Sklave nackt sexbeichten

Erline Tinney  

sklave nackt sexbeichten

Er tat so als wäre es ihr schlecht geworden und zog sie so zum Fahrstuhl. Zum Glück begegnete ihnen niemand, so dass er sie unbemerkt ins Auto setzen konnte. Dann fuhr er los. Es dauerte 2 Stunden bis er auf seinem Hof war. Xantia schlief immer noch tief und fest. Er trug sie sein Sklavinnenzimmer und legte sie aufs Bett. Somit war der erste Teil seines Planes gelungen. EinführungHolger wartete nun darauf das Xantia wach wurde. Das geschah auch ein halbe Stunde später.

Xantia wurde wach und hatte einen unheimlichen Brummschädel. Erstaunt sah sie sich um. Die ganzen Peitschen Ketten hatten sie erschrocken. Ich habedich betäubt und hergebracht. Ihr seid doch geschieden? Sie hatte Angst vor mir bekommen. Nun habe ich mich entschieden mir statt einer Ehefrau eine Sklavin zu nehmen. Offenbar war Holger zum Sadisten geworden. Er wollte jetzt eine Frau besitzen.

Ich habe dich doch nicht verlassen. Gerade weil ich dich mag, habe ich dich ausgewählt. Ich wollte ja nicht irgendeine Sklavin. Dann eben auf die harte Tour. Dort wurde früher die Milch gekühlt. Er lies sie dort stehen und schloss die Tür.

Xantia hämmerte gegen die Tür. Ich will hier raus. Du wirst die nächste Zeit hierbleiben. Du kannst es entweder einfach oder schwer haben. Ich werde in jedem Fall gewinnen. Wenn du bereit bist zu gehorchen lasse ich dich wieder raus.

Ich komme in einer Stunde wieder und frage nach. Jetzt spürte sie wie es um sie herum immer kälter wurde. Dazu kam noch diese unheimliche Stille und die Dunkelheit. Sie setzt sich hin und begann nachzudenken. Im Moment hatte Holger sie in der Hand. Niemand würde sie bei ihm vermuten. Alleine bis sie überhaupt jemand suchen würde konnte Tage dauern.

Es hatte also wenig Zweck sich ihn zu widersetzen. Sie klopfte an die Tür. Holger hörte das zwar lies sie aber schmoren. Langsam geriet Xantia in Panik. Sie begann in der Kammer hin und her zu laufen um sich zu wärmen. Sie begann zu weinen. Dann endlich nach einer Stunde hörte sie Holgers Stimme. Holger öffnete die Tür und zog sie raus. Er führte sie zurück ins Sklavinnenzimmer. Sofort zog Xantia ihr Kleid aus.

Dann folgten ihre Schuhe und Strümpfe. Etwas widerwillig lies sie nun ihren BH fallen um als letztes dann ihren Slip auszuziehen. Völlig nackt stand sie nun vor ihm. Sie hatte ja gehofft mit ihm ins Bett zu gehen, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt. Holger sah sie sich nun genau an. Ihr Bauch war etwas zu dick.

Holger trat nun an sie heran und griff ihr an die Brüste. Xantia wich etwas zurück. Sie wollte nicht von ihm angefasst werden, traute sich aber nicht sich zu wehren. Ihre Brüste fühlten sich gut an, wenn auch etwas schlaff. Nun nahmer ihr auch noch ihre Armbanduhr ab. Lass mich doch gehen. Sofort schlug Holger noch mal zu. Sie beieilte sich, sich zu setzen und ihre Beine zu spreizen. Dabei wurde sie schamrot. Zufrieden sah sich Holger nun Xantias Fotze an. Offenbar hatte er Xantia richtig eingeschätzt.

Es war leicht Xantia Gehorsam beizubringen. Xantia legte sich mit dem Bauch auf die Bettkante und präsentierte ihm ihren Hintern. Jeder der folgenden Rohrstockhiebe tat furchtbar weh. Nach dem 5 Schlag fing sie an zu weinen. Doch diesmal verpasste Holger ihr 10 Schläge bevor er den Rohrstock beiseite legte. Er war stark erregt. Dabei wäre sie am liebsten vor Scham im Boden versunken. Holger konnte nun genau in ihre Fotze se-hen. Als nächstes wirst du dich vor mich knien und meinen Schwanz lecken.

