Mieder sex erotische geschichtdn

Crista Manuelito  

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Seine Aufmerksamkeit galt ihr den ganzen Abend, uneingeschränkt. Während ihr Mann dem Smalltalk mit anderen Gästen verfallen war, zog sein Geschäftspartner sie mit seinen Blicken aus. Blick für Blick entblätterte er sie mehr und mehr, hielt sie mit dem Begehren in seinen dunklen Augen gefangen und traf sie damit an ihrer empfindlichsten Stelle. Sie wurde von einer Flut an Sehnsüchten überrannt.

Sie war versucht dem Blick nach zugeben, mehr als eine flüchtige Berührung zu suchen. Sie wollte den Geruch seines After Shaves inhalieren, mit den ihren Fingern in sein dichtes Haar greifen und ihn auf seine Lippen küssen. Aber sie tat nichts dergleichen. Später daheim tat sich leider auch nichts dergleichen. Ihr Mann sah die leichte Röte ihrer Wangen nicht. Auch bemerkte er ihre zaghafte Annäherung nicht. Das Glas in Marias Hand ist leer. Mit einem langen Zug erhascht sie die letzten Tropfen.

Wohlige Wärme umfängt sie. Ja, es ist definitiv aus dem Leben gegriffen und ich glaube, jede Frau hat sich schon einmal in dieser Situation befunden oder zumindest diese Art von Sehnsucht empfunden.

Schöne Geschichte… … das einzige was ich schade finde ist, das ich das Gefühl habe, das sich diese Szene so manchen Abend in sehr vielen Wohnzimmern abspielt….

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Nächster Alte Handwerkskunst neu Geschnürt: Erotic Moments — Erotische Geschichten und sinnliche Bilder. Eine erotische Bondage Geschichte. Newsletter abonnieren Vorname E-Mail Adresse: Diese Website benutzt Cookies. Es handelt sich dabei um eine Austellung, die alle Lebensbereiche wiederspiegelt, jedoch im allgemeinen eher langweilig ist.

Um nicht unfreundlich zu erscheinen und weil meine Muedigkeit jede Gegenwehr verhinderte, sagte ich einfach zu und wir verabredeten uns fuer 12 Uhr mittags. Frisch rausgeputzt und in meine schicken Klamotten geschluepft Sacko, Baumwollhose, Hemd und Krawatte packe ich mich in meinen Wagen und fahre Richtung Messe. Natuerlich sind um diese Zeit schon alle Parkplaetze in der Naehe blockiert und so bleibt mir nichts Anderes uebrig als fuenf Minuten zu Laufen. Als ich am vereinbarten Platz ankomme, kann ich Jan weit und breit nicht sehen, waere ja auch ein Wunder, wenn der mal puenktlich gewesen waere.

So bleibt mir Zeit, die Leute zu beobachten, die an mir vorbei auf das Gelaende stroemen. Fuer einen Samstag scheint es nicht allzu viel Betrieb zu sein.

Aber um so besser, ich hasse Gedraenge. Endlos lange Beine, knielanger Rock und Jacke. Waehrend ich also noch so vor mich hintaumele und Tagtraeumen nachhaenge, tippt mir jemand auf die Schulter. Na, wieder nicht die Haustuer gefunden? Wir legen uns ein Schema zurecht, wie wir die Hallen abklappern und machen uns auf den Weg, vorbei an Staenden voller Waren, Informationsblaettern, Ansteckern und anderem Kram. An einem Stand mit indianischem Schmuck faellt mir eine Schoenheit auf, mit der ich mich kurz auf eine Diskussion ueber die Verarbeitung der Stuecke einlasse.

Sie scheint mich ebenso zu mustern, wie ich sie. Ich laechele sie an und bekomme meine Belohnung in einem Augenzwinkern. Jan beginnt unruhig zu werden und scheint weitergehen zu wollen. Na, vielleicht komme ich ja spaeter nochmal hier vorbei. Wir wandern weiter, gelangen an den ersten Weinstand und werden angesprochen. Ein dickbaeuchiger Mann laedt uns zu einer Weinprobe ein. Er verwoehnt uns mit feinen Tropfen, von denen keine der Flaschen unter 30 Mark zu haben ist. Wir geniessen die edelen Weine und merken wie der Alkohol zu wirken beginnt.

Naechste Halle, naechster Weinstand. Wieder die gleiche Zeremonie: Interesse zeigen, nicken, trinken, anerkennend nicken und vor allem den Eiswein mit Wuerde schluerfen. Whow, das Zeug macht richtig heiter. In der naechste Halle treffen wir auf einen Stand mit Ultraschallgeraeten, die zur Untersuchung des Koerperinneren benutzt werden.

Am Infostand stehen zwei sehr gut aussehende Ladies, die in uns wohl geeignete Opfer sehen. Sie sprechen Jan und mich an und versuchen, uns zu einer Untersuchung zu ueberreden. Dabei locken sie uns mit einem verfuehrerischen Laecheln und ihren wedelnden, lakierten Fingernaegeln. Wer kann so einem Angebot wiederstehen? Jan straeubt sich erfolgreich und so lotsen die beiden Schoenen nur mich in eine Kabine, in der ich mein Jacket und mein Hemd ausziehen kann.

