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Janiece Harshman  

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Wir waren alle drei restlos glücklich. Die Küche wurde zum Treffpunkt unseres täglichen Familienficks. Nun waren wir alle mit Patrick zufrieden. Es macht eben doch einen Unterschied, ob man nur über etwas redet oder es auch tut. Aber da hatte ich meine Rechnung ohne Dorit gemacht. Nachdem wir uns alle Gute Nacht gewünscht hatten, rammte mir Dorit regelrecht ihren ausladenden Hintern in meine Hüften. Ich hielt es nicht länger aus und begann unruhig meinen Ständer an ihr zu reiben.

Ich schwebte im siebten Himmel. Doch je heftiger ich mich an ihr rieb, um so auffälliger knarzte das Bett. In diesem Moment wünschte ich mir nichts sehnlicher, als mit Dorit auf den Matratzen am Boden statt in diesem verfluchten, lauten Bett zu liegen.

Aber die Versuchung war einfach zu stark, ich war wie von Sinnen und auch Dorit begann nun, sich zu bewegen. Ich holte meinen steifen Penis hervor und spürte durch das dünne Nachthemd ihre Körperwärme an meinem harten Glied. Ihr Körper erschien mir so weich und warm und war mir doch ein angenehmer Widerstand.

Ich fühlte ihre Hitze und Feuchtigkeit im Zentrum ihrer Weiblichkeit. Sie zog sich das Nachthemd hoch und ich entledigte mich meines Pyjamas. Nichts war nun mehr zwischen uns, kein Hindernis, das sich mir in den Weg hätte stellen können. Von unten hörte ich Patrick und Anne kichern, auch für sie schien es noch eine lange, schlaflose Nacht zu werden.

Sie atmete heftig, sie war bereit. Nur nicht so schnell abspritzen, dachte ich bei mir, denn die enge, warme Scheide und die durch die Bewegung hervorgerufene Reibung führten zu einer Reizüberflutung an meinem empfindsamsten Teil, das eh schon sensibilisiert war durch die langandauernde Erektion während des Zuhörens und Erzählens all dieser geilen Geschichten.

In meiner Not versuchte ich mich gedanklich abzulenken, erfand und beantwortete Fragen passend zur Situation. Wie nennt man die Anpassung der Augen an veränderte Lichtverhältnisse? Nein, Akkommodation nennt man die Anpassung der Linse durch den Ciliarmuskel an veränderte Entfer-nungen.

War es tatsächlich der Musculus ciliaris, oder war der nicht eher für die Pupillenweite verantwortlich, indem er die Iris kontrahiert? Sie hatte sich mit dem Gesicht zu uns gedreht und Patrick lag an ihren Rücken geschmiegt und streichelte ihre Haare. Ich kam mir plötzlich von den beiden beobachtet vor. Doch ich konnte einfach nicht aufhören, Dorit zu ficken, es war viel zu schön. Zum Teufel auch, und wenn, sollen sie es eben sehen, dachte ich bei mir.

Ich betrachtete Dorits schönen Mund, der sich in der Finsternis dunkel von ihrer bleichen Haut abhob und ihre wunderbaren, langen, glatten Haare, die ihr bildhübsches Gesicht umrahmten. Ich konnte mich nun beim besten Willen nicht länger zurückhalten, mein Orgasmus nahte unaufhaltsam, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich blickte zu meiner Schwester, sie schien alles zu wissen und lächelte mir verständnisvoll zu.

Meine Schwester antwortete daraufhin mit einem neckischen: Dorit umarmte mich lächelnd. Ich flüsterte ihr zu: Ich fand es wunderbar, zu spüren, wie es dir kam. Dorit schmiegte sich von hinten an mich heran und legte ihren Arm um meine Taille. Irrte ich mich, oder bewegte sich der Körper meiner Schwester rhythmisch hin und her? Mein Verdacht erhärtete sich mit der Zeit. Sie wurde tatsächlich von Patrick, der hinter ihr lag, gefickt!

Es schien ihr gekommen zu sein, sie lockerte wieder ihren Griff. Nun war Patrick an der Reihe, auch er stöhnte kurz und erleichtert auf. Er hatte heute zum ersten Mal Sex gehabt, er hatte ein wunderschönes Mädchen in alle Löcher gefickt. Trotzdem waren seine Gefühle gemischt. Das was geschehen war, dürfte wohl keine Wiederholung finden. Sie gingen zum Auto zurück. Als sie losfuhren, meinte Shorty: Aber, ich würde dir gerne wieder in Mathe helfen.

Wenn Thomas erfahren würde, dass sie mit Shorty gevögelt hat und dass sie sich von ihm sogar in den Arsch hat ficken lassen, würde es aus sein. Die Mathearbeit lief gut. Als sie danach Thomas auf dem Schulhof traf, fiel sie ihm in die Arme.

Beim Gedanken, daran, dass Thomas ihre Möse lecken würde, fing es an in ihrem Bauch und in ihrer Muschi zu kribbeln. Als sie an diesem Tag nach Hause ging, sah sie Shorty von Weitem. Sie lächelte ihm kurz zu. Als Stefanie nach Hause kam, war Mark noch da. Es gefiel ihr nicht, dass Mark eifersüchtig auf Thomas war. Er sah seiner Schwester nach, wie sie aufreizend den Flur entlang Richtung Bad ging. Sie hatte eine enge Jeans an, die ihren knackigen Hintern wunderbar zur Geltung brachte.

Mark hatte einen Steifen. Stefanie machte die Tür hinter sich zu schloss aber nicht ab. Mark verstand das als Aufforderung. Er ging hinterher und öffnete die Badezimmertür möglichst leise einen kleinen Spalt. Sie hatte ihre Jens und ihren Slip heruntergezogen. Er sah ihren nackten Hintern und hörte, wie sie pinkelte. Marks Penis tat nun in seiner Hose richtig weh.

Zu gerne hätte er ihre Pussy geleckt und sie gevögelt. Aber nicht er, sondern dieser Thomas würde sie heute vögeln. Stefanie wischte nun ihre Pussy mit einem Stück Toilettenpapier ab und stand auf.

Jetzt konnte Mark ihre Pussy und ihr Schamdreieck sehen. Stefanie zog sich die Hose nicht hoch, sondern bückte sich, um den Slip und die Jeans ganz auszuziehen. Dann zog sie auch noch ihr T-Shirt aus. Sie stand nun nur noch mit einem BH bekleidet da. Jetzt öffnete sie dessen Verschluss und entledigte sich auch von ihm. Sie war nun völlig nackt. Mark fand, dass sie einfach toll aussah.

Stefanie hatte sich während der ganzen Zeit kaum von der Stelle bewegt, so dass Mark sie mit der leicht geöffneten Tür in voller Pracht sehen konnte. Jetzt strich sie sich mit der rechten Hand über den Bauch und über ihren Schamhügel, sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Mark öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Er fing an ihn zu reiben. Doch Stefanie verschwand nun aus seinem Blickfeld.

