ich legte mich auf den Rücken und Annette band mir die Latte ab.

Dann rutschte sie auf mich drauf und verschluckte den Ständer in ihre Lustgrotte. Sie machte mich Verrückt, ich begehrte sie so sehr. Dann signalisierte Miriam, dass sie in sie eindringen soll; aber nicht so langsam wie ich es bei dir gemacht hab, ich habs lieber etwas härter.

Miriam tat wie es von ihrer Herrin befohlen wurde. Für Annette begann der Ritt ihres Lebens. Aufgespiest auf meinem Ständer und Miriams Kolben fickte sie sich selbst in Extase. Nachdem wir wieder zu Luft gekommen waren leckten wir uns gegenseitig sauber.

Nachdem wir uns geduscht und frische Wäsche angezogen hatten, verabschiedet Miriam gegen 1 Uhr. Sie hatte Tränen in den Augen, denn sie hätte gerne die Nacht kuschelnd mit uns verbracht.

Auch dass sie uns so viel Vertrauen entgegenbrachte blieb nicht unerwähnt. Ich schaute ihr tief in die Augen und sie sah, dass ich sie am Liebsten nochmal so richtig quer über unsere Spielwiese treiben würde.

Aber sie nahm den Briefumschlag mit ihrem Lohn ich hatte noch 50 Euro draufgelegt und zog die Türe hinter sich zu. Annette und ich tranken noch ein Gläschen und waren einhellig der Meinung, dass dies eine gelungene Fickorgie war und man dies so schnell wie möglich wiederholen sollte.

Dann gingen wir ins Bett, wo wir eng ineinanderverschlungen erschöpft aber überglücklich einschliefen. Als ich am nächsten Tag wach wurde wollte Annette sich gerade mit meiner Morgenlatte beschäftigen. Doch plötzlich stand Miriam im Arbeitskittel in der Türe und grinste. Annette winkte sie zum Bett rüber und wies sie in die besondere Behandlung der Morgenlatte ein. Der Tag fing mit einem guten Fick an, wie sollte er wohl am Abend enden. Miriam nahm ihre Aufgabe als Sex-Sklavin sehr ernst.

Wir hatten aufregenden Fetisch-Sex miteinander, der alle Wünsche und Träume erfüllte. Und am darauffolgenden morgen war sie als Zimmermädchen Miriam zur Behandlung der Morgenlatte immer pünktlich. Dafür belohnte Annette sie gerne mit dem Strap-on. Aber diese supergeile Woche neigte sich dem Ende zu. Wir luden Miriam noch mal zu einem Essen in einem guten Restaurant um die Ecke ein.

Wir hatten uns für sie Schick gemacht. Ich hatte mein feinstes Leder angezogen. Annette bevorzugte heute einen supergeilen schwarzen Ledermini mit ebenso supergeilen Bolero. Dazu ein Paar Lackstiletos, die waffenscheinverdächtig waren. Pünktlich um 18 Uhr kam Miriam natürlich als Natascha. Annette griff nach ihr ging mit ihr ins Bad.

Nach 20 Minuten stand mir eine weitere Leder-Queen gegenüber. Miriam hatte Tränen in den Augen und bedankte sich mit zärtlichen Küssen bei Annette und streichelte zaghaft ihre Brüste aber das hatte doch noch Zeit. Kurz nach 22 Uhr kamen wir ins Hotel zurück und verbrachten noch ein geile Fetisch-Sexorgie, bei der wir Miriam jedoch beide etwas härter angingen, damit sie uns in bester Erinnerung behielt.

Sie wehrte sich nicht dagegen, sie genoss es anscheinend sehr, so begehrenswert auf uns zu wirken. Während des Abends hatte Miriam angekündigt, dass sie am nächsten Tag frei habe. Natürlich baten wir sie über Nacht zu bleiben um mit uns gemeinsam eine glückliche und zufriedene letzte Nacht zu verbringen.

Annette kuschelte sich wie gewohnt an meine rechte Seite und Miriam an die linke Seite. Es war ein tolles, sehr befriedigendes Gefühl diese beiden megageilen Frauen im Bett neben sich liegen zu haben. Während der Nacht spürte ich wie Miriam mit der linken Hand meinen Schwanz massierte, bis er zur Latte wuchs und die erwünschte Sahne abspritzte. Sie fingerte die Sahne aus der Hose und schleckte sie sich schmatzend von den Fingern. Danach drückte sie sich wieder feste an mich und schlief weiter.