Mit entbloesstem Oberkoerper trete ich wieder aus der Kabine und lege mich auf ein Bett das neben den Geraeten steht. Laechelnd setzt sich die groessere der beiden neben mich auf einen Stuhl und holt eine Tube hervor.

Die anderen Besucher schmunzeln und schauen neugierig was jetzt passiert. Mit ihren langen Fingern drueckt sie etwas von dem Gel auf ihre Handinnenseite und verteilt es auf meinem Bauch.

Hmm, das tut gut. Irre ich mich oder laesst sie ihre Fingernaegel absichtlich ueber meinen Bauch krallen? Sie gibt noch etwas Gel auf die Sonde und beginnt damit auf meinem Bauch herumzufahren. Niere, Magen und Leber schimmern auf dem Bildschirm.

Sie greift nach einigen Tuechern und wischt mir das Gel vom Bauch. Ich laechele, witzle noch ein wenig ueber meine bevorstehende Schwangerschaft und danke ihr fuer ihre Muehe.

Auf dem Weg zur Kabine sehe ich noch, wie sie wieder zum Infostand geht und etwas sucht. Ich habe gerade die Kravatte wieder gebunden, als ihr Gesicht durch den Vorhang lugt. Ich laechele und schaue zu ihr auf, doch sie ist schon wieder verschwunden.

Als ich die Kabine wieder verlasse und mich nach ihr umschaue, laechelt sie mich an, wendet sich aber dann einem Besucher zu, der eine Frage stellt. Jan wartet bereits und flachst ein wenig herum, ob die Untersuchung nicht etwas zu lange gedauert haette. Ausserdem waere er froh, dass nicht er auf dem Tisch lag, denn seine Leber haette bestimmt eine Massenpanik ausgeloesst. Wir schlendern weiter ueber die Messe, lassen eine Modenschau ueber uns ergehen, geniessen noch einige Weinproben und treffen auch den einen oder anderen Bekannten.

Der Wein haemmert durch meine Adern und macht mich muede. Wir haben ja fast alles gesehen! Am Wagen fragt mich Jan noch, was ich heute Abend vorhaette. Ich sage ihm, dass ich es noch nicht wuesste und ihn vielleicht nachher nochmal anrufen wuerde.

Unsere Wege trennen sich und ich falle daheim erst mal auf meine Couch und starte den Fernseher. Das Programm ist wie immer zum Gaehnen und so ist es wohl auch kein Wunder, dass meine Augen bald Schatten spenden. Ein lauter Knall laesst mich fast senkrecht in die Luft hechten. Ich druecke den Aus-Schalter der Fernbedienung und schaue auf die Uhr. Mein Gott, schon fast Wo war noch gleich der Zettel?

Meine Finger gleiten durch meine Kleidung und zerren freudig an dem kleinen Zettel mit dem Firmenlogo. Das Summen des Freitones laesst erkennen, dass sie zumindest keinen Anderen anruft.

Ich dachte schon, Du haettest mich vergessen. Hast Du Lust heute den Abend mit mir zu verbringen? Die Zeit rasst dahin und so bleibt mir keine Zeit mehr zum Essen bevor ich mich wieder in den Wagen schwinge. Hoffentlich hat sie auch noch Hunger. Mein Wagen stoppt vorm Hotel Gruengarten. Ich schwinge die Treppen rauf und schreite an der Rezeption vorbei zum Aufzug. Im zweiten Stock klopfe ich an das Zimmer mit der Nummer und Tina oeffnet. Der warme Dampf eines Bades quillt durch die offene Badezimmertuer.

Hast Du noch Hunger? Ich wuerde gerne was essen gehen! Kennst Du hier ein nettes Restaurant? Wenig spaeter verlassen wir gemeinsam das Zimmer und mein Wagen bringt uns in mein griechisches Lieblingsrestaurant. Waehrend der Fahrt faellt mein Blick auf ihre langen Beine, die in seidig schimmernde Strumpfhosen verhuellt sind.

Ihr schwarzer, knapper Rock ist durch das Sitzen etwas hoch gerutscht und endet etwa zehn Zentimeter ueber ihrem Schritt. Unter Ihrer Jacke traegt sie eine dunkelblau schimmernde Bluse mit einem verfuehrerischen Ausschnitt. Ihr Parfuem duftet herrlich und steigert meine Stimmung. Die Athmosphaere im Restaurant ist sehr gut, es sind genuegend Menschen da. Wir lassen uns an einem netten Tisch in einer Ecke nieder und der Kellner bedient uns recht schnell mit Wein und Speisen.

Das Essen ist hervorragend und meine Begleitung erweisst sich als sehr gute Unterhalterin. Ihre Augen funkeln mich gelegentlich an und scheinen mir immer tiefer zu werden, ja mich in sie hineinzusaugen. Als es etwa So entsteht eine Tanzflaeche.

Eine Drei-Mann-Band plaziert sich auf einer kleinen Buehne, gegenueber von uns und beginnt mit einem griechischen Volkslied.

