Sado maso forum blanke eichel

Linh Hosack  

sado maso forum blanke eichel

Sm studio hannover erotische reime




sado maso forum blanke eichel

Leider ist das eine häufige Einstellung: Die Beschneidung führt zur Verhornung der Eichel und zu einem Gefühlsverlust. Das ist physiologisch nachgewiesen. Nach meinem Dafürhalten, führt das bei ca. Und das wünsche ich dir von Herzen.

Die Vorhaut kann mit einer Rosenknospe verglichen werden. Wie eine Rosenknospe wird sie erst blühen, wenn die Zeit gekommen ist. Niemand öffnet eine Rosenknospe, um sie zum Blühen zu bringen Dr.

Alle Wahrheit verläuft in drei Stadien: Im ersten wird sie verlacht. Im zweiten wird sie vehement bekämpft. Im dritten wird sie als selbstverständlich anerkannt Arthur Schopenhauer. Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt Thomas Mann. Hallo Aquintus, wie alt bist du und wie lange liegt deine Beschneidung zurück? Sich als Erwachsener und freiwillig beschneiden zu lassen, insbesondere, wenn die Vorhaut überlang ist und stört, weil es immer wieder schmerzhafte Risse gab, kann viell.

Aber auch nur wenn es so bleibt! Ich denke es ist vermessen zu sagen, es sei alles nur eine Sache der Psyche, so als würde die Beschneidung selbst keine negativen Auswirkungen auf die Sexualität haben und die beschnittenen Männer, welche unglücklich mit ihrem Sexualleben sind nur ein psychisches Problem hätten und die Einstellung zur Sexualität ändern müssten. Fakt ist, wie auf Beschneidung von Jungen nachzulesen, dass die Vorhaut ein hochspezialisiertes, erogenes Gewebe ist mit unterschiedlichen Funktionen.

Die verbleibenden Nervenenden der Eichel und des Frenulums reichen wohl aus,einen Orgasmus auszulösen. Doch wie viele als Kind beschnittene Männer ab einem bestimmten Alter keine oder sehr schwer Orgasmen beim Sex erreichen, weiss wohl niemand. Zumindest förderte die dänische Studie von zu Tage, dass beschnittene Männer 3x schlechter den Höhepunkt erreichen als Unbeschnittene.

Wie wäre es gewesen, wenn diese Männer nicht beschnitten wären? Das ist wie beim Alkoholismus. Ein Mann muss sich selber eingestehen, dass er alkoholabhängig ist und sich behanden lassen.

Dass sich aber viele schämen über ihren übermässigen Alkoholkonsum zu reden und es verleugnen, so kann man von einer viel höheren Dunkelziffer ausgehen. Mit der Sexualität ist es nicht anders! Auch sie ist höchst schambesetzt und der intimste Bereich. Welcher Mann würde freimütig zugeben, dass er unter Errektionstörungen oder fehlenden Orgasmen leidet?

Alle tun so als ob alles perfekt wäre. Ich weiss das als ehemals mitbetroffene Frau von einem als Kind beschnittenen Mann, der in seinen ern zweifacher Vater wurde aber seit geraumer Zeit keine Orgasmen beim Liebesakt erreicht bzw. Doch ist es wirklich nur reine Kopfsache, wenn ein beschnittener Mann in jüngeren Jahren leichter Orgasmen hatte aber später keine mehr hat? Ist es in solchen Fällen nicht hauptsächlich die physiologische Veränderung durch die Beschneidung hauptverantwortlich neben der Psyche?

Würde man ihm nicht unrecht tun, ihm zu sagen, er wäre ein Spinner und er würde sich das alles nur einbilden? Wer das behautet bleibt ihm eines Beweises schuldig! Für unser Thema hat sie keine Relevanz, wenn ich freilich auch die gutgemeinte Absicht anerkenne. Es wurde nie von irgendjemandem angezweifelt, dass es auch zufrieden "Beschnittene", ja sogar zufrieden "Zwangsbeschnittene" gibt.

Alles Gute für Dich! Und wie Guy schon anmerkte, sind zufriedene freiwillig "Beschnittene" nicht das geringste Argument für Zwangsbeschneidungen. Und genau dieses furchtbare menschenverachtende Phänomen gilt es aus der Welt zu schaffen. Vielen Dank für deinen Beitrag. Du hast dich als erwachsener Mann selbstverantwortlich zu einer Beschneidung entschlossen.