Sie holte seinen Schwanz raus und kniete dann vor ihm nieder. Vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken. Sie hatte noch nie einen Mann in einer solch demütigen Stellung geblasen. Bei ihrem verstorbenem Mann hatte sie auch ab und zu Blow Jobs verrichtet, aber nicht in einer solchen Stellung. Er begann Xantia in den Mund zu ficken. Dabei schob er seinen Schwanz bist tief vor ihren Gaumen.

Bald war er so stark erregt das er spritzte. Xantia wollte sich zurückziehen, doch Holger hielt ihren Kopf fest und zwang sie seinen Samen zu schlucken. Ich gehe jetzt schlafen. Da hinter der Tür ist ein Badezimmer. Das darfst du benutzen. Er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tages. Xantia ging sofort ins Bad und trank etwas Wasser. Dann duschte sie ausgiebig. Bevor sie dann ins Bett ging schaute sie sich noch im Zimmer um. Die vielen Fesseln, Dildos und Schlaggeräte machten ihr Angst.

Sie ahnte das Holger sie für sie gekauft hatte. Und die Tür war natürlich abgeschlossen. Sie legte sich aufs Bett und dachte über ihre Situation nach.

Es passte ihr natürlich gar nicht als Sklavin dienen zu sollen. Andererseits würde sie auch nicht arbeiten müssen. Und umihre Schulden brauchte sie sich hier auch keine Sorgen zu machen. Irgendwann würde sie vermisst werden. Allerdings würde man sie kaum hier suchen. Gewundert hatte sie auch das Holger sie nicht vergewaltigt hatte.

Aber das würde bestimmt noch kommen. Es dauerte ewig bis sie endlich einschlief. Am nächsten Morgen stand Holger schon um 7 Uhr auf.

Durch die Videocamera konnte er sehen das Xantia noch schlief. Die nächsten Tage würde er sie nur wenig schlafen lassen und ihr auch nicht sagen wie spät es war. Er betrat das Sklavinnenzimmer in schüttelte Xantia wach. Es wird Zeit für dein Fitnesstraining. Xantia brauchte einen Moment um sich orientieren.

Als sie jedoch Holger und den Raum sah, viel ihr alles wieder ein. Xantia glaubte nicht das sie 10 Liegestützen schaffen würde ging aber trotzdem in Stellung.

Mühsam schaffte sie 6 Liegstützen. Dann blieb sie erschöpft liegen. Es war ein geiler Anblick einer nackten Frau bei Liegstützen zuzusehen. Diesmal nahm sich Holger eine kurze dicke Peitsche und schlug Xantia damitauf den Arsch. Mühsam raffte sie sich zu zwei weiteren Liegestützen auf. Doch dann machten ihre Arme nicht mehr mit. Die Schläge mit der Peitsche schmerzten noch mehr als die mit dem Rohrstock.

Es liegst also in deinem Interesse fit zu werden. Kommen wir nun zu den Situps. Davon müsstest du eigentlich 20 schaffen. Dann fang mal an. Xantia schaffte 12 Situps, bevor sie das erste mal liegen blieb. Sofort nahm Holger die Peitsche und schlug ihr auf die linke Brust.

Wie lange willst du mich den hier festhalten? Das hängt davon ab wie du dich führst. Offenbar willst du mich schlagen und bestimmt noch vergewaltigen, oder? Ich werde dich zur Sklavin erziehen und dich später dann sogar mal raus lassen. Solange werde ich dich ficken und auch quälen.

Aber umso besser du dich führst um so mehr Vergünstigungen bekommst du. Ich hole jetzt dein Frühstück. Vor allem der Butterfly Teil war ihm dabei wichtig. Er verlud die Maschine im Kombi und fuhr heim. Danach kaufte er auch noch ein Trimmrad. Xantia war nach dem Frühstück immer noch Hundemüde. Mit der Zeit bekam sie wieder Hunger. Nach drei Stunden war Holger wieder da. Er brachte das Gerät ins Sklavinnenzimmer und baute es auf. Xantia sah im staunend zu. Nachdem die Maschine stand holte er auch noch das Trimmrad.

Und zwar pro Tag mindestens 2 Stunden. Holger holte ihr einen Apfel und eine Banane. Nachdem Xantia diese gegessen hatte, sagte Holger: Komm her und küss mich. Das war besser als ihn zu provozieren. Holger griff ihr nun an die Titten und begann sie zu drücken und zu ziehen.