Sie tragen altertuemliche Trachten. Einige der Gaeste beginnen damit, im Kreis zu tanzen. Tina wird scheinbar auch schon ganz unruhig und ich fuehre sie zur Tanzflaeche. Wir reihen uns ein und folgen der immer schneller werdenden Musik. Der Tanz endet in einem Rausch von Geschwindigkeit. Leicht erschoepft, aber sehr gluecklich und ausgelassen gehen wir wieder zum Tisch zurueck. Tina laechelt mich an und drueckt mir einen Kuss auf die Wange.

Durch die vorangegangenen Kuesse ermutigt bewege ich meine Hand zu ihrem Knie und streichele es sanft. Ich laechele leicht verlegen und werde wohl wieder rot im Gesicht.

Tina nickt und streift ihren Rock etwas herunter. Waehrend wir noch etwas der Musik lauschen, halte ich ihre Hand und massiere sie leicht. Die tanzenden Gaeste halten inne und raeumen die Tanzflaeche, damit Personen in Trachten sie von neuem mit Leben fuellen.

Ihre Bewegungen sind perfekt und das Tempo sehr schnell. Tina scheint hellauf begeistert und klatscht, wie auch viele der anderen Gaeste im Takt.

Der Abend neigt sich dem Ende. Viele der Gaeste sind schon aufgebrochen. Tina und ich sitzen noch in unserer Ecke und schauen uns vertraeumt in die Augen, als uns ein Kellner darauf hinweisst, dass das Lokal gleich schliessen wird.

Sollen wir noch in eine Disco? Bring mich lieber zum Hotel. Die Nacht muss ja noch nicht zuende sein. Ich ueberlege, ob ich noch meinen Wagen nehmen soll und entscheide mich lieber fuer ein Taxi.

Heute soll keine Polizei mein Glueck mehr trueben. Im Taxi kuscheln wir uns noch aneinander und Kuessen uns leidenschaftlich. Sie faehrt mit ihrer Zunge langsam an meinem Ohr entlang und bringt mich fast zum Lachen. Es kitzelt wie verrueckt, stimuliert mich jedoch ungemein.




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Jürgen war so weggetreten, dass er wie hypnotisiert an ihre Beine fasste und über das dünne Gewebe strich. Dabei wäre ihm fast einer abgegangen, so erregte ihn das Ganze. Frau Schulz hatte die Augen geschlossen und genoss seine Hände. Sie nahm ihn in ihre Arme und flüsterte: Streichle mich bitte weiter, komm!

Jürgen konnte nicht mehr nachdenken und fing an, sich regelrecht treiben zu lassen. Bald hatte er seine Scheu überwunden und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Sie wichste ihn, während er versuchte, sie durch Brustwarzenstimulation zum Höhepunkt zu bringen. Ihre Miederhose störte, denn er wollte gern an ihre Votze fassen. Trotzdem rieb er sie so kräftig mit seinen Fingern zwischen ihren Beinen, dass Frau Schulz einen Orgasmus hatte. Als sie sich erholt hatte, sagte sie: Mach die auf, dann kommst Du da dran!

Als er erneut mit seinen Fingern über die Stelle glitt, konnte er ihre Spalte fühlen. Sie war klatschnass und er rieb sie. Frau Schulz stöhnte auf und es schien ihr sehr zu gefallen. Jürgen war so geil, dass ihm alles egal war.

Frau Schulz schien abzuheben. Bitte legen Sie sich auf das Bett! Auch der Geschmack gefiel ihm und er saugte ihren Saft wollüstig auf. Jürgen öffnete nun auch noch die letzten Haken von Hildes Mieder und hatte jetzt erst richtig Platz. Er nahm den Dildo vom Nachtschränkchen und führte ihn in die triefende Votze der Nachbarin ein, die vor Wonne schrie.

Jürgen lag mit geschlossenen Augen da und genoss ihre Zunge, die seine Eichel rasend schnell umkreiste. Aber bald war er mit seiner Beherrschung am Ende und stöhnte: Ich kann nicht mehr! Hilde kam ebenfalls, dadurch erregt. Die beiden lagen jetzt auf dem Bett und erholten sich von ihrer Atemlosigkeit. Dabei sorgte die geile Nachbarin für weitere Streicheleinheiten in seiner Intimgegend.

Schnell stand Jürgens Freudenspender so steif wie vorher und er beschloss, sie jetzt zu ficken. Er legte sich über sie und suchte mit den Fingern nach dem Loch seiner Begierde. Als er es gefunden hatte, führte er seinen Schwanz zu der Stelle, setzte ihn an - und mit einem Ruck war er eingedrungen.

Es war himmlisch und er hatte so etwas Schönes vorher noch nie erlebt. Sein Schwanz fuhr wie ein Dampfhammer in ihrer Lustgrotte ein und aus. Hilde wand sich unter ihm und jammerte und stöhnte.

Beide waren voll in Fahrt. So lange hatte sie auf dieses Gefühl verzichtet. Dann bat sie darum, dass er sie seitlich nehmen sollte. Wo bin ich hier nur hingeraten? In meiner Hose wurde es sofort wieder eng, denn ich wurde bei dem Anblick sehr geil. Ich machte mir aber auch Gedanken, denn es würde sicherlich peinlich für mich werden, bei dem was meine Tante und Frau Monique mit mir vor haben.