Wir möchten einfach, dass möglichst alle Jungs diese Möglichkeit bekommen, als mündiger Mann frei über ihre intimste Körperregion entscheiden zu können. Zwangsbeschneidungen sind ein Verbrechen. Bei Mädchen finde ich es noch abscheulicher als bei Jungen. Diese religiöse Vordergründigkeit ist einfach nur lächerlich. Ich bin vor 26 Jahren aus der Kirche ausgetreten, weil ich dieses Lügengebilde mit Zwangsritualen einfach zum erbrechen fand.

Das einige Zwangsbeschnittene Männer tatsächlich Orgasmusprobleme und andere Probleme mit ihrem Gemächt haben liegt wohl auch an dem Umstand aus welchem Umfeld sie entstammen. Diese religiösen Eiferer die meinen sich durch diese Tat ihrem Gott nähern zu können haben in der Regel auch eine sehr verklemmte Einstellung zur Sexualität.

Durch masturbation wird man krank, wird man blind oder bekommt Rückenmarksschwindsucht und allerlei mehr. Knaben die in so einer Atmosphäre aufwachsen werden nie ein gesundes Verhältnis zu ihrem Glied aufbauen können.

Der ist nicht weit von der französischen Grenze und von dort kommen viele Franzosen und auch Nordafrikaner. Wie wollen die ein vernünftiges Sexualleben entwickeln wenn die so ein verklemmtes Verhältnis zum eigenen Körper haben.

Wie wollen die ein Mädchen zärtlich befriedigen, wenn die selbst da Angst haben ihren Penis zu zeigen, der doch dem des Propheten soo ähnlich ist. Aber den göttlichen Stummel darf ja keiner sehen. Das ist eine Sache des Kopfes. Das müsste man hinterfragen. Wo liegt das Problem? Was ich mit meinem bericht bezwecken wollte, ist Mut zu machen. Es geht auch ohne Vorhaut. Ich kann nicht mein ganzes Leben dem kleinen Hautfetzen nachtrauern. Die Umwelt akzeptiert sowas heute eher als vielleicht vor 30 Jahren.

Der Bericht von Weguer zeigt mir da schon deutlich psychische Aspekte, weniger physische. Er hatte Angst vorden Mitschülern? Haben seine Eltern ihm da bereits diese Urängste eingebleut? Das da unten ist schmutzig und bah. Hat es da keinen Beistand der Eltern zu gegeben? Man tut seinem Kind sowas an und dann lässt man es allein. Sowas ist barbarisch und dumm. Die Fixierung auf die Eichel als Quelle der Lust halte ich auch für etwas hochstilisiert.

Bei mir lässt sich die Penishaut im erigierten Zustand max 2 cm nach oben ziehen. Ich bekomme die also max. Bei der Masturbation, wo ich selten Probleme habe zum Orgasmus zu kommen, wird die Eichel kaum gereizt. Der Orgasmus sitzt zwischen den Ohren. Ich bewege die Penishaut lediglich den Schaft hin und her geht ja nicht mehr anders und das ist äusserst reizvoll und führt zur Entspannung.

Ich hab mal in einem bericht die Gründe der beführworter der Beschneidung gelesen. Die Jungen sollten sich nicht auf den Penis konzentrieren und nicht masturbieren können.

Was natürlich Blödsinn ist. Und es sind vor allem die Mütter die eine beschneidung beführworten. Da bestimmen Frauen über den Zustand des intimsten männlichen Körperteiles.

Sowas ist woirklich hinterwäldlerisch und brutal. Das tun liebende Mütter ihren Söhnen an. Die sind wie viele frauen heute noch sexualfeindlich erzogen worden. Die blöden religiösen Vorschriften sind mittellalterlich.

Früher wurde ja ohne Betäubung einfach ratsch alles ab. Heute lassen die ja wenigstens eine lokale Anästhesie zu. Hatte ja einen extrem langen Rüssel. Ganz im Gegenteil, fühl mich jetzt viel wohler. Aber ich habs allein entschieden. Wenn er das will, er ist alt genug, kann er es selber entscheiden. Was uns im 21 jahrhundert jedoch immer noch fehlt ist eine gesunde EInstellung zur Sexualität.

Aber Sex, wenn zwei Menschen sich was gutes tun, das ist tabu. Darüber redet man nicht und tut es nach Möglichkeit nicht und wenn dann nur im Verborgenen. Meine Frau ist auch eher ein mensch der zu der etwas verklemmten Generation gehört, dank ihrer dämlichen Mutter. Da ich doch relativ frei bin gleicht sie sich dem an.

Hat aber immer noch Probleme offen über Sex zu reden. Jeder Betroffene der sich hier meldet, sollte auch sonst Hilfe suchen. Es ist der Kopf der das sagt, nicht der Schwanz. Der Schwanz kann nicht denken.