Jetzt glitten Hol-gers Hände tiefer und berührten das erste mal ihre Fotze. Natürlich war ihre Fotze trocken. Doch das hinderte Holger nicht dran ihr einen Finger in die Fotze zu schieben. Zudem war es ihr sehr unangenehm. Holger spürte das es Xantia unangenehm war und nutzte dies weidlich aus. Er zog und drückte an ihrer Fotze herum. Xantia stöhnte gequält auf.

Holger tat ihr weh. Gezielt kniff er ihr jetzt in die Schamlippen. Holger warnun genug aufgegeilt. Er zog sich aus und sagte: Es ist Zeit das du beritten wirst. Sie legte sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine. Obwohl Holger nichts dagegen hatte wenn er Xantia weh tat, holte er nun doch etwas Vaseline. Es würde auch für ihn angenehmer sein, wenn sie nicht so trocken war. Xantia nahm die Vaseline und schmierte ihre Schamlippen damit ein.

Natürlich war die Vorstellung jetzt vergewaltigt zu werden nicht angenehm, aber sie konnte es halt nicht verhindern. Holger zog sich nun aus und legte sich auf Xantia drauf. Obwohl ihre Muschi eingefettet war tat ihr sein brutales Eindringen weh. Das Gefühl eine Frau gegen ihren Willen zu ficken war super. Während er Xantia fickte kniff er ihr in die Brüste. Das steigerte Holgers Erregung und so kam es ihm bald. Nachdem er seinen Saft in sie gespritzt hatte sagte er: Hätte sie mich mehr machen lassen.

Xantia setzte sich auf das Gerät und Holger zeigte ihr wie es funktionierte. Es war sehr geil einer nackten Frau bei den Butterfly Übungen zuzusehen. Ihre Büste wurden dadurch immer schön hervorgehoben. Nach etwa 25 Wiederholungen sagte Xantia: Er nahm die Peitsche und sagte: Mühsam schaffte sie noch 12 Wiederholungen. Sie würde halt 8 Schläge ertragen müssen. Es tat sehr weh. Vor allem war es gemein sie dafür zu bestrafen das sie nicht mehr konnte.

Xantia schrie jedesmal laut auf. Du wirst jetzt 20 mal die Beinspreitze benutzen: Mit den üblichen Folgen, falls du es nicht schaffst. Xantia setzte sich und presste ihre Schenkel auseinander. Es ging recht schwer und bot Holger einen tiefen Einblick in ihre Fotze.

Auch diesmal schaffte sie nur 13 Wiederholungen. Wenndu nicht so verweichlicht wärest, würde es dir besser gehen. Los jetzt leg dich aufs Bett. Holger band sie diesmal mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten. Holger nahm nun die Peitsche und schlug Xantia das erste mal zwischen die Schamlippen.

Die Peitschenschnur traf nicht nur ihre Schamlippen sondern auch ihren Kitzler. Das tat unheimlich weh. Sofort schlug Holger noch einmal zu. Doch Holger schlug sie nun volle 7 mal. Es machte ihn total geil Xantias Fotze zu schlagen. Nach dem dritten Schlag begann Xantia zu weinen. Ihre wurde kurz schwarz vor den Augen. Dann endlich hatte sie es überstanden. Ihre Schamlippen waren knallrot und geschwollen.

Sein brutales Eindringen tat sehr weh. Das lies Holger bald spritzen. Nachdem er seinen Samen in sie geschossen hatte lies er erste einmal von ihr ab. Er fuhr nun in die Stadt und kaufte Tampons. Obwohl sie total müde war konnte sie nicht schlafen.

Ihre Muschi tat zu weh und die unbequeme Haltung tat ein übriges. Sie war total wütend auf Holger. Holger hatte über das Problem mit Xantias Tagen nachgedacht.

Als er nach Hause kam starrte Xantia ihn böse an. Offenbar war sie ziemlich sauer. Holger band sie los und sagte: Da mir deine Fotze ab morgen nicht mehr zur Verfügung steht, werde ich sie heute noch ausgiebig benutzen. Als erstes will ich dir beim onanieren Zusehen. Fang an dich zu streicheln. Danach dann deine Fotze. Die weiteren Sachen gebe ich dir dann. Das war ein ganz angenehmes Gefühl. Sie hatte schon oft onaniert.