Bald hörte er das Geräusch der Dusche. Als sie ins Bad ging und nicht abschloss, hoffte Sie, dass er hinter ihr her kommen würde, und sie triumphierte, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Tür leicht öffnete. Sie entschloss sich, Mark ein kleines Schauspiel zu liefern. Die Tatsache, dass er sie beobachtete, erregte Stefanie sehr. Ihre Möse hatte schon wieder kräftig Säfte produziert. Doch wollte sie heute endlich mal wieder mit Thomas schlafen. Mark wollte sie nur ein wenig reizen.

Das war eine wunderbare Einstimmung. Nach dem sie sich ausgezogen hatte und damit Mark ein kleines Schauspiel geboten hatte, ging sie in die Duschkabine, um sich für Thomas frisch zu machen. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen. Als sie die Brause auf ihre Muschi richtete, zuckte sie zusammen. Der Wasserstrahl massierte ihren Kitzler. Fast wäre sie auf der Stelle gekommen. Doch sie wollte ihre sexuelle Spannung erhalten und sich das alles für den Fick mit Thomas aufheben.

Mark überlegte, was er tun sollte. Sollte er ins Badezimmer gehen und versuchen Stefanie rumzukriegen? Er massierte immer noch seinen steinharten Penis. Seine Lust hatte seine Vernunft besiegt. Er ging ins Bad, seine Hose hatte er geöffnet und er rieb seinen Penis weiter. Stefanie war in der Duschkabine, er konnte ihren nackten Körper durch das Glas der Kabine nur schemenhaft erkennen.

Im Schritt der Unterhose war ein länglicher Fleck aus teilweise getrocknetem Mösenschleim zu erkennen. Mark war erregt und aufgeregt. Mit zittriger Hand führte er das Höschen zu seiner Nase. Er holte tief Luft. Der Geruch aus Mösenschleim und Urin stieg in seine Nase. Es roch einfach geil. Mark liebte diesen Geruch. Er konnte nicht genug davon bekommen. Fest drückte er den Slip an seine Nase, während er seinen Schwanz weiter heftig wichste.

Er war so beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass das Wasser in der Dusche nicht mehr lief und Stefanie die Tür der Duschkabine aufgeschoben hatte. Stefanie erschrak, als sie ihren Bruder sah. Er hatte die Hose halb runter gelassen und wichste seinen Schwanz während er intensiv an ihrem Schlüpfer schnüffelte.

Mark erschrak und drehte sich schnell um, er versuchte das Höschen hinter seinem Rücken zu verstecken. Stefanie sah mit ihrem nackten nassen Körper toll aus. Sie musste innerlich lachen, als sie sah, wie Mark unbeholfen versuchte, ihren Slip zu verbergen. Mark konnte nur stammeln: Aber warum denn an meinem Slip riechen, wenn du doch die Quelle für den Geruch haben kannst. Sie war nun so nah, dass seine Penisspitze ihren Bauch berührte.

Mark war wie gelähmt. Stefanie schaute ihm nun direkt in die Augen und flüsterte: Stefanies Schamdreieck hatte er nun direkt vor seinen Augen, er drückte seine Nase in ihr Schamhaar und atmete tief ein. Ihr kurzes Mösenhaar war noch etwas feucht.

Wieder atmete er tief ein. Stefanies Muschi war nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von ihren Mösensäften, die sie nun wieder reichlich produzierte. Der Geruch ihrer Scheide machte Mark verrückt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Stefanie stöhnte laut auf.: Sie streckte ihr Becken nach vorne und machte die Beine etwas weiter auseinander, so dass Marks Zunge einen leichteren Zugang hatte. Mark leckte nun intensiv ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler.

Er nahm ihre Pobacken in beide Hände und massierte sie kräftig. Stefanie stöhnte, ihr Körper zuckte heftig. Marks Penis war zum Bersten hart. Er überlegte, wie er es schaffen konnte, dass sie sich von ihm ficken lassen würde oder dass sie ihm wenigstens einen blasen würde. Er wurde immer wilder: Diese produzierte immer mehr Säfte, so dass schon seine gesamte Mundpartie und sein Kinn nass von ihrem Mösenschleim waren.

Stefanie fing nun an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie fand das Mark in seiner ungestümen Art sehr gut lecken konnte. Er steckte nun zwei Finger in ihre Scheide. Weil sie total nass war, rutschten die Finger ohne Probleme rein.

Stefanie schrie laut auf. Sie wollte doch eigentlich heute mit Thomas ficken. Nun hatte Mark sie mal wieder überrumpelt und sie war so geil…. Sie klappte den Toilettendeckel nach unten, setzte sich drauf und machte die Beine weit auseinander.

Stefanies Muschi sah toll aus. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren geschwollen und in ihrem Schlitz glitzerte der Mösenschleim. Marks Penis war ebenfalls von seinem Sperma schon ganz schleimig. Er kniete sich vor ihr auf den Boden.

Damit er die richtige Höhe hatte legte er sich noch ein Handtuch unter die Knie. Sein Penis war nun auf gleicher Höhe mit Stefanies Pussyeingang. Seine Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen.

Dann schob er seinen Penis langsam in ihr Loch. Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Stefanie kam zu sich: Dieser war total verdutzt, eben war er gerade noch dabei, seinen Schwanz in Stefanies Pussy zu schieben, jetzt war schon alles vorbei.

Sein Schwanz war immer noch steinhart. Stefanie zog sich schnell ihren Bademantel an. Am liebsten hätte er diesem Thomas gesagt, dass er eben noch Stefanies Muschi geleckt hatte und ihr gerade seinen Schwanz rein schieben wollte.

Aber wenn er Thomas etwas verraten würde, würde ihm Stefanie nie verzeihen. Langsam stand er auf, zog sich seine Hose hoch und versuchte seinen steifen Schwanz so gut es ging wieder wegzupacken. Stefanie zog den Gürtel ihres Bademantels fest, betrachtete sich noch einmal kurz im Spiegel im Flur und war zufrieden mit ihrem Aussehen.

Sie öffnete die Tür. Thomas war gerade im Begriff, noch einmal zu klingen. Sie küssten sich wild und torkelten eng umschlungen in die Wohnung. Dann glitt seine rechte Hand noch weiter nach unten, bis sie am Saum des Bademantels angekommen war, er berührte die nackte Haut ihres Beines und wanderte langsam nach oben. Stefanie begann heftiger zu atmen.

Sie war noch von Mark ganz aufgeheizt und ihre Muschi produzierte reichlich Mösenschleim. Sie unterbrach den heftigen Zungenkuss und legte ihren Kopf gegen Thomas Schulter. Seine Zeigefinger glitt nun in ihre Spalte. Du schwimmst ja da unten förmlich. Oder hast Du Dich unter der Dusche schon ein wenig mit der Brause angeheizt? Stefanie antwortete nicht, sondern steckte wieder ihre Zunge in seinen Mund.

Thomas öffnete den Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ab. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. Wieder hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen.

Er steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. Dann zog er beide Finger wider raus. Sie waren glitschig vor lauter Mösenschleim. Jetzt massierte Thomas mit dem Zeigefinger ihren Kitzler.

