Sklave gefesselt zur nutte abgerichtet

Lenita Knauf  

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Da ich allerdings insgesamt vier Klammern an seinem Hodensack verteilt hatte, zogen die ihm mit insgesamt Gramm dann doch schon die Eier ganz schön nach unten. So mancher Tablet PC ist leichter als das! Der Sklave war dabei natürlich wieder gefesselt, damit er nicht ausweichen oder gar abhauen konnte. Damit er aber den Schwung der Gewichte so richtig zu spüren bekam, setzte ich meine Reitgerte ein und schlug ihm rote Streifen auf die Innenseite seiner gespreizten Schenkel.

Ihr hättet mal sehen sollen, wie er bei jedem Hieb zuckte und zappelte — und wie dabei die Gewichte wunderbar schwangen und seine Eier noch länger zogen. Irgendwie war mir mein Sklave auf der Brust zu behaart; das störte gewaltig beim Anlegen von Klammern. Ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen.

Heute musste mein Sklave sich im Rahmen seiner Sklavenerziehung auf den Rücken legen. Ihr wisst sicher, was ich meine. Nachdem sein gesamter Brustkorb derart mit Wachs bedeckt war, nahm ich mir gleich ein Messer und entfernte das Wachs wieder. So brav hatte mein neuer Sklave das jetzt durchgehalten — fast eine ganze Woche hatte er den Peniskäfig getragen und also auch nicht wichsen oder auf sonstige Art Sex haben können. Er hatte fast eine Woche lang nicht abgespritzt.

Das verdiente eine Belohnung; gleich als er heute gekommen war und ich festgestellt hatte, das rote Siegel war noch immer unberührt, versprach ich ihm, dass ich ihm an diesem Tag das Abspritzen ermöglichen würde. Sein Gesicht strahlte vor Freude. Nun hatte ich ja bewusst auch nicht dazugesagt, auf welche Weise ich das Abspritzen möglich machen würde und er dachte natürlich, er bekomme es an diesem Tag von mir erlaubt, es sich selbst zu besorgen.

Aber nichts da — das kann eine Domina natürlich so früh in der Sklavenerziehung nicht erlauben, dass der Sklave wichsen darf, sonst ist er gleich verdorben und die ganze Anstrengung vorher war umsonst.

Ich brach also das Siegel auf — dabei gingen natürlich ein paar Haare flöten — und entfernte den Peniskäfig; allerdings erst, nachdem ich ihm vorher die Hände auf dem Rücken gefesselt hatte. Seinen nach fast einer Woche ohne richtiges Waschen doch schon etwas stinkenden Schwanz bestäubte ich nun mit Parfüm. Er jaulte ein wenig; natürlich brannte das Zeug auf seiner Eichel; aber wollte er seiner Herrin etwa den Gestank seines ungewaschenen Schwanzes zumuten? So hatten wir ja nun nicht gewettet!

Seine Beine waren am Boden, und sein Arsch in die Höhe gereckt. Ich führte einen kleinen metallenen Plug in seinen Arsch ein, machte die Elektroden daran fest und jagte ihm den Reizstrom in den Bauch, experimentierte dabei mit verschiedenen Stärken und Einstellungen. Und tatsächlich — irgendwann war es soweit und er spritzte voll ab!

Allerdings ganz ohne die übliche Lust, die sonst einen Höhepunkt begleitet natürlich! Es soll lediglich für das nötige Abpumpen irgendwelcher Sperma-Überschüsse sorgen. Das war die Lektion, die mein neuer Sklave am 6. Tag lernte — dass er über seinen Schwanz ab sofort nicht mehr zu bestimmen hatte, sondern ich das übernahm. Und wie war das?

Es klingt jetzt ein wenig frevlerisch und gotteslästerlich, aber nachdem die Domina sechs Tage lang gearbeitet hatte, betrachtete sie sich das Ergebnis dieser Arbeit, einen nach einer Woche Sklavenerziehung schon erstaunlich demütigen und gehorsamen Sklaven, hielt diese Arbeit für gut — und beschloss, am siebten Tag zu ruhen. Vielleicht wisst ihr das nicht, ihr Sklaven, die ihr immer denkt, auf euren Schultern ruht die ganze Anstrengung bei einer solchen Sklaven Erziehung, aber eigentlich sind ja wir Dominas diejenigen, die so viel Energie hineinstecken müssen.

Das kann ganz schön lästig und aufreibend sein. Und deshalb bin ich manchmal richtig froh, wenn ich einen Tag ganz ohne Sklavenerziehung erleben kann. Aber ganz so weit ist er natürlich noch nicht, nach nur einer Woche Sklaven-Erziehung. Da braucht es schon noch eine gewisse weitere Ausbildung. Aber ich denke, bald wird er so weit sein …. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […]. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […].