Sie ist wie immer in den Ferien hier und hilft mir aus. Aber dieses Jahr beginnen sie auch mit ihrer Ausbildung, nicht wahr mein Liebling? Doris, was meinst du. Vielleicht können wir die beiden zusammen ausbilden und erziehen? Dafür sind sie heute her gekommen um Peter neue Wäsche zu kaufen und sich den ein oder anderen Erziehungstipp zu holen. Na das ist ja ein glücklicher Zufall. Aber natürlich können wir die beiden zusammen erziehen.

Zu was möchtest du sie denn ausbilden? Jede Stufe hat ein bestimmtes Lernziel. Die Stufe Miedermädchen hat sie schon abgeschlossen. Als nächstes wird sie zu Schluckhure ausgebildet, nicht wahr mein Liebling? Ich traute meinen Ohren nicht. Die hörte sich das alles seelenruhig an, als wäre es das normalste der Welt. Erinnerst du dich noch an unsere Ausbildung, Doris? Wie könnte ich das vergessen? Wir waren ja noch sooo jung. Aber es war das beste was uns passieren konnte. Deswegen bin ich auch so energisch bei Peters Ausbildung.

Wenn er erst einmal die Grundlegen hat, kann er darauf aufbauen. Ausserdem lernt er etwas für sein weiteres Leben, nicht wahr? Als kleiner Miederjung, kann er es einmal weit bringen und viele Damen beglücken. Aber davor hat der liebe Gott harte Arbeit, Disziplin und viel Schweiss gesetzt. Also lasst uns beginnen. Ich werde dir jetzt ein paar schöne Stücke präsentieren und du entscheidest dann was für Peter in Frage kommt. Nachdem sie diese geschlossen hatte kam sie wieder zu uns und stellte sich neben ihre Tante.

Sie schaute mich mit roten Wangen an und lächelte mir zu. Ich wollte im Boden versinken und doch war da eine Spannung in mir die mich langsam erregte. Wird er Büstenhalter tragen oder eher nicht?

Ich dachte da an ähnlich Modelle wie ich sie trage. Eine gute Wahl meine Liebe. Du beweist immer wieder einen guten Geschmack. Ausserdem kannst du bei seinen Kleidchen dann auch mal auf Ware von der Stange zurück greifen, ohne Änderungen vorzunehmen. Was hältst du von einem C Körbchen zum Anfang? Ich habe auch noch entsprechende Silikon Einlagen da.

Aber nur die kurzen. Ich denke als Mieder nehmen wir die hohen Hüftmieder. Als ich zu lange zögerte ermahnte sie mich mit strenger Stimme. Du willst doch ein Braver Miederjunge werden, oder? Meinst du ich nehme all die Mühen umsonst auf mich? Komm sei ein lieber Junge und zieh dich jetzt aus. Die Röte in meinem Gesicht wollte gar nicht mehr verschwinden. Was soll Frau Monique und Maria von dir denken, wenn du nicht folgsam bist?

Anscheinend ging es den Damen aber nicht schnell genug. Frau Monique begann mit ihren feingliedrigen Fingern meinen Gürtel und die Hopse zu öffnen. In dem Augenblick kam auch Maria wieder und starrte auf meinen Schritt. Unter dem Miederhöschen zeichnete sich mein steifer Schwanz ab und auch ein kleiner dunkler nasser Fleck. Du trägst ja schon ein schönes Stück. Ich begann zu zittern und stöhnte einmal auf.

Gehört sich denn so etwas? Nicht dass du mir hier noch den guten Teppich einsaust. Danke Maria leg die Büstenhalter mal dahin und gib mir den ersten. Die Damen gaben zu jedem Stück einen ausführlichen Kommentar ab. Meine Tante entschied sich letzt endlich für vier von den guten Stücken. Den letzten sollte ich direkt anbehalten, denn nun sollte die Hüftmieder probiert werden.

Auch hier war es eine lange Prozedur und die Entscheidungen dauerten ewig. Während der ganzen Zeit befummelten mich Frau Monique und meine Tante mich. Zupften hier und da, und berührten immer wieder auch meinen Schwanz. Sie meinten, dass es wichtig sei, dass mein Schwänzchen, wie sie ihn nannten, nicht schlapp wird. Sie wollten sehen wie mein Schwanz unter dem Mieder hervorsteht.

Es war eine Qual… aber eine geile Qual. Nachdem auch das letzte Hüftmieder ausgesucht war. Bekam ich noch ein paar neue Nahtnylons in hautfarben mit schwarzer Naht. Frau Monique strapste sie mir persönlich an. Frau Monique kniete vor mir als in einem Moment meine Tante nicht hinguckte. Sie schaute zu mir hoch und zwinkerte mir zu. Ich konnte nur entsetzt schauen und bemerkte wie Maria zu kichern anfing. Bis fast in den Schritt gingen mir die Nylons und es fühlte sich herrlich an wie die Strapse daran zogen.

Meine Tante war voll des Lobes und bewunderte meine neue Miedergarnitur. Freust du dich denn auch. Ich sollte mich vor meine Tante stellen, damit sie mich besser befühlen konnte. Dabei strich sie immer wieder über meinen Nylons, wie auch über den ganzen Körper.