Kein Mensch oder keine Frau schaut heute irgendwie erstaunt oder erschrocken oder sonstwie emotinal auf meine blanke Eichel, weder in der Sauna noch beim FKK. Nach jahrzehntelangem Gebrauch war das auch zu erwarten. Sie ist auch nicht sonderlich unempfindlich. Ich mags sowieso lieber etwas härter als nur Blümchensex. Was mich aber nicht weiterhin stört. Dann eben beim nächsten Mal. Wenn die Stimmung passt, dann kann ich auch 3 mal am Tag. Die Situation lässt sich nicht mehr ändern, es ist wie es ist und die Haut ist weg für immer.

Da kann man nicht ewig nachtrauern. Meine Frau findet den Anblick jedenfalls besser. Sie jammert zwar etwas, wenn es beim masturbieren etwas länger dauert, weil ihr der Arm wehtut, aber nicht immer. Ausserdem gibt es da tolle Hilfsmittel, auch für den Mann.

Erlaubt ist was gefällt. Ziel ist die Zwangsbeschneidung zu verhindern. Diese barbarische und mittelalterliche Sitte ist absolut nicht zeitgerecht. Das sollte man vor allem unseren jüdischen Mitgliedern beibringen.

Aber auch die Muslime und verklemmten Mütter sollten mal nachdenken. Jede Verstümmelung der eigenen Kinder ist verachtenswert und kriminell. Macht den Kopf frei, dann klappts auch unten. Der medizinische Aspekt der Beschneidung hat mir jede Menge angenehme Gefühle beschert. Klar hat sich einiges verändert an meinem Penis. Die Eichel ist trocken geworden und fühlt sich jetzt etwas samtig an. Auch ist sie nicht mehr so ganz empfindlich. Ich mochte aber schon immer stärkere Reize.

Der Sex ist auf keinen Fall schlechter geworden. Die Technik ist etwas anders geworden. Beim GV blieb die Technik die gleiche, klar, rein und wieder raus, wie sonst. Bei der Masturbation ist die Bewegung jetzt natürlich eingeschränkt.

Nur noch kurze schnelle Hübe am Schaft. Die Haut ist ziemlich straff. Ab und zu verwende ich Gel oder auch Körperpuder, das lässt die Hand auch etwas gleiten.

Durch die Anpassung der sexuellen Technik komm ich nahezu ohne Problem zum Orgasmus. Und welcher unbeschnittene Mann sagt, er käme immer, der lügt das sich die Balken biegen. Die fühlten sich als Monster, wollten nicht mit anderen duschen etc. So wird es uns beigebracht. Der Mann hats ja leicht, steckt den Steifen rein, bewegt paarmal und "fetisch".

Ja wo leben wir denn. Wir Männer baruchen auch Zuwendung, manuell oder oral. Wenn meine Frau sich vorher nicht mit meinem besten Stück beschäftigt, dann dauerts auch länger. Haben die Betroffenen mal darüber mit ihren Frauen gesprochen? Oder ist das unmännlich. Er selber soll sehen wie er klar kommt. Da reichts wenn die Frau die Beine breit macht und los.

Verquirrlte Hühnerkacke ist das. Sich bumsen lassen ist nicht alles was frau tun kann. Was geht da nur in den Köpfen rum? Ich hab hier viele Berichte gelesen und finde meine Aussage bezüglich der Psyche bestätigt. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es ist nicht nur die Psyche, auch klar. Es gibt aber genug unbeschnittene Männer die Probleme beim Sex haben. Was haben die für eine Entschuldigung? Gar keine, weil das bei allen Männern mal vorkommen kann.

Es gibt auch so gut wie keine frigiden Frauen. Das sagt denen nämlich der Kopf und Männer die nur das rein-raus Spiel beherrschen. Es hat nicht der gewonnen wer als erster fertig ist. Beschnittene Männer müssen nicht alles auf die fehlende Vorhaut schieben wenn es nicht klappt. Leider gehört es zum männlichen Verhalten öfter zu jammern. Es ist ja alles soo schlimm. Hört auf euch selbst zu bemitleiden. Ich will die Probleme nicht runterspielen, die durch eine Beschneidung entstehen können.

Aber das ist nicht Ursache des Bösen auf der Welt. Da wird ja tätowiert, gepierct, gebrandet und was noch alles. Das machen die Leute freiwillig und zahlen noch kräftig dafür.