Stefanie bewegte ihr Becken im Rhythmus, sie konnte nur noch stöhnen, ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Auch erregte sie der Gedanke, dass Mark in der Nähe in seinem Zimmer war und möglicherweise alles hören konnte. Stefanie hatte dabei die Beine um Thomas Hüften geschlungen. Sie konnte seinen harten Penis spüren. Er war immer noch angezogen. Stefanie spürte aber seinen steinharten Penis zwischen ihren Beinen. Er bedeckte ihren Körper mit Küssen und arbeitete sich langsam nach unten, bis er an ihrer Fotze angekommen war.

Stefanie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Als Stefanie die Wohnungstür geöffnet hatte, war Mark in seinem Zimmer. Er hörte die Stimme von Thomas. Dann war es kurz still. Mark war neugierig, über was die beiden sich unterhalten würden. Er musste bald feststellen, dass eine Unterhaltung eigentlich nicht stattfand. Stattdessen hörte er Stefanie stöhnen.

Einerseits war Mark sehr eifersüchtig, andererseits erregte ihn der Gedanke, zuzuhören wie seine Schwester Sex hatte, oder besser noch: Er stand von seinem Bett auf, schlich zu seiner Zimmertür und lauschte. Stefanie stöhnte heftig, wahrscheinlich machte sich dieser Thomas gerade an ihr zu schaffen.

Ohne dass Mark es wollte, war sein Penis wieder steif geworden. Mark hörte Schritte, dann wurden die Geräusche leiser. Sie mussten in Stefanies Zimmer gegangen sein. Mark entschloss sich sein Zimmer zu verlassen und an Stefanies Zimmertür zu lauschen. Als er langsam die Tür öffnete, sah er, dass die Tür zu Stefanies Zimmer offen stand.

Sie hatten die Tür nicht zu gemacht. So leise wie nur möglich schlich er sich an Stefanies Zimmer heran. Er lugte kurz um die Ecke. Da sah er die beiden auch schon: Stefanie war nackt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Thomas war noch angezogen und leckte sie, er hatte der Zimmertür und damit Mark seinen Rücken zugekehrt. Mark wäre am liebsten dazwischen gegangen.

Dieser Typ machte mit seiner Schwester rum, seine Schwester, die er am liebsten nur für sich gehabt hätte. Aber Mark war auch erregt. Er fasste sich in seine Shorts, holte seinen knüppelharten Penis raus und fing an zu wichsen, während er es hin und wieder wagte, um die Ecke zu spähen. Thomas leckte nun Stefanies Kitzler. Sie war schon so erregt, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnte.

Sie bewegte ihr Becken, ihre Oberschenkel zuckten und sie stöhnte laut. Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah an sich herab, um zu beobachten, wie Thomas sie leckte. Plötzlich sah sie aus ihren Augenwinkeln eine Bewegung an der offenen Tür.

Es musste Mark sein, der sie beobachtete. Das gab ihr den letzten Kick: Sie kam heftig und sah nun Mark ganz deutlich an der Tür: Diesmal zuckte er nicht wieder zurück sondern sah Stefanie direkt an. Die Tatsache, dass ihr Bruder zusah, erregte sie so sehr, dass ihr Orgasmus gar nicht mehr enden wollte. Thomas lies nun von ihr ab und stellte sich hin.

Stefanie blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und beobachtete ihren Freund beim Ausziehen. Sie fand, dass er sehr gut aussah: Als er seine Jeans runtergezogen hatte, sah sie wie sich sein dicker Schwanz in der Unterhose abzeichnete. Die Unterhose hatte schon einen nassen Spermafleck. Als Thomas seine Unterhose runter zog sprang sein mächtiger Penis hervor. Er war steinhart und schleimig vom Sperma. Stefanie konnte nicht anders, als auf diesen Penis zu starren. Thomas stieg auf das Bett, steckte seinen Schwanz aber nicht in ihre Möse, was Stefanie eigentlich erwartet hatte, sondern er stand nun auf dem Bett mit Stefanies Oberkörper zwischen seinen Beinen.

Er kniete sich dann so hin, dass Stefanies Körper zwischen seinen Beinen war und sein Penis direkt Stefanies Mund berührte. Er roch nach Sperma, das machte sie noch geiler. Diese fing an, ihn zu lecken und zu lutschen. Sie lies ihre Zunge über seine Eichel kreisen. Thomas quittierte das mit einem Stöhnen und langsamen Hüftbewegungen. Er fickte ihren Mund.

Mark wagte es wieder in Stefanies Zimmer zu sehen. Thomas hatte sich ausgezogen, sich auf sie gehockt und seinen Penis in Stefanies Mund geschoben. Dies deprimierte Mark ein wenig. Wieder kam in ihm Wut auf.. Stefanie sah so klein gegen diesen massigen Körper aus, der sie in den Mund fickte. Seine Schwester hatte immer noch die Beine weit gespreizt. Mark sah, dass ihre Möse total nass war. Stefanie bildete so viel Scheidenflüssigkeit, dass die Säfte aus ihrer Möse heraus nach unten Richtung Anus liefen.

Mark starrte nun auf die nasse und geschwollene Möse und wichste seinen Penis wieder heftiger. Zu gerne hätte er jetzt diese saftige kleine Fotze gefickt. Deshalb hatte sie auch immer noch ihre Beine gespreizt gelassen, nachdem Thomas seinen Schwanz in ihren Mund steckte.

Sie wollte Mark etwas bieten. Stefanie merkte, dass der Penis noch härter wurde. Thomas würde bald kommen. Er schob nun seine Hüfte fest nach vorne und sein Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in die triefende Pussy. Stefanie schrie auf, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide.

Mark hatte noch nie ein Pärchen vögeln gesehen. Nun war es soweit. Seine Schwester hatte diesen Typen aufgefordert, sie zu ficken und der tat es. Marks Erregung, seine Eifersucht und die Gefahr, von Thomas erwischt zu werden, mischten sich zu einem Gefühl unglaublicher Geilheit.

Er stand nun fast direkt im Türrahmen und wichste unverblümt seinen Penis. Stefanie fiel ein, dass Mark sie in dieser Stellung nicht richtig sehen konnte. Auch sie selbst konnte Mark nicht sehen.

Sie wollte aber ihren Bruder sehen und von ihm gesehen werden. Stefanie setzte sich auf und öffnete die Schublade ihres Nachttisches. Oder soll ich dich fesseln? Ich will dir die Augen verbinden. Ich will dich verwöhnen und du sollst dich ganz auf dein Gefühl konzentrieren. Er lies sich die Binde um den Kopf legen. Stefanie achtete darauf, dass er auch wirklich nichts sehen konnte.