Schau mal hier bei Maria. Diese Taille, siehst du? Sie trägt ein Schnürkorsett. Das formt ihre Taille und betont so schön ihr Becken. Wäre das nicht auch etwas für deinen Peter? Darf ich einmal schauen? Maria, zieh dich aus. Wir möchten dein Korsett sehen. Immer wieder sah sie verstohlen in meine Richtung, während sie sich entkleidete. Ich dagegen starrte mit gebannten Blick auf Maria und wartete mit steifer werdenden Schwanz auf die Szenerie.

Maria trug um die Taille ein seidiges Korsett da unter ihren kleinen Brüsten endete. Sie hatte das was man früher eine Wespentaile nannte. Ihre Tante stelle sich hinter sie und umfasste sie mit beiden Händen. Das sieht doch sehr elegant aus oder? Dreh dich mal Maria…..

Schau nur das Becken und der Po.. Wenn sie später oben herum noch etwas mehr hat dann ist es perfekt. Ich denke das wäre doch auch was für deinen kleinen Peter. Bei ihm könnte ich mir vorstellen wie schön sein Schwänzchen dadurch hervorgehoben wird. Sie strich über Marias Taille hinab über ihre Hüften und wieder hinauf.

Maria schaute sie an und wollte ihr gerade antworten, da schob meine Tante ihre Hand zwischen Marias Schenkel und streichelte ihr über die Schamlippen. Maria stöhnte wieder und wollte noch oben entweichen. Sie versuchte sich auf die Zehenspitzen zu stellen, aber das gelang ihr in den Heels natürlich nicht. Aber du musst noch viel lernen. Entspann dich und versuche nicht auszuweichen. Ich dachte du bist schon ein gutes Miedermädchen. War es bisher eine Art erotisch angehauchte Modenschau, spürte man nun ein knistern in der Luft.

Maria sah wirklich zum anbeissen aus. Während meine Tante weiter mit Maria sprach und sie befummelte, spürte ich die Hände von Frau Monique an meinen Hüften. Sie flüsterte mir ins Ohr. Willst du brav sein und mir zeigen was deine liebe Tante dir beigebracht hat? Maria stand mit gespreizten, wackeligen vor meiner Tante und musste ihr Rede und Antwort stehen, während meine Tante ihr immer heftiger durch den Schritt streichelte.

Maria keuchte und zitterte und versuchte so gut wie möglich zu antworten auf Fragen wie: Ob sie denn ein braves Miedermädchen sei, oder ob sie denn wisse was eine Dreilochstute so alles tun muss.

Es waren peinlich Fragen, doch auch sehr erregend. Sollen uns die kleinen mal zeigen was sie so gelernt haben. Sagtest du vorhin nicht, dass Marias nächstes Lernziel die Schluckhure sein wird? Dann kann sie doch mal üben. Ich hätte dich so wie so darum gebeten mir Peter für Marias Übungen auszuleihen. Stellt euch beide vor und hin. Eure Tanten setzten sich hier aufs Chaiselongue und werde euch genau beobachten. Sie griff nach meinem Schwanz und wichste ihn ein paar mal.

Dann schaute sie zu mir auf und öffnete ihren Mund. Du musst dabei nach oben schauen, damit du die Reaktion deines Partners erkennen kannst. Und nun mach schön weiter. Zu geil war der Anblick wie die kleine Maria an meinem Schwanz lutschte und leckte.

Du musst es langsam steigern. Jaaaaa, so ist es gut. Sie macht das wirklich gut. Und das in dem Alter…. Fast schon wie eine Professionelle. Der arme ist vielleicht ein bisschen überreizt? Nein, das sieht nur so aus. Warte mal er kann schon richtig was ab. Ein bisschen erinnert mich die Kleine Maria an uns damals, nicht wahr? Waren wir denn auch so wild dabei. Ich habe manchmal das Gefühl es fehlt ihr ein bisschen an Disziplin.

Sie sind halt noch sehr jung und unbeholfen. Das legt sich mit der zeit, du wirst sehen. Ich konnte mich wirklich nicht mehr lange zurück halten. Jaaa, so ist es gut. Fick sie in ihr kleines Huren Maul… Sehr schön. Später bei ihrer Prüfung nimmt auch keiner Rücksicht. Maria und mich stachelte das aber weiter an. Ich hielt Marias Kopf zwischen beiden Händen fest und fickte sie fest und ausdauernd in ihren Schlund. Ihr Make-up war verlaufen und lange Speichelfäden hingen an ihrem Kinn herab.

Sie lächelte mich immer wieder an und ich merkte wie sie mit ihrem Kopf noch weiter nach vorne kam. Sie war wirklich nicht zu halten und bereit alles zu geben. Braves Mädchen… ich bin stolz auf dich. Und du auch Peter, sehr fein machst du das, prima. So Maria dann kommt jetzt bitte zum Abschluss. Plötzlich spürte ich wie sie mit einem Finger zwischen meine Pobacken bohrte und in meinen Arsch eindrang.