Beschneidungen an Kleinkindern sind jedoch was anderes. Aufklärung und Verhinderung ja, aber Selbstbemitleidung sicherlich nicht. Hallo Aquintus, danke für Deine Meinung. Leider machst Du meiner Meinung nach desselben Fehler, den auch die Befürworter machen. Bei ihnen ist es wohl die Erfüllung einer religiöse Pflicht, die sie blind macht für die Empfindungen anderer Menschen. Ich kann das gut nachvollziehen.

Wer selbst keine Probleme hat um im Gegenteil sogar Vorteile durch den Eingriff erlebt, dem fällt es sicher schwer, sich vorzustellen, dass es anderen nicht so gut geht. Das ist nicht fair, weil schlicht nicht wahr.

Niemand wird heutzutage ernsthaft bestreiten, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, dass man davon z. Krebs bekommt, Durchblutungsstörungen und Herzbeschwerden. Wenn man sich jetzt aber unseren Altkanzler Schmidt ansieht, mag man sich fragen: Warum geht es dem Mann mit über 90 noch so gut? Ist das Rauchen doch nicht so gefährlich?

Doch natürlich, Schmidt hat einfach nur Glück. Ich fahre so richtig gern mit der Achterbahn, je mehr Loopings, desto besser. Meine Frau dagegen hasst Achterbahnen, ihr wird schlecht, wenn sie nur zusieht und wird nach ihrer letzten Fahrt vor ca. Wie kann das sein?

Wir durchleben die gleiche Prozedur, wenn wir damit fahren. Warum bin ich begeistert, während sie die Gondel vollko…? Ich will es Dir sagen: Der eine kommt damit klar, der andere nicht.

Ich habe meine Methode gefunden, meine Eichel wieder empfindlicher zu machen. Seit ich das tue, ist die Haut meiner Eichel wieder so dünn und empfindlich, dass ich es spüre, wenn ich mit der Fingerspitze leicht drüber fahre. Noch vor einem Jahr konnte ich mich dort mit dem Fingernagel kneifen, ohne wirklich Schmerzen zu haben. Jetzt wär das unmöglich. Freunde Dich bitte mit dem Gedanken an, dass nicht alle Männer in der glücklichen Lage sind, so unbeschadet aus der Situation heraus zu kommen.

Und noch ein Wort zu mir: Ich habe nicht geschrieben, dass ich Angst vor meinen Mitschülern hatte. Nein, ich habe mich geschämt dafür, dass ich so komisch aussah. Ich hab alle anderen Jungs gesehen und ich hab mich gesehen. Ich sah furchtbar aus und wenn ich heute daran zurückdenke, hat sich an dieser Ansicht nichts geändert. Mit meinen Eltern hatte das nichts zu tun. Es stimmt schon, ich habe damit nicht mit ihnen gesprochen.

Aber nicht, weil ich kein Vertrauen zu ihnen gehabt hätte. Was hätten meine Eltern damals machen sollen? Denkst Du, es hätte was geändert, wenn mir meine Mutter gesagt hätte, es ginge anderen beschnittenen Jungen genauso?

Nein, glaub ich nicht. Ich kannte ja keinen. Was ich mir wünsche, ist etwas mehr Empathie. Und vor allem nicht nur eingebildet ist. Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Shaw Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: Bertha von Suttner tredition. Das sind aber relativ wenige. Bin sicher nicht der Einzige.

Und um die gehts. Es ist wie bei den sogenannten "frigiden" Frauen. Es gibt tatsächlich einige Frauen die wirklich keinen Orgsmus erleben können. Da gibts auch Männer die das nicht können, ob mit oder ohne Beschneidung.

Die meisten Frauen kommen nicht, weil die Männer tatsächlich zu blöd sind. Wenn die sich selber befriedigen klappts. Die reden auch meist aus falscher Scham nicht mit den Männern. Die trauen sich dann nicht mal selber Hand an zulegen. Psychotherapeuten wissen ein Lied davon zu singen. Potenzprobleme und Orgasmusprobleme haben sicherlich auch Männer mit Vorhaut. Und das sind verdammt viele. Die Vorhaut ist wech. Jetzt ist das Leben verpfuscht.

Ewiges Leid ist angesagt. Willst du das hören? Das ist typisch männliche Jammerei. Da sollten sich viel Betroffene freuen. Wer das hier dann liest, der verfällt in Depressionen. Deine Selbsthilfe zur Resensibilisierung der Eichel kann anderen helfen es auch zu probieren. Ich poste positives, weil ich es positiv finde und ein positiv denkender Mensch bin.

Mein Glas ist halbvoll. Das kannst du mir glauben. Der Penis ist nicht über Nacht verheilt. Du schriebst was von Scham die du hattest. Scham ist ein Zeichen von Angst anders zu sein. Du hattest Angst vor den Reaktionen deiner Schulkameraden. Das ist die Scham.