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Ich bin jemand, der Fesselspiele liebt, ein echter Bondage Fetischist.

Nur leider habe ich das erst entdeckt, nachdem ich verheiratet war — und meine Frau hat nun für die Bondage Erotik nicht nur überhaupt keinen Sinn, sie findet Fesseln sogar echten Schweinkram und hat keine Lust, das auch nur mal in seiner sanftesten Variante auszuprobieren. Ich bin Hausfrau, und als Hausfrau habe ich den Vorteil, dass mir keiner auf die Finger schaut, wann ich meine Arbeit mache.

Solange wie sie erledigt ist, sobald mein Mann nach Hause kommt, kräht kein Hahn danach, wie ich mir das zeitlich alles einteile. Es ist trotzdem ein ganz schöner Stress, so als Hausfrau. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Er würde sich nie im Leben von mir fesseln lassen, und als ich ihn einmal dazu […]. Das war richtig; ich liebe die Bondage, und am liebsten habe ich es, wenn […].

Auspeitschung Meine Drohung hat ersichtlich geholfen — am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Klammern Am dritten Tag war es dann so weit, dass mein neuer Sklave im Rahmen seiner Sklavenerziehung Klammern kennenlernen musste. Gewichte Weil das mit den Klammern am dritten Tag so gut geklappt hatte, wiederholte ich die Übung am nächsten Tag noch einmal.

Zwangsentsamung So brav hatte mein neuer Sklave das jetzt durchgehalten — fast eine ganze Woche hatte er den Peniskäfig getragen und also auch nicht wichsen oder auf sonstige Art Sex haben können. Ruhepause Und wie war das? You are now leaving Pornhub. Go Back You are now leaving Pornhub. Teen gefesselt und die Arschfotze besamt K views. Banana in pussy and anal - horny milf fucks herself to a squirting orgasm 11 views.

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Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen.

Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam. Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht.

Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht. Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann , ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen — am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte. Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte.

Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen.

Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden. Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache.

Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten — die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe! Am dritten Tag war es dann so weit, dass mein neuer Sklave im Rahmen seiner Sklavenerziehung Klammern kennenlernen musste. Allerdings hatte ich ja nun noch überhaupt kein Gefühl dafür, wie er auf welche Art der Klammern reagierte. Ich musste also die verschiedensten Klammerarten, von der simplen Wäscheklammern über die Krokodilsklemmen bis hin zu den Klammern mit Schraubverschlüssen alles zunächst an ihm ausprobieren.

Normalerweise mag ich Klammern bei meinen Sklaven am liebsten an den Nippeln und am Hodensack. Aber dort ist natürlich nicht genügend Platz, um insgesamt sechs verschiedene Sorten Klammern auszuprobieren.

Also knipste ich ihm zunächst die einfacheren und leichter zu ertragenden Klammern an seine Eier — er stand dabei wieder an die Wand gefesselt da, mit weit gespreizten Beinen, allerdings diesmal mit dem Gesicht ins Zimmer, also zu mir, damit ich das Mienenspiel der Qual darauf gut beobachten konnte.

Dabei musste ich natürlich aufpassen, dass ich dem Peniskäfig mit den Klammern nicht ins Gehege kam. Die beiden schlimmsten Klemmen, die eine mit den fiesen Metallzähnchen, und die andere, wo man eine Schraube anziehen und das gepeinigte Fleisch also immer weiter zusammenpressen kann, hob ich mir für seine Nippel auf. Wobei ich zunächst noch relativ milde war; ich legte ihm die Klammern einfach an und betrachtete mir sein ungebärdiges Seufzen. Dabei erklärte ich ihm in einem freundlichen Ton, dass ich bei jedem Stöhnen die Schraube noch ein Stück fester andrehen würde.

Ihr glaubt gar nicht, wie schnell der Sklave stumm und still war! Obwohl ihm neben den Klammern auch der Käfig wieder Schmerzen bereitete, der seine sichtbar beginnende Erektion sozusagen im Keim erstickte. Weil das mit den Klammern am dritten Tag so gut geklappt hatte, wiederholte ich die Übung am nächsten Tag noch einmal. Diesmal fing ich es jedoch anders an. An seine Nippel bekam er zwei von den Klemmen mit dem Verstellrädchen, und die Rädchen drehte ich so lange fest, bis er richtig wimmerte.

Dann machte ich an seinen Eiern eine Reihe normaler Klammern fest. Da ich allerdings insgesamt vier Klammern an seinem Hodensack verteilt hatte, zogen die ihm mit insgesamt Gramm dann doch schon die Eier ganz schön nach unten.

So mancher Tablet PC ist leichter als das! Der Sklave war dabei natürlich wieder gefesselt, damit er nicht ausweichen oder gar abhauen konnte.