Die kleine fickte mich nun mit einem Finger so dass mir hören und sehen verging. Frau Monique griff mit ihren Fingern um meine Eier und zog sie stramm nach unten dazu schaute sie mich an und sagte: Mach deine Tante stolz und zeig dass du ein richtiger versauter Miederjunge bist. Ich zitterte am ganzen Körper und meine Tante musste mich stützen. Ach ich bin so stolz auf dich, mein Liebling. Zeig mir deine Zunge! Jaaa so ist es gut, und nun schluck es runter, so wie es die richtigen Nutten machen…..

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Erst allmaehlich schien sie die gewaltigen Schlaege, die ihren strammen Po von allen Seiten trafen und in heftige Vibration versetzten auch wirklich zu spueren. Aber ich konnte ihre Reaktion nur als Zeichen intensivster Lustempfindung deuten. Sie fing an, ihren Koerper hin- und herzuwinden und beantwortete jeden Schlag mit einem lustvollen Stoehnen, hin- und wieder gefolgt von einem saugenden Geraeusch beim Einatmen. Ihre Erregung steigerte sich zusehends und sie schien seine Bestrafung regelrecht zu geniessen, besonders als er das Tempo und die Haerte seiner Schlaege in einem langgezogenen Crescendo steigerte bis sie sich schliesslich unter seinem Stakkato aufrichtete, ihren steif gewordenen Koerper auf seinem Oberschenkel balancierte, waehrend sie durch Oeffnen und Schliessen der waagerecht gestreckten Beine zusaetzlich ihre Moese zu reizen versuchte, und aus ihrem geoeffneten Mund einen durchdringenden unerhoerten Orgasmusgesang ertoenen liess.

Dieser Gesang schien auch ihn mitzureissen und er liess ab von seinen brutalen und doch lustbetonten Schlaegen, packte sie von hinter an den Hueften und rammte sein hochaufgerichtetes Glied unter ihren tiefroten schon etwas schlaff gewordenen Po und stimmte ein in das Orgasmusfinale.

Ich haette beinahe vergessen mich rechtzeitig zurueckzuziehen bevor man mich entdeckte und schlich ob dieses schaurig gruseligen Schauspiels auf diskreteste Weise davon. Hoffentlich wuerde er nichts merken wenn ich mein Auto startete. Auf der Heimfahrt dachte ich darueber nach, ob ich mich nicht haette bemerkbar machen und Einhalt gebieten sollen. Aber wenn ich ganz ehrlich war, dann hatten mich die Erziehungsszenen und die offenkundig dabei empfundene Lust des Opfers mehr fasziniert als abgestossen.

So betrachtete ich mich unversehens in der Rolle meines Freundes und stellte mir vor, wie ich seiner Frau eine adaequate Behandlung ohne Brutalitaet zu Teil werden lassen wuerde. Gestern Abend rief mich noch einer meiner Freunde an, nachdem ich total uebermuedet von der Arbeit nach Hause kam. Ich rettete ihn gerade noch vor dem Anrufbeantworter und vor meinem bescheidenen Ansagetext. Er fragte, ob ich nicht noch Lust haette etwas zu unternehmen und ich lehnte dankend ab.

Dafuer animierte er mich jedoch zuzusagen, dass ich am naechsten Tag mit ihm auf diese Messe kommen solle, die momentan in unserer Stadt fuer Unruhe sorgt.

Es handelt sich dabei um eine Austellung, die alle Lebensbereiche wiederspiegelt, jedoch im allgemeinen eher langweilig ist. Um nicht unfreundlich zu erscheinen und weil meine Muedigkeit jede Gegenwehr verhinderte, sagte ich einfach zu und wir verabredeten uns fuer 12 Uhr mittags.

Frisch rausgeputzt und in meine schicken Klamotten geschluepft Sacko, Baumwollhose, Hemd und Krawatte packe ich mich in meinen Wagen und fahre Richtung Messe. Natuerlich sind um diese Zeit schon alle Parkplaetze in der Naehe blockiert und so bleibt mir nichts Anderes uebrig als fuenf Minuten zu Laufen. Als ich am vereinbarten Platz ankomme, kann ich Jan weit und breit nicht sehen, waere ja auch ein Wunder, wenn der mal puenktlich gewesen waere.

So bleibt mir Zeit, die Leute zu beobachten, die an mir vorbei auf das Gelaende stroemen. Fuer einen Samstag scheint es nicht allzu viel Betrieb zu sein. Aber um so besser, ich hasse Gedraenge. Endlos lange Beine, knielanger Rock und Jacke. Waehrend ich also noch so vor mich hintaumele und Tagtraeumen nachhaenge, tippt mir jemand auf die Schulter. Na, wieder nicht die Haustuer gefunden?

Wir legen uns ein Schema zurecht, wie wir die Hallen abklappern und machen uns auf den Weg, vorbei an Staenden voller Waren, Informationsblaettern, Ansteckern und anderem Kram. An einem Stand mit indianischem Schmuck faellt mir eine Schoenheit auf, mit der ich mich kurz auf eine Diskussion ueber die Verarbeitung der Stuecke einlasse.