Du hast zwar nicht gewusst wie die reagieren würden, hattest aber Angst davor. Ich meine hier sollte es darum gehen den Betroffenen beschnittenen die nicht so gut damit klarkommen auch Ratschläge und Tipps für ein besseres Sexualleben zu geben. Man kann die Zirkumzision nicht rückgängig machen, aber man kann lernen das beste draus zu machen. Nur jammern hilft da absolut nicht weiter. Es wird auch kein Knabe weniger beschnitten dadurch, leider.

Auch könnte eine Nachuntersuchung und eventuelkle Korrektur Beschneidung, wie bei mir, vielleicht Abhilfe bringen. Da müssten die Ärzte auch drüber nachdenken. Jetzt gehörst du mir, und ich werde dich verspeisen mit Haut und Haar. Mit routinierten Bewegungen befeuchtete sie einen Wattebausch mit einer markant riechenden Flüssigkeit und machte sich ohne Umschweife daran, Peters offen daliegendes Geschlecht einer weiteren, eingehenden Desinfektion zu unterziehen.

Erst jetzt wurde Peter sich der Tatsache bewusst, dass sein Penis längst zur Höchstform aufgelaufen war. Mit flinken Fingern legte die platinblonde Arzthelferin Peters Eichel zur Gänze frei und behandelte sie mit der Lösung, die ein wenig brannte auf der Haut. Nach getaner Arbeit verschwand die Assistentin erneut im Nebenzimmer, um Sekunden später gemeinsam mit Erika wieder aufzutauchen. Die Ärztin gab Peter einen prüfenden Blick, zog sich die bereit liegenden roten Gummihandschuhe über und nahm auf dem Hocker vor dem Untersuchungsstuhl Platz.

Sylvia knipste die Operationsleuchte an. Sylvia griff in eine der Metallschalen auf dem Instrumentenwagen und reichte ihrer Chefin das gewünschte Gerät. Gespritzt wird eine harmlose Kochsalzlösung, die vielleicht ein bisschen brennen wird, ansonsten aber wirkungslos ist. Die Flüssigkeit wird mit der Zeit über den Blutkreislauf abtransportiert. Seine Stimme hatte zur gewohnten Festigkeit zurück gefunden.

Die Coolness, mit der sie agiert, ist beachtlich. Dann setzte sie auch schon die Nadel an, knapp unterhalb des Penisschafts, und tätigte den Einstich. Konsequent versenkte sie das breite Kaliber in die Tiefe des Organs, vermied es jedoch, in die Hoden selbst einzustechen. Peter begann etwas heftiger zu atmen, gab aber keinen Mucks von sich.

Minuten später - der Vorgang dauerte seine Zeit - war die Spritze geleert. Mit einem Ruck zog Erika die starke Nadel zurück. Der Anfang wäre gemacht", sagte sie mehr zu sich selbst als zu ihrem 'Patienten'. Komm her, Sylvia, und schau dir das an. Ich würde sagen, er muss noch eine zweite Spritze bekommen.

Oh ja, das finde ich definitiv. Du musst ohnehin noch üben. So was wollte ich schon immer gern einmal selber machen. Sie strich sich ihr knappes Minikleidchen glatt, rieb lasziv die Oberschenkel aneinander und zog eine neue Spritze auf. Sobald die Kanüle richtig liegt, beginnst du vorsichtig mit der Einspritzung. Du darfst natürlich nicht zu schnell spritzen und solltest zwischendurch auch mehrmals die Lage der Nadel verändern. Die zweite Injektion stellte seine Geduld auf eine erheblich härtere Probe als die erste; doch nach einiger Zeit war auch das überstanden.

Die Skrotumaufspritzung hatte ihm einiges an Schmerzen bereitet, und er fragte sich, was man wohl als nächstes mit ihm anstellen würde. Aus dem Nebenraum drangen gedämpfte Frauenstimmen, mehrmals auch das Klappern metallischer Gegenstände, in das Behandlungszimmer herüber, und bald darauf erschien Sylvia mit dem frisch bestückten Instrumentenwagen.

Ohne Peters Fesselung zu lockern, kippte die Assistentin die Rückenlehne des Untersuchungsstuhls nach hinten und brachte so den 'Patienten' in eine liegende Position. Die Beine blieben in gespreizter Lage fixiert. Als die vorbereitenden Handgriffe abgeschlossen waren, betrat auch Erika wieder den Raum, setzte sich auf den Hocker und ging unverzüglich ans Werk. Eine Handbewegung genügte, und Sylvia reichte ihr die vorbereitete Injektionsspritze.