Thomas legte sich nun im Bett auf den Rücken. Stefanie machte leise gefühlvolle Kuschelmusik an. Als Stefanie den Fick unterbrach, verschwand Mark schnell aus der Tür. Stefanie wollte verhindern dass Thomas, ihn sehen konnte. Das bedeutete aber gleichzeitig auch, dass Stefanie wollte, dass er da blieb und ihnen weiter beim Ficken zusah. Stefanie hatte nun Mark den Rücken zugekehrt. Dies war begleitet von einem lauten Stöhnen, das sowohl von Thomas als auch von Stefanie kam. Für Mark war das ein tolles Schauspiel.

Der riesige Penis seines Widersachers verschwand langsam in der Pussy seiner Schwester. Mark stand nun im Türrahmen und wichste. Stefanie schaute sich kurz um und sah ihren Bruder an. Es war eine geile Situation. Stefanie geriet in Extase und fing an Thomas heftig zu reiten. Immer wider hob sie ihr Becken an, um es dann wieder nach unten zu schieben. Thomas hatte Stefanie bei den Hüften gepackt und unterstützte ihre heftigen Hüftbewegungen.

Hin und wieder massierte er mit einer Hand Stefanies feste runde Brüste. Beide stöhnten nun heftig. Stefanie drehte sich hin und wider zu Mark um, um sich zusätzlich noch an dessen Anblick aufzugeilen.

Mark hatte jetzt sogar einen Schritt in den Raum gemacht. Das laute Stöhnen der beiden und die Musik verhinderten dass dies gehört wurde. Mit halb runter gelassener Hose onanierte er. Stefanie entschloss sich, Mark noch ein weiteres Schauspiel zu liefern. Stefanie rutschte auf dem Bett nach unten und kniete nun am Rund des Bettes. Dabei streckte sie nun ihren knackigen Hintern in die Höhe, die Beine spreizte sie leicht. Mark würde nun ihren geilen Arsch und ihre triefende Fotze sehen können.

Plötzlich spürte Stefanie eine Berührung an ihrer Möse, etwas wurde in ihre Muschi gesteckt. Sie schrie vor Schreck und Überraschung auf und drehte sich um.

Er stand hinter ihr und hatte seinen Penis in ihre Möse gesteckt. Stefanies Arsch hatte die optimale Höhe, so dass Mark sie ohne Problem von hinten ficken konnte. Nun hatte sie Sex mit ihrem Freund und ihrem Bruder gleichzeitig. Warum hörst du auf? Sie drehte sich wieder nach vorne und nahm Thomas Schwanz wider in den Mund. Er bemühte sich aber möglichst wenig Geräusche zu machen, was nicht so leicht war, da Stefanies Möse total feucht war und hin und wider ein leises schmatzendes Laute zu hören waren.

Mark hatte Stefanies Herausstrecken des Arsches als Angebot angesehen. Er hatte noch kurz überlegt, ob er seinen Penis in das Loch stecken sollte, in dem vorher noch dieser Thomas mit seinem riesigen Penis steckte.

Auch ekelte er sich ein wenig beim Gedanken, dass Thomas schon etwas seines Spermas in Stefanies Möse gelassen hatte, und er nun selbst seinen Schwanz da reinstecken würde. Er war an das Bett herangetreten und hatte mit rasendem Herz seinen Penis in ihre Muschi geschoben. Dieser Nervenkitzel erregte sie aber nur noch mehr. Auch wollte sie nicht allzu laut stöhnen, um Thomas nicht misstrauisch werden zu lassen. Es fiel ihr aber schwer, sich zu beherrschen, weil ihr Bruder sie so gut fickte.

Denn sie würde Thomas nur schwer erklären können, wo dieses Sperma herkäme. Doch konnte sie ihrem Bruder kaum sagen, dass er sich zurückhalten solle, schon gar nicht mit einem Schwanz im Mund.




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Beate drehte sich zu meiner Mutter und fragte vor mir, hat es dich aufgegeilt dein Sohn zu sehen wie er an deine Schlappen schnüffelt, meine Mutter sagte ja. Dann lass ihn doch an deinen Füssen riechen sagte Beate, meiner Mutter sagte nein kann sie nicht, sagte aber zu Beate wenn du willst kann er an deinen Füssen riechen, ich glaubte ich höre nicht richtig.

Sie sagte zu meiner Mutter dass es sie geil macht mich so zu sehen und dass sie danach immer ficken will. Ich hatte bis zum Lebensjahr noch zwei Erlebnisse die ich erwähnen muss, einmal in den Sommerferien als ich draussen spielte kam mein Schulkamerad zu mir und sagte er habe ein Porno zu Hause ob ich mit ihm es anschauen will, ich sagte sofort ja.

Als der Film anfing bekam ich sofort einen Ständer aber mir war es peinlich mir vor ihm einen runterzuholen so ging ich ins Bad und entleerte mich dort. Als ich wieder zurück im Wohnzimmer war gab es eine Bi Szene als ein anderer Mann einem anderen einen blies, mein Freund fragte mich weisst du wieso er ihm einen bläst und nicht andersrum, ich sagte ich weiss es nicht, weil der andere einen kleineren Schwanz hat genauso wie du, also blas mir einen.

Tommy sein Schwanz war ca. Ich war wie versteinert aber bekam gleich wieder einen Ständer, er wichste weiter und ich starrte auf sein Schwanz, als er auf einmal aufstand und sagte blas mir einen, ich ging auf die knie und nahm seinen Schwanz in den Mund, bevor er kam holte er ihn raus und spritzte alles auf mein Gesicht, danach wichste er mir einen runter und ich kam wieder.

Manchmal rief ich an wenn ich alleine war aber meistens er mich und wir machten immer was er wollte. Einmal blaste er mir einen und ich durfte sogar in sein Mund kommen, manchmal wenn ich zu ihm kam hat er sich schon befriedigt und spritze mir aufs Gesicht oder in den Mund.

Dann paar Tage vor meinem Geburtstag habe ich das Video von meiner Mutter mit den 3 Männern gefunden und wichste wie ein blöder. Ich habe nie Tommy, so hiess mein Freund etwas über das Video gesagt. Er ist mittlerweile auch verheiratet aber kommt manchmal und fickt meine Frau, meine Mutter oder Beate.

Wie es dazu kam erzähle ich euch jetzt, Tommy und ich sassen bei uns zu Hause und haben ein Porno angeschaut, er fickte gerade mein Mund als meine Mutter rein kam, wir beide waren geschockt und Tommy ging gleich. Nachdem er draussen war kam meine Mutter zu mir und fing mich an zu schlagen, obwohl ich 18 schon war und eigentlich kein Haempfling war lies ich es zu. Dann auf einmal war sie ruhig und sagte setz dich hin und fragte mich wie lang wir das schon machen? Als ich sagte 3 Jahre fragte sie mich ob ich schwul wäre, was ich mit nein beantwortete was auch stimmt.

Sie fragte mich ob ich schon einmal mit einer Frau gefickt habe was ich verneint habe, dann schaute sie mich an und sagte verführerisch du bist noch Jungfrau.

Und dass sie schon immer mich als Sexsklaven benutzen wollte. Sie sagte mir ich weiss wie sehr du dir wünscht dass ich mit dir was mache aber du weisst nicht genau was. Sie sagte zu mir, ich muss heute entscheiden was ich machen will, wenn ich gehen will kann ich gehen, wenn ich aber da bleibe muss ich nie arbeiten da wir ausgesorgt sind und du nur noch mir dienen wirst.