Sie scheint mich ebenso zu mustern, wie ich sie. Ich laechele sie an und bekomme meine Belohnung in einem Augenzwinkern. Jan beginnt unruhig zu werden und scheint weitergehen zu wollen. Na, vielleicht komme ich ja spaeter nochmal hier vorbei.

Wir wandern weiter, gelangen an den ersten Weinstand und werden angesprochen. Ein dickbaeuchiger Mann laedt uns zu einer Weinprobe ein.

Er verwoehnt uns mit feinen Tropfen, von denen keine der Flaschen unter 30 Mark zu haben ist. Wir geniessen die edelen Weine und merken wie der Alkohol zu wirken beginnt. Naechste Halle, naechster Weinstand. Wieder die gleiche Zeremonie: Interesse zeigen, nicken, trinken, anerkennend nicken und vor allem den Eiswein mit Wuerde schluerfen.

Whow, das Zeug macht richtig heiter. In der naechste Halle treffen wir auf einen Stand mit Ultraschallgeraeten, die zur Untersuchung des Koerperinneren benutzt werden. Am Infostand stehen zwei sehr gut aussehende Ladies, die in uns wohl geeignete Opfer sehen. Sie sprechen Jan und mich an und versuchen, uns zu einer Untersuchung zu ueberreden. Dabei locken sie uns mit einem verfuehrerischen Laecheln und ihren wedelnden, lakierten Fingernaegeln. Wer kann so einem Angebot wiederstehen?

Jan straeubt sich erfolgreich und so lotsen die beiden Schoenen nur mich in eine Kabine, in der ich mein Jacket und mein Hemd ausziehen kann. Mit entbloesstem Oberkoerper trete ich wieder aus der Kabine und lege mich auf ein Bett das neben den Geraeten steht. Laechelnd setzt sich die groessere der beiden neben mich auf einen Stuhl und holt eine Tube hervor.

Die anderen Besucher schmunzeln und schauen neugierig was jetzt passiert. Mit ihren langen Fingern drueckt sie etwas von dem Gel auf ihre Handinnenseite und verteilt es auf meinem Bauch. Hmm, das tut gut. Irre ich mich oder laesst sie ihre Fingernaegel absichtlich ueber meinen Bauch krallen? Sie gibt noch etwas Gel auf die Sonde und beginnt damit auf meinem Bauch herumzufahren.

Niere, Magen und Leber schimmern auf dem Bildschirm. Sie greift nach einigen Tuechern und wischt mir das Gel vom Bauch. Ich laechele, witzle noch ein wenig ueber meine bevorstehende Schwangerschaft und danke ihr fuer ihre Muehe. Auf dem Weg zur Kabine sehe ich noch, wie sie wieder zum Infostand geht und etwas sucht. Ich habe gerade die Kravatte wieder gebunden, als ihr Gesicht durch den Vorhang lugt. Ich laechele und schaue zu ihr auf, doch sie ist schon wieder verschwunden.

Als ich die Kabine wieder verlasse und mich nach ihr umschaue, laechelt sie mich an, wendet sich aber dann einem Besucher zu, der eine Frage stellt. Jan wartet bereits und flachst ein wenig herum, ob die Untersuchung nicht etwas zu lange gedauert haette. Ausserdem waere er froh, dass nicht er auf dem Tisch lag, denn seine Leber haette bestimmt eine Massenpanik ausgeloesst.

Wir schlendern weiter ueber die Messe, lassen eine Modenschau ueber uns ergehen, geniessen noch einige Weinproben und treffen auch den einen oder anderen Bekannten. Der Wein haemmert durch meine Adern und macht mich muede. Wir haben ja fast alles gesehen! Am Wagen fragt mich Jan noch, was ich heute Abend vorhaette. Ich sage ihm, dass ich es noch nicht wuesste und ihn vielleicht nachher nochmal anrufen wuerde. Unsere Wege trennen sich und ich falle daheim erst mal auf meine Couch und starte den Fernseher.

Das Programm ist wie immer zum Gaehnen und so ist es wohl auch kein Wunder, dass meine Augen bald Schatten spenden. Ein lauter Knall laesst mich fast senkrecht in die Luft hechten. Ich druecke den Aus-Schalter der Fernbedienung und schaue auf die Uhr. Mein Gott, schon fast Wo war noch gleich der Zettel?

Meine Finger gleiten durch meine Kleidung und zerren freudig an dem kleinen Zettel mit dem Firmenlogo. Das Summen des Freitones laesst erkennen, dass sie zumindest keinen Anderen anruft. Ich dachte schon, Du haettest mich vergessen. Hast Du Lust heute den Abend mit mir zu verbringen? Die Zeit rasst dahin und so bleibt mir keine Zeit mehr zum Essen bevor ich mich wieder in den Wagen schwinge. Hoffentlich hat sie auch noch Hunger.

Mein Wagen stoppt vorm Hotel Gruengarten. Ich schwinge die Treppen rauf und schreite an der Rezeption vorbei zum Aufzug. Im zweiten Stock klopfe ich an das Zimmer mit der Nummer und Tina oeffnet.