Peters Puls beschleunigte sich. Er hatte sich damit abgefunden, dass er heute einigen Strapazen ausgesetzt sein würde, und er akzeptierte diese Situation.

Behutsam, beinahe zärtlich nahm Sylvia Peters Kopf in ihre Hände und strich ihm auch beruhigend über Hals und Oberkörper. Brauchst aber keine Angst zu haben. Erika wählte die Einstichstelle sorgfältig aus. Den ersten Stich tätigte sie in Peters linke Leistenbeuge und schob die Nadel hautparallel in die Bauchdecke vor. Tatsächlich spannte er zwar einige Muskeln an, blieb aber ruhig liegen. Er lernte sehr schnell, mit dem Schmerz umzugehen. Erika spritzte jeweils nur eine kleine Menge der Kochsalzlösung unter die Haut, dann veränderte sie die Lage der Nadel ein wenig und schob erst dann den Kolben ein weiteres Stück vor.

Diese Prozedur setzte sie so lange fort, bis sie den gesamten Inhalt des Spritzenzylinders in das von ihr gewählte Areal injiziert hatte, was mehrere Minuten in Anspruch nahm. Die kleine Blutung, die beim Herausziehen der Injektionsnadel zwangsläufig entstand, wurde von Sylvia ebenso fachkundig wie nachhaltig gestoppt.

Doch schon zog Erika die Spritze erneut auf; der zweite Stich ging in die Bauchdecke unterhalb des Nabels. Peters Atem ging keuchend, doch seine Motivation war enorm Als die schwarzhaarige Medizinerin die Nadel aus Peters Unterbauch herausgezogen hatte und Sylvia mit der Versorgung der winzigen Wunde beschäftigt war, folgte bereits die nächste Ankündigung.

Diese Stelle ist besonders schmerzempfindlich, Peter. Du musst ganz ruhig liegen bleiben und deine Muskeln entspannt halten. Peter spürte sofort, dass ihm diese Injektion einiges an Selbstbeherrschung abverlangen würde.

Doch er hatte den eisernen Vorsatz gefasst, nicht nachzugeben. Peter sah die schwarze Mähne der Medizinerin, ihre schlanken Finger in den roten Gummihandschuhen, die chromblitzende Spritze. Beinahe augenblicklich katapultierte sich seine Erregung auf Höhen, die er - zumindest unter diesen Umständen - niemals für möglich gehalten hätte.

Lust ergriff Besitz von ihm, durchpulste jede Faser seines gequälten Körpers. Es war das ultimative Erlebnis. Noch tiefer trieb sie die Nadel ins Fleisch ihres willigen Opfers, noch genüsslicher zelebrierte sie jede einzelne Etappe der schmerzhaften Einspritzung. Länger und länger zog sie die Injektionsprozedur hin, so lange, dass es Peter wie eine Ewigkeit vorkam. Doch es war eine lustvolle Ewigkeit Doch es war ihm nur eine kurze Pause eingeräumt, denn schon kündigte Erika den nächsten Schritt an.

Bleib' einfach auf dem Rücken liegen und entspann' dich. Sobald du dich ein wenig erholt hast, wird sie sich um deine Brustwarzen kümmern.

Ich glaube, ihre Behandlung wird dir ebenfalls viel Freude bereiten. Und Sylvia, ihre platinblonde Assistentin, war sowieso der Fleisch gewordene Nasstraum jedes normal veranlagten Mannes. Dieses Mäuschen war scharf wie eine Rasierklinge, davon war Peter fest überzeugt. Ihre Augen leuchteten wie die eines Kindes unterm Weihnachtsbaum, und die Art, wie sie ihre prallen Schenkel aneinander rieb, sprach eine deutliche Sprache. Strumpfgürtel und Strapse umrahmten das Lustzentrum der blonden Karbolnymphe in einer Weise, die den Blick mit geradezu magischer Treffsicherheit auf das Wesentliche lenkte.

Jeder normale Mann würde das tun, äh, denke ich. Schön für dich, und besonders schön für mich. Frau Doktor hat mir nämlich erlaubt, alles mit dir zu machen, was ich will. Weitere Erklärungen hielt sie für überflüssig. Der warme, glatte Gummi des Handschuhs umschloss das obere Ende des Penisschaftes, als Sylvia mit ihrer linken Hand Peters bestes Stück umklammerte und durch gezielten Druck für noch weiteren Formatzuwachs sorgte. Sylvia war mit vollem Körpereinsatz bei der Sache.