Die Kleine war genauso spermageil wie meine geliebte Annette. Nach der allmorgentlichen Lattenbehandlung und Po-Behandlung von Miriam frühstückten wir gegen 9. Bei Miriam und Annette kullerten Tränen aus den Augen, auch meine waren doch etwas feucht. So konnten wir nicht auseinandergehen. Wir fickten noch mal miteinander, aber diesmal auf eine gefühlvolle und zärtliche Weise.

Jetzt fiel der endgültige Abschied etwas einfacher, zumal der nicht für immer sein sollte.




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Als sie wieder ganz nah bei Barbara stand, legte diese eine Hand um Melindas Hüfte, zog mit der anderen Melindas Kopf sanft an ihren heran und flüsterte: Peter konnte sehen wie die Zungen der beiden sich neckten und umschlangen. Er hatte bereits eine Hand auf seinen Schwanz gelegt, der unter der Hose allmählich immer steifer wurde. Ohne eine Antwort abzuwarten nahm sie diesen bei der Hand und führte ihn ein wenig von der gläsernen Eingangstüre weg in den hinteren Teil des Geschäftsraumes, kniete sich vor Peter hin, öffntete mit geschulten Fingern dessen Hose und nahm das daraus hervorspringende, steife Glied begierig in ihren Mund.

Melinda war dem Paar gefolgt und hatte mit verschränkten Armen und Interesse Barbaras Vorspiel zum Oralsex beobachtet. Sie stellte mit Erleichterung fest, dass Peters Schwanz sein schönster Körperteil war, und als Barbara mit dem Schwanz im Mund sie an der Hand behutsam zu ihr nach unten zog, zögerte Melinda keinen Augenblick, kniete sich neben Peters Ehefrau hin, nahm ihr langsam den Schwanz aus dem Mund, küsste zuerst Barbara auf die Lippen, dann Peter auf seine pralle Eichel.

Sie stellte sich neben ihren Ehemann, streichelte mit einer Hand gefühlvoll über seinen Körper und küsste ihn leidenschaftlich. Melinda nahm diese Gelegenheit wahr um Barbaras Muschi zu kosten.

Sie wichste Peters Schwanz mit einer Hand weiter und erforschte mit ihrer Zunge die bereits feuchten Schamlippen Barbaras. Dann fickte sie kurz den Schwanz mit ihrem Mund um sich gleich darauf wieder Barbaras Fotze zu widmen. Melinda und Barbara warfen sich einen vielsagenden Blick zu.

Dort angekommen, begann dieser die Fotze seiner Frau begierig zu lecken, während Barbara mit einer Handbewegung Melinda einlud auf Peters Schwanz Platz zu nehmen.

Melinda hatte sich schon längst ihr Höschen abgestreift, stellte sich breitbeinig über Peters Körper mit ihrer Muschi ganz nah an Barbaras Gesicht, sodass diese sich an Melindas Fotzenduft und -geschmack weiden konnte, während sie selbst nachhaltig von der Zunge ihres Mannes gefickt wurde.

Melindas Fotze rief nach dem Schwanz. Peter war im siebten Himmel: Seine Hände glitten begierig von einem Stiefel zum anderen, seine Nase sog sehnsuchtsvoll den Fotzenduft seiner Frau ein, und sein Schwanz genoss die wohlig warmen Fickbewegungen Melindas.

Melinda war zwischen den geöffneten Beinen Peters knien geblieben, nahm nun Barbaras Kopf in beide Hände und zog den spermagefüllten Mund an den ihren. Keuchend glitt Barbaras nasser Körper von Melinda. Als der Atem der beiden wieder etwas ruhiger ging und sie ihre Köpfe hochhoben um einen Blick auf Peter zu werfen, sahen sie, dass dieser von dem geilen Schauspiel so erregt worden war, dass er sich einen runter geholt hatte. Eine Hand, über die sein Sperma tropfte, umfing noch immer seinen Schwanz, während die andere den beiden Stiefeldamen glücklich zuwinkte.