Der warme Dampf eines Bades quillt durch die offene Badezimmertuer. Hast Du noch Hunger? Ich wuerde gerne was essen gehen! Kennst Du hier ein nettes Restaurant? Wenig spaeter verlassen wir gemeinsam das Zimmer und mein Wagen bringt uns in mein griechisches Lieblingsrestaurant. Waehrend der Fahrt faellt mein Blick auf ihre langen Beine, die in seidig schimmernde Strumpfhosen verhuellt sind.

Ihr schwarzer, knapper Rock ist durch das Sitzen etwas hoch gerutscht und endet etwa zehn Zentimeter ueber ihrem Schritt. Unter Ihrer Jacke traegt sie eine dunkelblau schimmernde Bluse mit einem verfuehrerischen Ausschnitt. Ihr Parfuem duftet herrlich und steigert meine Stimmung.

Die Athmosphaere im Restaurant ist sehr gut, es sind genuegend Menschen da. Wir lassen uns an einem netten Tisch in einer Ecke nieder und der Kellner bedient uns recht schnell mit Wein und Speisen. Das Essen ist hervorragend und meine Begleitung erweisst sich als sehr gute Unterhalterin. Ihre Augen funkeln mich gelegentlich an und scheinen mir immer tiefer zu werden, ja mich in sie hineinzusaugen.

Als es etwa So entsteht eine Tanzflaeche. Eine Drei-Mann-Band plaziert sich auf einer kleinen Buehne, gegenueber von uns und beginnt mit einem griechischen Volkslied. Sie tragen altertuemliche Trachten. Einige der Gaeste beginnen damit, im Kreis zu tanzen. Tina wird scheinbar auch schon ganz unruhig und ich fuehre sie zur Tanzflaeche. Wir reihen uns ein und folgen der immer schneller werdenden Musik. Der Tanz endet in einem Rausch von Geschwindigkeit. Leicht erschoepft, aber sehr gluecklich und ausgelassen gehen wir wieder zum Tisch zurueck.

Tina laechelt mich an und drueckt mir einen Kuss auf die Wange. Durch die vorangegangenen Kuesse ermutigt bewege ich meine Hand zu ihrem Knie und streichele es sanft.

Ich laechele leicht verlegen und werde wohl wieder rot im Gesicht. Tina nickt und streift ihren Rock etwas herunter. Waehrend wir noch etwas der Musik lauschen, halte ich ihre Hand und massiere sie leicht. Zerknirscht lässt sie sich auf den Sessel im Wohnzimmer fallen und während sie darüber sinniert, warum sie eigentlich jemals das Rauchen aufgegeben hat, kündigt der Laptop seine Betriebsbereitschaft an.

Um diese nächtliche Uhrzeit ist selbst in den Internetforen nicht mehr viel los. Das Internet als Zeittotschläger und Gedankenverdränger. Sie muss nur abwarten, bis der brennende Geschmack des Alkohols einer wohlig, weichen Schläfrigkeit weicht, dann wird sie wieder in ihr Bett gehen.

Während ihre Finger über die Tastatur huschen, versinkt sie immer wieder in ihren Gedanken. Hätte ihr Mann sie heute Abend doch nur einmal so intensiv betrachtet, wie sein Geschäftspartner es seit mehr als einem halben Jahr tat. Es fing mit kleinen Aufmerksamkeiten und harmlosen Flirts unter Erwachsenen an. Inzwischen war es wie eine Droge. Es war ein stilles Abkommen. Und in genau dieser stillen Übereinkunft hatte sie heute Abend mit den Waffen einer Frau gespielt und war sich nicht sicher, ob sie die Runde gewonnen hatte.

Gab es überhaupt Gewinner? Dem Anlass entsprechen hatten sie sich herausgeputzt, Maria, ihr Mann und der Geschäftspartner. Die Herren trugen Anzug und die Damen Abendgarderobe.

Maria entschied für einen schmalen, schwarzen, knieumspielenden Rock. Gekrönt wurde ihr Outfit jedoch durch ein schmales Taillenkorsett aus edel schimmerndem, dunklem Stoff mit perlmuttfarbenen Paspeln. Es formte ihre üppigen Rundungen aufs Vortrefflichste und betonte die schmale Taille.

Aufmerksame Betrachter gerieten bei ihrem Anblick leicht in Versuchung den Paspeln mit den Fingern zu folgen, die schmale Taille mit den Händen zu umfassen und sich mit dem Blick auf den wohlgeformten Hüften zu verlieren. So auch der Geschäftspartner ihres Mannes. Seine Aufmerksamkeit galt ihr den ganzen Abend, uneingeschränkt. Während ihr Mann dem Smalltalk mit anderen Gästen verfallen war, zog sein Geschäftspartner sie mit seinen Blicken aus.

Blick für Blick entblätterte er sie mehr und mehr, hielt sie mit dem Begehren in seinen dunklen Augen gefangen und traf sie damit an ihrer empfindlichsten Stelle.

Sie wurde von einer Flut an Sehnsüchten überrannt. Sie war versucht dem Blick nach zugeben, mehr als eine flüchtige Berührung zu suchen. Sie wollte den Geruch seines After Shaves inhalieren, mit den ihren Fingern in sein dichtes Haar greifen und ihn auf seine Lippen küssen.

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