Nur hier vor seinen Augen war es natürlich nicht so schön. Trotzdem bot sie ihm eine tolle Show. Nachdem sei eine Zeitlang ihre Brüste massiert und gestreichelt hatte, glitten ihre Hände zu ihrer Fotze.

Sie weitete mit den Fingern ihre Schamlippen und bot ihm so tiefe Einblicke. Erregt sah Holger ihr zu. Xantia rieb sich nun den Kitzler. Dabei spürte sie das ihr tun nicht ganz ohne Wirkung blieb.

Ihre Fotze wurde etwas feucht. Sie war sexuell so ausgehungert das sie selbst jetzt erregt wurde. Er hatte nicht damit gerechnet das Xantia erregt werden würde. Das war eine ganz neue Perspektive. Er nahm nun einen Vibrator und gab ihn Xantia. Etwas zögernd nahm Xantia den Vibrator in die Hand. Sie hatte noch nie etwas künstliches in ihrer Muschi gehabt. Vorsichtig schob sie ihn sich in die Fotze. Sie wollte ihm gefallen um endlich wieder schlafen zu können.

Zumal der Vibrator ähnlich wie ein Schwanz wirkte. Erst jetzt bemerkte Xantia das am Ende des Dildos ein Regler war und sie schaltete ihn ein. Sofort fing der Vibrator an zu vibrieren.

Holger sah das Xantia Erregung stieg. Ihre Nippel wurden steif und ihre Fotze glitzerte feucht. Xantia störte es nicht mehr das Holger zusah. Es war das erste mal seit 2 Jahren das sie so geil wurde. Sie verdrängte ihre Situation und kam bald zu einem Orgasmus. Als Holger sah das es ihr kam nahm er ihr den Vibrator weg und legte sich auf sie.

Ohne zu zögern drang er in ihre feuchte Grotte ein. Sie kam sogar zu einem zweiten Orgasmus bevor Holger ihr seinen Saft in die Fotze spritzte. Etwas überrascht stieg Holger von ihr runter.

Sie mussten die neue Erfahrung erst verarbeiten. Xantia verstand nicht das sie durch Holger zum Orgasmus gefickt wurde. Er war so gemein und brutal zu ihr gewesen. Auch Holger war irritiert. Wieso wurde Xantia so geil Er musste eingestehen das ihm der Fick mit der willigen Xantia sehr gefallen hat.

Trotzdem sollte sie ihm weiterhin als Sklavin dienen. Offenbar brauchtest du dringend einen Mann. Danach werde ich noch etwas mit deiner Fotze spielen. Dabei erzählte Holger ihr was er am Abend noch vor hatte: Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine. Zuerst nahm er den Vibrator von vorhin und schob ihn in ihre Fotze.

Xantia stöhnte leise auf. Das tat kaum weh im Gegenteil es erregte sie sogar. Nun nahm Holger einen Banane und schälte sie. Dann schob er sie in ihre Fotze. Die Banane schob er ihr nur 3 mal rein und raus, bevor er sich eine Zahnbürste nahm. Zuerst rieb er ihr mit den Borsten über die Schamlippen. Gezielt strich er Xantia nun über den Kitzler. Holger begann sie nun mithilfe der Bürste zu ficken. Dabei drückte er die Borsten fest gegen die Schamlippen und ihren Kitzler.

Er nahm nun einen 5 cm dicken Dildo und begann ihn tief in Xantias Fotze zuschieben. Der dicke Dildo füllte ihre Fotze total aus. Bei jedem raus ziehen konnte er tief in ihre Fotze sehen. So spielte er eine Zeitlang mit den verschiedenen Dingen. Dabei tat er Xantia immer wieder weh, steigerte aber auch ihre Erregung. Auch seine Erregung stieg weiter. Ängstlich schaute Xantia ihn an. Genau dieser Blick war es was Holger erregte. Langsam strich er mit der Gerte über ihre Fotze. Doch das änderte sich schnell als Holger das erste mal zuschlug.

Die Gerte hatte ihren errigierten Kitzler getroffen und tat dort besonders weh. Holger strich ihr nun solange wieder mit der Gerte über die Fotze bis Xantia sich etwas beruhigt hatte. Dann schlug er das nächste mal zu. Dieses Spielchen wiederholte Holger nun 10 mal. Holger bemerkte das Xantias Erregung nicht nach lies. Er überlegte kurz ob er sie jetzt ficken sollte, entschied sich aber dagegen.