Ich wollte gleich sagen ich bleibe bei dir, sie sagte hoer es dir erst an. Ich weiss du hast das Video von mir gesehen, aber du wirst mich vielleicht nie ficken weil dein Schwanz zu klein ist aber du wirst jeden Tag abspritzen, du wirst genauso ein Sklave sein wie dein Vater eins war, er musste gehen weil er dich retten wollte. Er hat mich nie betrogen. Willst du schon weg, oder soll ich weiter reden, fragte meine Mutter mich.

Ich sagte rede weiter, von heute an werde ich kein Toilettenpapier benutzen, deine Zunge wird mich sauber lecken nachdem ich geschissen habe und in dein Mund werde ich pissen. Du leckst mich jeden Tag zu mehreren Orgasmen, manchmal am Arschloch manchmal an der Uschi, dass selbe gilt auch für Beate.

Die Männer die uns ficken werden, wirst du ihre Sperma abschlecken und auch Schwänze blasen da hast du ja Erfahrung, und lachte laut. Ich werde dich schlagen wenn ich mit dir unzufrieden bin. Wenn du später mal eine Familie haben willst, wirst du natürlich heiraten dürfen aber nur die Frau welcher ich den Segen gebe.

Natürlich wirst du auch ihr Sklave sein genauso wie meiner. Meine Antwort war dass ich abgespritzt habe und das Sperma auf den Boden spritzte, sie sagte Gott werden wir Spass haben, leck das Sperma auf.

Ruf Tommy an dass er hochkommen soll und dass er mich ficken darf. Ich war geschockt aber sagte ihm es so wie mir befohlen. Als er hoch kam, sagte er mir du verarscht mich oder? Meine Mutter antwortete und sagte nein, wenn du nicht willst musst du nicht, natürlich will ich antwortete er.

Meine Mutter sagte ihm, fick meinen Sohn erst in den Mund dass du nicht so schnell kommst und dann bläst dir mein Ben einen damit du mich ficken kannst, er ist ab heute mein Sklave und du kannst nicht mehr von ihm einen geblasen bekommen ohne meine Erlaubnis. Los fangt an, ich blies Tommy einen, er brauchte keine 30 Sekunden um abzuspritzen, dann blies ich ihm wieder sein Schwanz hart. Meine Mutter forderte mich auf, auf den Boden zu legen mit dem Rücken nach unten, sie setzte sich dann auf mein Gesicht mit dem Arsch nach hinten und ich musste sie feucht lecken, als sie zufrieden war, kniete sie sich vor und wir waren wie in der 69 Position und Tommy durfte sie dann ficken.

Nachdem er sie erst in die Muschi gefickt hat, wollte sie in den Arsch gefickt werden, nach einer Weile spritze er in ihr Arsch und sie setzte sich auf mich und drückte das Sperma aus ihrem Arsch in mein Mund. Sie sagte zu ihm du darfst gehen, ich rufe dich wenn ich dich brauche oder dein Vater.

Er fickt mich auch manchmal, wir waren beide geschockt. Als er ging sagte mir meine Mutter mach den Mund auf ich muss pissen und pisste mir alles in den Mund ich schluckte so viel ich konnte manches lief mir die Wangen runter. Dann setzte sich auf mein Gesicht und ritt darauf bis sie wieder ein Orgasmus bekam. Dann rief sie Beate an und sagte es ist so weit Ben ist mein Sklave, komm hoch.

Beate kam gleich hoch und sagte gehe runter von ihm ich brauche dringend ein Orgasmus, hatte heute noch keinen. Beate setzte sich auf die Couch und hob ihre Beine ganz hoch, auch sie hatte wie meine Mutter eine total rasierte Muschi aber behaartes Arschloch im Gegensatz zu meiner Mutter. Sie sagte los saug an meinem Kitzler will ganz schnell kommen. Ich saugte wie ein Weltmeister und sie kam in weniger als 2 Minuten.

Dann fragte Beate meine Mutter ob ich schon als Toilettenpapier gedient habe, meine Mutter sagte du willst dass erst dein haariges Arschloch sauber lecken muss. Beide lachten und meine Mutter sagte mir dass macht Beate immer so, rasiert ihr Arschloch nicht wenn ein neuer Sklave in Sicht ist, fürs erste Mal. So war es bei deinem Vater, ihrem Ex-Mann und ihren 2 Söhnen bevor diese undankbaren Idioten abgehauen sind. Beate gab mir ein Tritt ins Gesicht und sagte mitkommen zur Toilette, knie dich vor mir hin.

Sie drehte mir ihren Arsch zu, und sagte keine Angst Scheisse dir nicht ins Gesicht will doch nur furzen, als sie mir in die Nase furzte obwohl es ein stinkender Geruch zuckte mein Schwanz. Sie setzte sich dann auf die Toilette und fing an zu scheissen. Als sie fertig war drehte sie ihren Arsch zu mir und sagte kurz sauber lecken nur das gröbste und dann ab ins Wohnzimmer.

Nach 30 Sekunden sagte sie mir dass ich ins Wohnzimmer gehen soll und mich auf den Rücken legen soll. Sie stand über mir und spreizte ihre Arschbacken und sagte Zunge raus und setzte sich dann drauf, ich versuchte so tief wie möglich meine Zunge reinzuschieben, obwohl sie gerade geschissen hat, gefiel es mir.

Sie wollte von mir zum Orgasmus geleckt werden über den Anus und mir gelang es auch nach über 20 Minuten gelecke und gebumse mit meiner Zunge. Nachdem ich aufhören durfte kam meine Mutter zu mir schiebte mir ihren ganzen Fuss in den Mund und setzte sich auf die Couch, nach einer Weile hörte sie auf und holte ein Dildo aus dem Schlafzimmer und band es mir über den Mund und setzte sich dann drauf und fickte sich selber, sie sprang mit ganzem Gewicht auf mich. Als er mich sah sagte er wie der Vater, was mich verletzte, er kam zu mir und ich musste ihm einen blasen, er wurde riesig in meinem Mund ich hatte Probleme, aber schaffte es irgendwie, er sagte mir ich soll mich auf die Couch setzen, er stieg auf die Couch über mich und fing an mir seinen Schwanz der jetzt mindestens 24 cm gross was komplett in mein Mund zu schieben, er sagte dass hat bis jetzt keiner geschafft, es dauerte lange bis er abspritze, aber es war die groesste Ladung die ich je gesehen habe, mein Gesicht war voll mit Sperma, meine Mutter war so geil, das merkte man ihr und sie wollte alle Perversitäten ausreizen, sie sagte mir blas jetzt dem Tommy seinen Schwanz und du Bernd lass ihn dir von deinen Sohn wieder steif werden.