Kaskaden platinblonden Haars ergossen sich über Peters Unterbauch, riefen einen wohligen Kitzel hervor, immer wieder, Sylvias Rhythmus folgend, deren Gesicht im ständigen Auf und Ab der exzessiv praktizierten Fellatio nur noch aus einem alles verschlingenden Mund zu bestehen schien. Er fühlte sich dem Bersten nahe, legte seine Hände leicht auf Sylvias Schultern, versuchte ihr zu signalisieren, dass er nicht länger an sich halten konnte.

Doch Sylvias Eifer wurde durch diese Erwartung nur noch weiter angestachelt. Noch dichter schlossen sich ihre vollen Lippen um das pralle Objekt ihrer Begierde, noch heftiger gerieten die nickenden Bewegungen ihres lusterhitzten Kopfes, noch raffinierter setzte sie Fingerspiel und Zungenschlag ein.

Und dann, urplötzlich, war es so weit. Langsam richtete Sylvia ihren Oberkörper auf. Ihre Augen waren halb geschlossen, doch aus ihnen strahlte unverkennbar der Glanz der Befriedigung. In einer bedächtigen Bewegung strich sie sich mit ihren gummibehandschuhten Händen durch die etwas aus der Ordnung geratene Mähne, tat einen tiefen Seufzer und schenkte Peter ein versonnenes Lächeln.

Dann verschwand sie für kurze Zeit im Nebenzimmer. Als sie zurückkam, baumelte eine Vakuumpumpe mit Saugglocke lässig in ihrer Hand. Die Wirkung stellte sich augenblicklich ein; Peter stöhnte leise auf. Gleich darauf wiederholte Sylvia den Vorgang an der rechten Brustwarze. In einer langsamen, lasziven Bewegung fuhr sie sich mit der Zunge über ihre vollen Lippen. Ein leises Lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht, doch es war ein Lächeln, dessen leicht spöttischer Charakter unübersehbar war.

Du bekommst jetzt einige Stiche mit einer dicken Nadel in die Brust. Wird ein bisschen wehtun. Die massive Vollnadel, deren schwarzmetallenen Griff die platinblonde Karbolsirene fest in ihrer gummibehandschuhten Rechten hielt, hatte eine beunruhigende Länge.

Sylvia setzte die Nadel mit professioneller Routine. Zügig und kraftvoll tätigte sie den ersten Einstich, der von der Seite zur Körpermitte hin hautparallel unter Peters linker Brustwarze verlief. Durch die vorausgegangene Vakuumbehandlung waren sowohl die Durchblutung als auch die Schmerzempfindlichkeit dieses Areals erheblich gesteigert, was Peter nun doch zu anhaltenden Schmerzenslauten veranlasste.

Doch Sylvia dachte nicht daran, die Behandlung vorzeitig zu beenden - ganz im Gegenteil. Immer wieder vollführte sie mit der Nadel Drehbewegungen im hochempfindlichen Brustwarzenareal ihres 'Patienten' und presste mit ihrer freien Hand die Haut an der Einstichstelle zusammen, wodurch ein besonders inniger Kontakt zwischen Haut und Nadel erreicht wurde. Ein beinahe stolzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie mit Genugtuung das immer tiefere Vordringen des stählernen Geräts in Peters gepeinigten Körper registrierte.

Hier tätigte sie den Einstich von unten nach oben, in Richtung zum Kopf des 'Patienten', ebenfalls knapp unter der Haut des Brustwarzenareals. Diese Tortur war für Peter nicht minder schmerzhaft; er biss die Zähne zusammen, konnte aber dann und wann ein gequältes Aufstöhnen nicht unterdrücken.

Dann küsste sie seinen Mund, der sich ihr halb geöffnet und locker präsentierte, und drang mit ihrer Zunge ein wenig in seine Mundhöhle ein. Das Blut schoss Peter beinahe augenblicklich in alle Glieder, und nach dem Kuss ging sein keuchender Atem in ein wohliges, verlangendes Stöhnen über Frau Doktor wird dich dann zur eigentlichen Behandlung führen.

Puls und Atem hatten zu einer normalen Frequenz zurück gefunden, und Peter fühlte sich wohl. Zwar hatte er noch keineswegs eine klare Vorstellung davon, welcher Art die Behandlung, derentwegen er hier war, nun sein mochte, doch er vertraute darauf, dass Angelika sicherlich etwas Passendes gewählt hatte, was Erika nun an ihm vollziehen würde Sterilisatoren, medizinische Geräte, Operationshandschuhe Nicht allen Geräten konnte er einen eindeutigen Zweck zuordnen.