Dafür hatte er sie nicht geholt. Er schlug sie nun das erste mal mit voller Härte. Das tat sehr viel mehr weh. Zumal Holger sofort erneut zuschlug. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. Holger nahm nun die Peitsche und schlug damit zwischen ihre Schamlippen. Ihre Muschi tat unheimlich weh. Holger hatte sich nun genug ausgetobt.

Doch dannspürte sie wie ihre Erregung wieder zurückkehrte. Bevor es ihr jedoch erneut kam, spritzte Holger ihr seinen Saft in die Fotze.

Du darfst jetzt schlafen. Er holte aus seinem Schlafzimmer pornografische Magazine und Romane. Damit du mal siehst wie du dich zu verhalten hast.

Dort waren diverse gefesselte und gequälte Frauen zu sehen. Die meisten sahen so aus als würden sie freiwillig mitmachen. Das brachte sie zu ihrer eigenen Situation zurück. Holger war sehr gut im Bett. Das er sie festhielt und missbrauchte war zwar gemein und schmerzhaft, hatte aber auch seine positiven Seiten.

Sie braucht nicht zu arbeiten und sich nicht um ihre Schulden zu kümmern. Sie wurde sich bewusst das sie versuchte Holger zu verstehen. Ihre Schwester hatte ihn offenbar nicht befriedigt. Er reagierte darauf in dem er seine sexuellen Bedürfnisse nun mit Gewalt stillte. Das war zwar nicht richtig, aber eben urmännlich. Denn eigentlich mochte sie Holger immer noch sehr. Wie erwartet hatte Xantia ihre Tage und steckte sich daher ein Tampon in die Fotze. Nachdem sie gefrühstückt hatten begann ihr Trainigsprogramm.

Nun musste er auf dem Strafbock Platz nehmen, aber während er sonst dort auf dem Bauch zu liegen hatte, damit seine Domina ihm seinen nackten Sklavenarsch grün und blau und rot striemen konnte, musste er sich nun dort auf den Rücken legen.

Am Ende kam noch ein breiter Ledergurt um seine Taille, der ihn vollends an den Bock fesselte. Sie zündete die Kerzen an, und schon bevor sie die erste der Kerzen aus dem silbernen Halter nahm, ahnte der Sklave, was ihm jetzt bevorstand — seine Strafe dafür, dass er sich nicht selbst intim rasiert hatte: Das Schmerzensgebrüll des Sklaven beeindruckte die Herrin nicht; und auch nicht der entsetzte Blick ihres Sklaven, als sie, nachdem das Wachs erkaltet war, zur Reitgerte griff, um es ihm wieder abzuschlagen ….

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Die Strafe einer Domina von Susi am 1. Tags bestrafung domina erziehung sexgeschichte sklave zwangsenthaarung. Noch mehr für dich. Notgeil nach der Fortbildung. Beliebt Neu Kommentare Susi 3. November Notgeile Frauen Susi Dezember Hausfrauensex Susi 5.

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Er war ganz und gar kein artiger, gehorsamer Sklave, denn er hatte es vergessen, eine Aufgabe zu erfüllen, die seine Herrin ihm bei der letzten SM Session gestellt hatte. Er solle gefälligst seinen Sklavenschwanz und seinen Sklavensack, sein ganzes Sklavengehänge ordentlich rasieren vor der nächsten Sklavenerziehung, hatte seine Herrin von ihm gefordert. Und er hatte das mit dem Rasieren ganz vergessen. Noch hatte sie nichts gesagt, dabei konnte es ihr gar nicht entgangen sein, dass zwischen seinen Beinen immer noch die lockige dunkle Wolle wie beim letzten Mal zu sehen war.

Hatte sie es etwa komplett vergessen, dass sie ihm diesen Befehl erteilt hatte? Neue Hoffnung wallte in dem Sklaven auf. Doch sehr schnell wurde diese Hoffnung zunichte gemacht. Seine Domina hakte eine Hundeleine in seinem Halsband ein und schleifte ihn regelrecht über den Boden bis hin zum Strafbock, einem Gerät, das nichts anderes war als eine lederne Bank, auf die der Sklave bei seinen Bestrafungen oft gefesselt wurde.