Tommy kam in meinem Mund und ich blies ihm einen weiter bis er wieder steif wurde, dann fickten beide meine Mutter im Sandwich einer in die Muschi der andere in den Arsch, ich musste dabei an den Zehen meiner Mutter nuggeln. Beide spritzten fast gleichzeitig die Löcher meiner Mutter voll. Sie hat sich auf mein Gesicht gesetzt und sagte komm du perverses Schwein trink alles aus. Meine Mutter hat jetzt immer die selben Nylonstrümpfe eine Woche getragen damit sie noch besser riechen, ich musste immer mit dem Kopf an ihrem Arsch schlafen.

Sie war immer geil, Tommy und Bernd waren 2 bis 3 mal die Woche da, bei Beate war ich am Anfang nicht dabei als sie Männerbesuch hatte, aber sie mit der Zunge befriedigen musste ich auch täglich. Bald war die Nille in ihrem Arsch verschwunden. Offenbar war das Sperma das ideale Gleitmittel. Der Mann drang aber nicht tiefer ein. Er zog seinen Schwanz vielmehr wieder aus ihrem Arschloch raus und steckte ihn jetzt in ihre Fotze. Das gab ein schmatzendes Geräusch. Er schob sein Ding wider bis zum Anschlag rein.

Einerseits hoffte sie , dass er sie weiter ficken würde. Andererseits, war sie ziemlich erschöpft. Ihre Knie taten ihr weh, und sie war mit Sperma total eingesaut. Dann zog er sein Ding aus ihrer Scheide raus. Sein Schwanz war nicht mehr so hart wie vorher. Aber immer noch hart genug, um sie weiter ficken zu können. Doch der Mann sagte mit einem höhnischen Unterton: Aber ich habe keine Zeit mehr.

Vielleicht sieht man sich ja mal wieder, dann können wir weiter machen. Bald war er hinter dem Busch verschwunden. Stefanie war vor Erschöpfung zusammen gesackt. Sie lag auf dem Bauch und atmete immer noch heftig.

Sie hatte die Beine leicht gespreitzt. Das Sperma lief aus der Mösenspalte und der Arschspalte nach unten. Auf der Decke breitete sich ein nasser Fleck aus. Sie griff nach ihrem Badehandtuch, um sich Shortys Sperma aus dem Gesicht zu wischen und schaute nun Shorty direkt in die Augen. Stefanie und Shorty zogen sich wortlos an. Stefanies Haare waren vom Sperma verklebt und auch ihr Gesicht hatte sie nur notdürftig von Shortys Ejakulat befreit.

Sie nahm das Handtuch und wischte sich auch das Sperma zischen ihren Beinen und in ihrer Arschspalte ab. Shorty konnte das alles noch nicht recht glauben. Er hatte heute zum ersten Mal Sex gehabt, er hatte ein wunderschönes Mädchen in alle Löcher gefickt. Trotzdem waren seine Gefühle gemischt. Das was geschehen war, dürfte wohl keine Wiederholung finden.

Sie gingen zum Auto zurück. Als sie losfuhren, meinte Shorty: Aber, ich würde dir gerne wieder in Mathe helfen. Wenn Thomas erfahren würde, dass sie mit Shorty gevögelt hat und dass sie sich von ihm sogar in den Arsch hat ficken lassen, würde es aus sein.

Die Mathearbeit lief gut. Als sie danach Thomas auf dem Schulhof traf, fiel sie ihm in die Arme. Beim Gedanken, daran, dass Thomas ihre Möse lecken würde, fing es an in ihrem Bauch und in ihrer Muschi zu kribbeln.

Als sie an diesem Tag nach Hause ging, sah sie Shorty von Weitem. Sie lächelte ihm kurz zu. Als Stefanie nach Hause kam, war Mark noch da. Es gefiel ihr nicht, dass Mark eifersüchtig auf Thomas war.

Er sah seiner Schwester nach, wie sie aufreizend den Flur entlang Richtung Bad ging. Sie hatte eine enge Jeans an, die ihren knackigen Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Mark hatte einen Steifen. Stefanie machte die Tür hinter sich zu schloss aber nicht ab. Mark verstand das als Aufforderung. Er ging hinterher und öffnete die Badezimmertür möglichst leise einen kleinen Spalt.

Sie hatte ihre Jens und ihren Slip heruntergezogen. Er sah ihren nackten Hintern und hörte, wie sie pinkelte. Marks Penis tat nun in seiner Hose richtig weh. Zu gerne hätte er ihre Pussy geleckt und sie gevögelt. Aber nicht er, sondern dieser Thomas würde sie heute vögeln. Stefanie wischte nun ihre Pussy mit einem Stück Toilettenpapier ab und stand auf.

Jetzt konnte Mark ihre Pussy und ihr Schamdreieck sehen. Stefanie zog sich die Hose nicht hoch, sondern bückte sich, um den Slip und die Jeans ganz auszuziehen. Dann zog sie auch noch ihr T-Shirt aus. Sie stand nun nur noch mit einem BH bekleidet da. Jetzt öffnete sie dessen Verschluss und entledigte sich auch von ihm.

Sie war nun völlig nackt. Mark fand, dass sie einfach toll aussah. Stefanie hatte sich während der ganzen Zeit kaum von der Stelle bewegt, so dass Mark sie mit der leicht geöffneten Tür in voller Pracht sehen konnte.

Jetzt strich sie sich mit der rechten Hand über den Bauch und über ihren Schamhügel, sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Mark öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Er fing an ihn zu reiben. Doch Stefanie verschwand nun aus seinem Blickfeld. Bald hörte er das Geräusch der Dusche. Als sie ins Bad ging und nicht abschloss, hoffte Sie, dass er hinter ihr her kommen würde, und sie triumphierte, als sie aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Tür leicht öffnete. Sie entschloss sich, Mark ein kleines Schauspiel zu liefern.

Die Tatsache, dass er sie beobachtete, erregte Stefanie sehr. Ihre Möse hatte schon wieder kräftig Säfte produziert. Doch wollte sie heute endlich mal wieder mit Thomas schlafen. Mark wollte sie nur ein wenig reizen. Das war eine wunderbare Einstimmung. Nach dem sie sich ausgezogen hatte und damit Mark ein kleines Schauspiel geboten hatte, ging sie in die Duschkabine, um sich für Thomas frisch zu machen. Ihre Möse stand schon wieder in Flammen.

Als sie die Brause auf ihre Muschi richtete, zuckte sie zusammen. Der Wasserstrahl massierte ihren Kitzler. Fast wäre sie auf der Stelle gekommen.

Doch sie wollte ihre sexuelle Spannung erhalten und sich das alles für den Fick mit Thomas aufheben. Mark überlegte, was er tun sollte. Sollte er ins Badezimmer gehen und versuchen Stefanie rumzukriegen? Er massierte immer noch seinen steinharten Penis. Seine Lust hatte seine Vernunft besiegt. Er ging ins Bad, seine Hose hatte er geöffnet und er rieb seinen Penis weiter. Stefanie war in der Duschkabine, er konnte ihren nackten Körper durch das Glas der Kabine nur schemenhaft erkennen.