Melinda war auf dem Weg dorthin, denn die beiden hatten sie für heute Abend zu einer Stiefelparty eingeladen. Melindas Stiefel, die Peter ihr nach dem geilen Dreier im Stiefelladen geschenkt hatte, lagen sorgfältig zusammengeklappt auf dem Beifahrersitz. Bei ihrer Ankunft konnte sich Melinda eines schwachen Gefühls der Enttäuschung nicht erwehren - sie hatte einen pompösen Herrschaftssitz erwartet, fand jedoch, nachdem sie durch ein unverschlossenes Tor getreten war, nur ein gewöhnliches Reihenhaus mit kleinem Garten vor, beides von einer übermannshohen Hecke umzäunt.

Mit ihren Stiefeln unterm Arm durchquerte sie den Garten, stieg ein paar Stufen zur Haustüre hoch und klingelte erwartungsvoll. Peter befriedigte ihre Neugier auch umgehend. Indem er ihr ein Glas Sekt Orange in die Hand drückte führte er Melinda schnurstracks ins Wohnzimmer, wo der Rest der amourösen Gesellschaft bereits vollzählig versammelt war.

Auch sie hatte einen feschen, jungen Begleiter, der Melinda durch seine stechenden blauen Augen besonders auffiel. Bevor sie ihr Glas noch absetzen konnte begannen völlig unerwartet die beiden jungen Männer - Daniel und Thomas - Melinda zu liebkosen.

Melinda spürte plötzlich, wie Daniel seine Lippen auf die ihren drückte und sie zu einem Kuss herausforderte. Auch Daniel begann nach dem Kuss beim Entkleiden Melindas mitzuhelfen und zog ihr ihren Pulli über den Kopf, sodass nun alle Melindas schöne, feste Brüste sehen konnten, denn sie trug nie einen Bh. Thomas liebkoste die Brüste mit wonnigen Küssen und knabberte an ihren schon steif gewordenen Nippeln, während Daniel sich zwischen Melindas Beine gekniet und ihre Stiefel an sich genommen hatte.

Beide Männer, deren Erregung trotz ihrer eleganten Kleidung von niemandem in der Runde mehr übersehen werden konnte, machten sich nun daran Melinda ihre Jeans abzustreifen, ohne dass sie dabei aufstehen musste.

Auch ihres Höschens wurde sie beraubt. Widerstandslos und bereits in einer leichten Trance der Wollust gehorchte Melinda Peters Aufforderung umgehend. Erst jetzt fiel Melinda auf, nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet hatte und einen Blick in die Runde warf, dass alle drei Frauen Miniröcke trugen und diese nun hochzogen, sodass ihre Muschis zum Vorschein kamen und leicht zugänglich waren, denn keine von ihnen hatte ein Höschen an.

Die drei Männer ihrerseits entledigten sich ihrer Hosen und Slips, und Melinda sah sich nun von drei feucht schimmernden Fotzen und drei prächtigen, harten Schwänzen umgeben. Peter übernahm wieder die Rolle des Zeremonienmeisters. Sie kniete sich aufs Sofa über seinen Schwanz, nahm diesen in die Hand, wichste ihn kurz und führte ihn dann zum Eingang ihrer nassen Fotze.

Dabei blickten sich die beiden die ganze Zeit über wie gebannt in die Augen. Sie wandte ihre Aufmerksamkeit der rothaarigen Nicole zu und kniete sich zwischen Nicoles breit gespreizten Beinen auf den Boden. Nicole legte ihre feingliedrige Hand auf Melindas Kopf und drückte ihn sanft in Richtung ihrer Fotze. Auch während dieses Vorgangs verlor Melinda nie den Augenkontakt mit ihrer Partnerin.

Und wieder machte Melinda nur zwei kurze Fickbewegungen, denn es lockte bereits der Schwanz von Thomas. Der konnte es schon gar nicht mehr erwarten von Melinda gefickt zu werden. Inzwischen war Nicole aufgestanden und hatte den Raum verlassen. Und als sie sich nun der Fotze ihrer bereits lieb gewordenen Freundin Patrizia widmete, bemerkte sie, dass Nicole wieder zurückkam - nackt, nur in wunderschönen schwarzen Latexstiefeln gekleidet, mit denen sie nicht wie zuvor auf dem Sofa Platz nahm, sondern auf dem Schwanz von Daniel.

Die beiden fickten aber nicht drauf los, sondern verfolgten weiterhin Melindas Initiationsritus. Nur Barbara, die Melindas fickende Zunge in ihrer Fotze als anregende Wohltat empfand, war noch stiefellos. Melindas Einführung in den Kreis der Stiefelfreunde war abgeschlossen - nun konnte das allgemeine Lecken, Blasen und Ficken beginnen.