Nun musste er auf dem Strafbock Platz nehmen, aber während er sonst dort auf dem Bauch zu liegen hatte, damit seine Domina ihm seinen nackten Sklavenarsch grün und blau und rot striemen konnte, musste er sich nun dort auf den Rücken legen. Am Ende kam noch ein breiter Ledergurt um seine Taille, der ihn vollends an den Bock fesselte.

Sie zündete die Kerzen an, und schon bevor sie die erste der Kerzen aus dem silbernen Halter nahm, ahnte der Sklave, was ihm jetzt bevorstand — seine Strafe dafür, dass er sich nicht selbst intim rasiert hatte: Das Schmerzensgebrüll des Sklaven beeindruckte die Herrin nicht; und auch nicht der entsetzte Blick ihres Sklaven, als sie, nachdem das Wachs erkaltet war, zur Reitgerte griff, um es ihm wieder abzuschlagen …. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Trage hier deine E-Mail Adresse ein: Hallo Christian, eine Sammy Jo kenne ich leid Hallo, ist heute sammy joe am Telefon?

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Danach werde ich noch etwas mit deiner Fotze spielen. Dabei erzählte Holger ihr was er am Abend noch vor hatte: Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine. Zuerst nahm er den Vibrator von vorhin und schob ihn in ihre Fotze. Xantia stöhnte leise auf. Das tat kaum weh im Gegenteil es erregte sie sogar. Nun nahm Holger einen Banane und schälte sie. Dann schob er sie in ihre Fotze. Die Banane schob er ihr nur 3 mal rein und raus, bevor er sich eine Zahnbürste nahm.

Zuerst rieb er ihr mit den Borsten über die Schamlippen. Gezielt strich er Xantia nun über den Kitzler. Holger begann sie nun mithilfe der Bürste zu ficken. Dabei drückte er die Borsten fest gegen die Schamlippen und ihren Kitzler. Er nahm nun einen 5 cm dicken Dildo und begann ihn tief in Xantias Fotze zuschieben.

Der dicke Dildo füllte ihre Fotze total aus. Bei jedem raus ziehen konnte er tief in ihre Fotze sehen. So spielte er eine Zeitlang mit den verschiedenen Dingen. Dabei tat er Xantia immer wieder weh, steigerte aber auch ihre Erregung. Auch seine Erregung stieg weiter. Ängstlich schaute Xantia ihn an.

Genau dieser Blick war es was Holger erregte. Langsam strich er mit der Gerte über ihre Fotze. Doch das änderte sich schnell als Holger das erste mal zuschlug. Die Gerte hatte ihren errigierten Kitzler getroffen und tat dort besonders weh.

Holger strich ihr nun solange wieder mit der Gerte über die Fotze bis Xantia sich etwas beruhigt hatte. Dann schlug er das nächste mal zu. Dieses Spielchen wiederholte Holger nun 10 mal. Holger bemerkte das Xantias Erregung nicht nach lies.

Er überlegte kurz ob er sie jetzt ficken sollte, entschied sich aber dagegen. Dafür hatte er sie nicht geholt. Er schlug sie nun das erste mal mit voller Härte. Das tat sehr viel mehr weh. Zumal Holger sofort erneut zuschlug. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. Holger nahm nun die Peitsche und schlug damit zwischen ihre Schamlippen. Ihre Muschi tat unheimlich weh. Holger hatte sich nun genug ausgetobt. Doch dannspürte sie wie ihre Erregung wieder zurückkehrte.

Bevor es ihr jedoch erneut kam, spritzte Holger ihr seinen Saft in die Fotze. Du darfst jetzt schlafen. Er holte aus seinem Schlafzimmer pornografische Magazine und Romane. Damit du mal siehst wie du dich zu verhalten hast. Dort waren diverse gefesselte und gequälte Frauen zu sehen. Die meisten sahen so aus als würden sie freiwillig mitmachen. Das brachte sie zu ihrer eigenen Situation zurück.

Holger war sehr gut im Bett. Das er sie festhielt und missbrauchte war zwar gemein und schmerzhaft, hatte aber auch seine positiven Seiten. Sie braucht nicht zu arbeiten und sich nicht um ihre Schulden zu kümmern. Sie wurde sich bewusst das sie versuchte Holger zu verstehen. Ihre Schwester hatte ihn offenbar nicht befriedigt. Er reagierte darauf in dem er seine sexuellen Bedürfnisse nun mit Gewalt stillte. Das war zwar nicht richtig, aber eben urmännlich.