Im Schritt der Unterhose war ein länglicher Fleck aus teilweise getrocknetem Mösenschleim zu erkennen. Mark war erregt und aufgeregt. Mit zittriger Hand führte er das Höschen zu seiner Nase. Er holte tief Luft. Der Geruch aus Mösenschleim und Urin stieg in seine Nase.

Es roch einfach geil. Mark liebte diesen Geruch. Er konnte nicht genug davon bekommen. Fest drückte er den Slip an seine Nase, während er seinen Schwanz weiter heftig wichste. Er war so beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass das Wasser in der Dusche nicht mehr lief und Stefanie die Tür der Duschkabine aufgeschoben hatte. Stefanie erschrak, als sie ihren Bruder sah. Er hatte die Hose halb runter gelassen und wichste seinen Schwanz während er intensiv an ihrem Schlüpfer schnüffelte.

Mark erschrak und drehte sich schnell um, er versuchte das Höschen hinter seinem Rücken zu verstecken. Stefanie sah mit ihrem nackten nassen Körper toll aus.

Sie musste innerlich lachen, als sie sah, wie Mark unbeholfen versuchte, ihren Slip zu verbergen. Mark konnte nur stammeln: Aber warum denn an meinem Slip riechen, wenn du doch die Quelle für den Geruch haben kannst. Sie war nun so nah, dass seine Penisspitze ihren Bauch berührte. Mark war wie gelähmt. Stefanie schaute ihm nun direkt in die Augen und flüsterte: Stefanies Schamdreieck hatte er nun direkt vor seinen Augen, er drückte seine Nase in ihr Schamhaar und atmete tief ein.

Ihr kurzes Mösenhaar war noch etwas feucht. Wieder atmete er tief ein. Stefanies Muschi war nicht nur vom Wasser nass, sondern auch von ihren Mösensäften, die sie nun wieder reichlich produzierte. Der Geruch ihrer Scheide machte Mark verrückt. Er konnte sich nicht mehr beherrschen. Stefanie stöhnte laut auf.: Sie streckte ihr Becken nach vorne und machte die Beine etwas weiter auseinander, so dass Marks Zunge einen leichteren Zugang hatte.

Mark leckte nun intensiv ihre kleine Fickspalte und ihren Kitzler. Er nahm ihre Pobacken in beide Hände und massierte sie kräftig. Stefanie stöhnte, ihr Körper zuckte heftig. Marks Penis war zum Bersten hart. Er überlegte, wie er es schaffen konnte, dass sie sich von ihm ficken lassen würde oder dass sie ihm wenigstens einen blasen würde. Er wurde immer wilder: Diese produzierte immer mehr Säfte, so dass schon seine gesamte Mundpartie und sein Kinn nass von ihrem Mösenschleim waren.

Stefanie fing nun an ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie fand das Mark in seiner ungestümen Art sehr gut lecken konnte. Er steckte nun zwei Finger in ihre Scheide. Weil sie total nass war, rutschten die Finger ohne Probleme rein.

Stefanie schrie laut auf. Sie wollte doch eigentlich heute mit Thomas ficken. Nun hatte Mark sie mal wieder überrumpelt und sie war so geil…. Sie klappte den Toilettendeckel nach unten, setzte sich drauf und machte die Beine weit auseinander. Stefanies Muschi sah toll aus. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler waren geschwollen und in ihrem Schlitz glitzerte der Mösenschleim. Marks Penis war ebenfalls von seinem Sperma schon ganz schleimig.

Er kniete sich vor ihr auf den Boden. Damit er die richtige Höhe hatte legte er sich noch ein Handtuch unter die Knie. Sein Penis war nun auf gleicher Höhe mit Stefanies Pussyeingang. Seine Penisspitze berührte schon ihre Schamlippen. Dann schob er seinen Penis langsam in ihr Loch. Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür. Stefanie kam zu sich: Dieser war total verdutzt, eben war er gerade noch dabei, seinen Schwanz in Stefanies Pussy zu schieben, jetzt war schon alles vorbei.

Sein Schwanz war immer noch steinhart. Stefanie zog sich schnell ihren Bademantel an. Am liebsten hätte er diesem Thomas gesagt, dass er eben noch Stefanies Muschi geleckt hatte und ihr gerade seinen Schwanz rein schieben wollte. Aber wenn er Thomas etwas verraten würde, würde ihm Stefanie nie verzeihen.

Langsam stand er auf, zog sich seine Hose hoch und versuchte seinen steifen Schwanz so gut es ging wieder wegzupacken. Stefanie zog den Gürtel ihres Bademantels fest, betrachtete sich noch einmal kurz im Spiegel im Flur und war zufrieden mit ihrem Aussehen. Sie öffnete die Tür. Thomas war gerade im Begriff, noch einmal zu klingen. Sie küssten sich wild und torkelten eng umschlungen in die Wohnung.

Dann glitt seine rechte Hand noch weiter nach unten, bis sie am Saum des Bademantels angekommen war, er berührte die nackte Haut ihres Beines und wanderte langsam nach oben. Stefanie begann heftiger zu atmen. Sie war noch von Mark ganz aufgeheizt und ihre Muschi produzierte reichlich Mösenschleim.

Sie unterbrach den heftigen Zungenkuss und legte ihren Kopf gegen Thomas Schulter. Seine Zeigefinger glitt nun in ihre Spalte. Du schwimmst ja da unten förmlich. Oder hast Du Dich unter der Dusche schon ein wenig mit der Brause angeheizt? Stefanie antwortete nicht, sondern steckte wieder ihre Zunge in seinen Mund. Thomas öffnete den Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ab. Sie stand nun völlig nackt vor ihm. Wieder hatte er seine Hand zwischen ihren Beinen. Er steckte nun Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse.

Dann zog er beide Finger wider raus. Sie waren glitschig vor lauter Mösenschleim. Jetzt massierte Thomas mit dem Zeigefinger ihren Kitzler.

Stefanie bewegte ihr Becken im Rhythmus, sie konnte nur noch stöhnen, ihr Orgasmus war nicht mehr weit. Auch erregte sie der Gedanke, dass Mark in der Nähe in seinem Zimmer war und möglicherweise alles hören konnte. Stefanie hatte dabei die Beine um Thomas Hüften geschlungen.

Sie konnte seinen harten Penis spüren. Er war immer noch angezogen. Stefanie spürte aber seinen steinharten Penis zwischen ihren Beinen. Er bedeckte ihren Körper mit Küssen und arbeitete sich langsam nach unten, bis er an ihrer Fotze angekommen war. Stefanie spreizte die Beine weit, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Als Stefanie die Wohnungstür geöffnet hatte, war Mark in seinem Zimmer. Er hörte die Stimme von Thomas. Dann war es kurz still. Mark war neugierig, über was die beiden sich unterhalten würden.

Er musste bald feststellen, dass eine Unterhaltung eigentlich nicht stattfand. Stattdessen hörte er Stefanie stöhnen. Einerseits war Mark sehr eifersüchtig, andererseits erregte ihn der Gedanke, zuzuhören wie seine Schwester Sex hatte, oder besser noch: Er stand von seinem Bett auf, schlich zu seiner Zimmertür und lauschte.