So manches Ding sah schon etwas sonderbar aus Die schwarze Lederpritsche, auf der er jetzt lag Bunsenbrenner an Gasschläuchen, Zangen und Nadeln aus grob bearbeitetem Eisen. Irgendwie erinnerte Peter diese Ecke des Raumes eher an eine mittelalterliche Folterkammer denn an eine moderne Arztpraxis. Ein eigenartiges Gefühl machte sich in seinem Magen breit. Das Licht flackerte, kam einen Moment lang völlig zum Erlöschen und stabilisierte sich dann zu einem dunkelroten Glühen.

Mit einem Ruck setzte Peter sich auf und blickte in Richtung Tür. Was er sah, jagte ihm augenblicklich eine Gänsehaut über den Rücken. Sein Puls schnellte in die Höhe, und das Blut schien ihm in den Adern zu gefrieren Trotz der rötlichen Beleuchtung wirkte ihr Teint blasser als zuvor. Die Hände steckten in langschäftigen schwarzen Gummihandschuhen. Du hast die Fähigkeit, Schmerzen mit Gelassenheit zu ertragen und auch dann ruhig und entspannt zu bleiben, wenn Jetzt ist es erwiesen.

Ich bin völlig o. Aber jetzt wollte er es eben genau wissen und die Sache durchziehen bis zum Ende. Auf eine sonderbare Weise würde ihm der Schmerz, der ihm zweifellos noch bevorstand, sogar Lust bereiten.

Dessen war Peter sich jetzt hundertprozentig sicher. Er stellte keine Fragen. Er fügte sich einfach. Mit einer kaum merklichen Geste winkte Erika ihre Assistentin herbei. Sylvia hatte ebenfalls einen schwarzen Gummimantel mit Kapuze, schwarze Stiefel und schwarze Handschuhe angelegt. Kaskaden platinblonden Haars quollen unter der Kopfbedeckung hervor und ergossen sich in reizvollem Kontrast über das mattschwarze Outfit.

Ein Paar solider Handschellen baumelte in ihrer Rechten. Über einen schmalen Flur wurde in einen kellerähnlichen Raum geleitet, eine Kammer mit kahlen grauen Wänden, die vom flackernden Licht zweier Fackeln spärlich erhellt wurde. In der Mitte stand ein solide wirkender Stuhl aus massivem Holz, dessen breite Armlehnen ebenso wie Sitzfläche und Rückenlehne mit dunkelrotem Leder ausgeschlagen waren. Davor ein rechteckiger Hocker, ebenfalls mit roter Lederpolsterung, und neben diesem ein Tisch mit mehreren Instrumenten aus Eisen und Holz.

Im Gegensatz zum vorigen Raum, wo Peter sich ein wenig hatte ausruhen können, waren die Instrumente hier nicht säuberlich in einer Ablage verwahrt, sondern lagen beängstigend griffbereit in Reichweite des Hockers.

An den Wänden und im Raum verstreut waren noch weitere Gerätschaften auszunehmen, die das ohnehin düstere Flair der strengen Kammer beinahe ins Gespenstische steigerten. Peter wurde sich augenblicklich darüber klar, dass es jetzt definitiv kein Entrinnen mehr gab. Erikas Befehle kamen kurz und präzise. Und zu Sylvia gewandt: Jetzt war es also so weit Jetzt würde er erfahren, welche Art von Behandlung ihm zugedacht war.

Allerdings würde er jetzt auch nicht mehr das Geringste dagegen unternehmen können, wie er sich nicht ohne einen gewissen Anflug von Sarkasmus eingestehen musste.

Auch sie trug das schwarze Gummioutfit mit Kapuze, was von Peter mit bitterer Genugtuung registriert wurde. Und mit Erika natürlich auch Sylvia, aber ihr konnte man keinen Vorwurf machen. Sie gehörte zu Erikas Gefolgschaft und hatte dies auch nie geleugnet. Angelika warf ihrem gefesselten Freund und Sklaven einen kurzen, aber ausdrucksvollen Blick zu. Ermunterung und Zuversicht war die Botschaft, aber auch Ernst und ein ganz klein wenig Sorge. Die angespannte Stille, die in der Kammer herrschte, war beinahe physisch greifbar.

Zwei der drei Kapuzenfrauen hatten rechts und links von Peter Aufstellung genommen; die dritte, Erika, stand genau vor ihm. Sie holte Atem, blickte ihrem Opfer direkt ins Gesicht und erteilte ihren Befehl.






Escort münchen romantischer abend hamburg

  • Escort hof erotik kurz geschichten
  • Sado maso forum blanke eichel
  • Swinger party hamburg erotische geschichten net
  • BRÜSTE IM AUTO BENUTZTER TANGA