Die drei Männer waren ganz offensichtlich Orgienprofis, denn es gelang ihnen trotz der überwältigenden Geilheit der vier Stiefelgöttinnen, ihre Orgasmen lange hinauszuzögern. Die drei Männer hatten sich inzwischen erschöpft auf dem Sofa niedersinken lassen. Da hatte ich ins Schwarze getroffen. Zu den Gummistiefel sind im Laufe der Jahre viele Latex und lacksachen gekommen. Es gibt nichts schöneres als Sex in voller Gummikleidung mit Latex handschuhen und Gummistiefeln am liebsten waders anzuhaben und wunderschön zu ficken.

Das anziehen der Stiefel macht mich jedesmal supergeil. Meine Brüste, mein Arschloch und meine Votze waren ausgenommen. Ich wurde soeohl in den Arsch wie in die Möse gefickt, in meinem Mund wurde ein Trichter gesteckt. Darin haben sie reingewichst und reingepisst, ich musste alles schlucken. Und auf die Gummiklamotten haben sie sowohl gerotzt, gewichst wie auch gepisst. Ich liebe es in regenklamotten, dh. Regenhose, regenjacke windbreaker zu ficken! Es turnt mich immer so an!

Wenn er mir auf die anziehsachen spritzt und ich es auflecken muss! Woaah werde ich grad feucht!: Hab eine Freundin die steht drauf das wir mir Gummistiefel anhaben und sonst nackt sind und uns dann als Vorspiel unsere Bäuche reiben dabei dezent stoehnen und uns etwas vorbeugen die Beine auseinander und dann pullern und ehrlich gesagt ist das geil, einmal haben wir beide dabei schon dann einen Orgasmus bekommen.

So schön war das. Ich liebe hohe und etwas weite von Superga beim lesen dieser Geschichte trage ich die Gummistiefel und macht mich voll geil Beim Ansehn und uns geil zu machen, für die nächste Gummistiefelnummer Ich bekomme schon einen Orgasmuss wenn mir jemand das Bein im Gummistiefel an die Muschi hält und leich auf und ab reibt.

Da möchte ich dabeisein in hohen Gummistiefeln oder in den ganz hohen waders von der Marke Trends. Gummistiefel sind zwar nicht unbedingt so mein Fall, aber ich habe einen Beschäler, der voll darauf abfährt. Wenn er seinen Besuch ankündigt muss ich ihn immer in schwarzen Strapsen und pinken Gummistiefeln empfangen.

Zuerst fickt er mich und dann spritzt er mir in die Stiefel. Danach zieht er mir die Strümpfe aus und nimmt diese mit nach hause. Naja, ganz ehrlich gesagt komme ich mir schon ziemlich lächerlich vor, wenn ich diese pinken Gummistiefel anziehen muss.

Da würde der junge Mann aber ganz sicher nicht mitspielen. Ihm ist sein Fetisch nämlich schon etwas peinlich und deshalb muss ich auch meinen Mann immer wegsperren, bevor er zu Besuch kommt.

Hallo ihr Frauen wer von euch steht auch auf Gummistiefel und Gummihandschuhe Sex? Ich bin vom Lande und da ist es oft vorgekommen die Gelegenheiten zu nutzen wie sie waren. Das hat meinem Mann unheimlich scharf gemacht. Ich fänd das unheimlich geil. Heute bin ich alleine. Ich habe eine riesige Auswahl. Absatzgummistiefel und entsprechende Kleidung.

Hallo Karla Ich würde gerne deine Sehnsucht mit Dir teilen und dir helfen da es mir auch gefällt. Ich find es voll geil und bekomme bei Frauen im Gummistiefeln einen Steifen.

Noch mehr wenn die Gummistiefel dann auch richtig geil Quitschen. Wenn ich eine Reiterin sehen in Turnier Kleidung und Schwarzen Glänzenden Reitstiefeln würde ich sie am liebsten zu mir nach Hause nehmen und dann mit ihr rumknutschen und sexuelle Spiele machen.

Ich komme aus dem südlichen Niedersachsen. Welche Frau hat Lust sich mit mir und meinen olivgrünen Gummistiefeln zu treffen? Je nach Wunsch mache ich mit oder ohne Kondom. Bist du ein Sexguru?