Stefanie stöhnte heftig, wahrscheinlich machte sich dieser Thomas gerade an ihr zu schaffen. Ohne dass Mark es wollte, war sein Penis wieder steif geworden. Mark hörte Schritte, dann wurden die Geräusche leiser. Sie mussten in Stefanies Zimmer gegangen sein. Mark entschloss sich sein Zimmer zu verlassen und an Stefanies Zimmertür zu lauschen. Als er langsam die Tür öffnete, sah er, dass die Tür zu Stefanies Zimmer offen stand.

Sie hatten die Tür nicht zu gemacht. So leise wie nur möglich schlich er sich an Stefanies Zimmer heran. Er lugte kurz um die Ecke. Da sah er die beiden auch schon: Stefanie war nackt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Thomas war noch angezogen und leckte sie, er hatte der Zimmertür und damit Mark seinen Rücken zugekehrt. Mark wäre am liebsten dazwischen gegangen.

Dieser Typ machte mit seiner Schwester rum, seine Schwester, die er am liebsten nur für sich gehabt hätte. Aber Mark war auch erregt. Er fasste sich in seine Shorts, holte seinen knüppelharten Penis raus und fing an zu wichsen, während er es hin und wieder wagte, um die Ecke zu spähen. Thomas leckte nun Stefanies Kitzler. Sie war schon so erregt, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Sie bewegte ihr Becken, ihre Oberschenkel zuckten und sie stöhnte laut.

Sie richtete ihren Oberkörper etwas auf, stützte sich auf ihre Ellenbogen und sah an sich herab, um zu beobachten, wie Thomas sie leckte. Plötzlich sah sie aus ihren Augenwinkeln eine Bewegung an der offenen Tür. Es musste Mark sein, der sie beobachtete. Das gab ihr den letzten Kick: Sie kam heftig und sah nun Mark ganz deutlich an der Tür: Diesmal zuckte er nicht wieder zurück sondern sah Stefanie direkt an. Die Tatsache, dass ihr Bruder zusah, erregte sie so sehr, dass ihr Orgasmus gar nicht mehr enden wollte.

Thomas lies nun von ihr ab und stellte sich hin. Stefanie blieb mit gespreizten Beinen auf dem Bett liegen und beobachtete ihren Freund beim Ausziehen. Sie fand, dass er sehr gut aussah: Als er seine Jeans runtergezogen hatte, sah sie wie sich sein dicker Schwanz in der Unterhose abzeichnete. Die Unterhose hatte schon einen nassen Spermafleck.

Als Thomas seine Unterhose runter zog sprang sein mächtiger Penis hervor. Er war steinhart und schleimig vom Sperma. Stefanie konnte nicht anders, als auf diesen Penis zu starren. Thomas stieg auf das Bett, steckte seinen Schwanz aber nicht in ihre Möse, was Stefanie eigentlich erwartet hatte, sondern er stand nun auf dem Bett mit Stefanies Oberkörper zwischen seinen Beinen.

Er kniete sich dann so hin, dass Stefanies Körper zwischen seinen Beinen war und sein Penis direkt Stefanies Mund berührte.

Er roch nach Sperma, das machte sie noch geiler. Diese fing an, ihn zu lecken und zu lutschen. Sie lies ihre Zunge über seine Eichel kreisen. Thomas quittierte das mit einem Stöhnen und langsamen Hüftbewegungen. Er fickte ihren Mund. Mark wagte es wieder in Stefanies Zimmer zu sehen.

Thomas hatte sich ausgezogen, sich auf sie gehockt und seinen Penis in Stefanies Mund geschoben. Dies deprimierte Mark ein wenig. Wieder kam in ihm Wut auf.. Stefanie sah so klein gegen diesen massigen Körper aus, der sie in den Mund fickte. Seine Schwester hatte immer noch die Beine weit gespreizt. Mark sah, dass ihre Möse total nass war.

Stefanie bildete so viel Scheidenflüssigkeit, dass die Säfte aus ihrer Möse heraus nach unten Richtung Anus liefen. Mark starrte nun auf die nasse und geschwollene Möse und wichste seinen Penis wieder heftiger. Zu gerne hätte er jetzt diese saftige kleine Fotze gefickt. Deshalb hatte sie auch immer noch ihre Beine gespreizt gelassen, nachdem Thomas seinen Schwanz in ihren Mund steckte.

Sie wollte Mark etwas bieten. Stefanie merkte, dass der Penis noch härter wurde. Thomas würde bald kommen. Er schob nun seine Hüfte fest nach vorne und sein Schwanz rutschte mit Leichtigkeit in die triefende Pussy. Stefanie schrie auf, ob der plötzlichen Dehnung ihrer Scheide. Mark hatte noch nie ein Pärchen vögeln gesehen. Nun war es soweit. Seine Schwester hatte diesen Typen aufgefordert, sie zu ficken und der tat es. Marks Erregung, seine Eifersucht und die Gefahr, von Thomas erwischt zu werden, mischten sich zu einem Gefühl unglaublicher Geilheit.

Er stand nun fast direkt im Türrahmen und wichste unverblümt seinen Penis. Stefanie fiel ein, dass Mark sie in dieser Stellung nicht richtig sehen konnte. Auch sie selbst konnte Mark nicht sehen. Sie wollte aber ihren Bruder sehen und von ihm gesehen werden. Stefanie setzte sich auf und öffnete die Schublade ihres Nachttisches. Oder soll ich dich fesseln? Ich will dir die Augen verbinden.

Ich will dich verwöhnen und du sollst dich ganz auf dein Gefühl konzentrieren. Er lies sich die Binde um den Kopf legen. Stefanie achtete darauf, dass er auch wirklich nichts sehen konnte. Thomas legte sich nun im Bett auf den Rücken. Stefanie machte leise gefühlvolle Kuschelmusik an. Als Stefanie den Fick unterbrach, verschwand Mark schnell aus der Tür. Stefanie wollte verhindern dass Thomas, ihn sehen konnte. Das bedeutete aber gleichzeitig auch, dass Stefanie wollte, dass er da blieb und ihnen weiter beim Ficken zusah.

Stefanie hatte nun Mark den Rücken zugekehrt. Dies war begleitet von einem lauten Stöhnen, das sowohl von Thomas als auch von Stefanie kam. Für Mark war das ein tolles Schauspiel. Der riesige Penis seines Widersachers verschwand langsam in der Pussy seiner Schwester. Mark stand nun im Türrahmen und wichste. Stefanie schaute sich kurz um und sah ihren Bruder an. Es war eine geile Situation. Stefanie geriet in Extase und fing an Thomas heftig zu reiten.

Immer wider hob sie ihr Becken an, um es dann wieder nach unten zu schieben. Thomas hatte Stefanie bei den Hüften gepackt und unterstützte ihre heftigen Hüftbewegungen. Hin und wieder massierte er mit einer Hand Stefanies feste runde Brüste.

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