Denn eigentlich mochte sie Holger immer noch sehr. Wie erwartet hatte Xantia ihre Tage und steckte sich daher ein Tampon in die Fotze. Nachdem sie gefrühstückt hatten begann ihr Trainigsprogramm. Sie schaffte nur 8 von den 11 Liegstützen und kassierte dafür 3 Schlägeauf den Arsch. Auch von den 21 Situps schaffte sie nur 17 was ihr 4 Schläge auf die Brüste bescherte. Am schlimmsten war jedoch die Beinspreitze. Dort schaffte sie nur 15 von Was ihr 6 Schläge auf die Fotze einbrachte. Holger band sie wider aufs Bett und nahm dann die Peitsche in die Hand.

Erregt schlug er ihr zwischen die Schamlippen. Nach den Schlägen band er Xantias Arme los und setzte sich auf sie. Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Holger begann nun seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Er fickte quasi ihre Brüste. Dabei konnte ihm Xantia genau Zusehen. Nachdem sie begriffen hatte was er vor-hatte begann sie ihn zu unterstützen. Es war auch für sie ein geiles Gefühl so genommen zu werden.

Nach kurzer Zeit begann Holgers Schwanz zu spritzen. Dabei spritze ihr seinen Samen ins Gesicht und über den ganzen Oberkörper. Das sah ziemlich geil aus. Holger stieg nun wieder von ihr runter und sagte: Am Nachmittag begann Xantia freiwillig zu trainieren. Sie wollte in Form kommen um seine Quälereien besser zu überstehen. Gegen 18 Uhr betrat er erneut das Sklavinenzimmer. Xantia stand gerade unter der Dusche und bemerkte ihn zuerst nicht. Holger zog sich aus und gesellte sich dann zu ihr.

Er begann sie einzuseifen. Erst erschrak Xantia, doch dann genoss sie es wieder einmal eingeseift zu werden. Holger widmete sich dabei besonders ihren Brüsten. Obwohl er recht derb Zugriff wurde Xantiaerregt. Sie spürte wie Holgers Schwanz sich aufrichtete und gegen ihren Arsch drückte. Sie verhielten sich im Moment wie ein ganz normales Liebespaar. Xantia spürte wie plötzlich Wasser in ihren Arsch strömte. Holger nahm den Schlauch weg.

Xantia hatte einen zunehmenden Drang auf die Toilette zu gehen. Xantia stieg aus der Dusche und sagte: Da es sie offensichtlich aber störte änderte er seine Absicht. Ich will dir Zusehen. Errötend setzte sich Xantia auf die Toilette und erleichterte sich. Bei der Vorstellung gleich in den Arsch gefickt zu werden fühlte Xantia sich etwas unwohl. Ich mag keinen Analsex. Ich will und werde dich jetzt in den Arsch ficken. Als Xantia immer noch keine Anstalten machte in Stellung zu gehen nahm Holger einen Rohrstock und schlug ihr damit auf den Arsch.

Jetzt gab sie nach und stütze sich mit den Armen auf dem Bett ab. Holger stellte sich hinter sie und versuchte seinen steifen Schwanz in Xantias Arsch zu schieben. Holger hatte noch nie Analsex gehabt und merkte nun das es so nicht ging. Er nahm etwas Vaseline und schmierte zuerst seinen Schwanz damit ein. Dann schob er seinen Finger in ihren Arsch. Der Finger tat nur wenig weh. Das änderte sich als Holger nun seinen Schwanz in ihrer After bohrte. Doch Holger trieb ihn unaufhörlich bis zum Anschlag in den After.

Es war ein geiles Gefühl in diesem enge Loch zu stecken. Holger begann sie nun zu ficken. Holger begann nun ihre Brüste zu massieren. Das führte dazu das Xantia bald wieder einen Orgasmus bekam und auch Holger spritzte ihr nun seinen Saft in den Arsch. Xantia ekelte sich davor seinen Schwanz der eben noch bei ihr im Arsch gesteckt hatte sauber zu lecken. Doch sie wusste das Widerstand ihr nur weitere Schläge einbringen würden. So kniete sie sich vor ihn und begann seinen Schwanz abzulecken.

Der schmeckte wie bei jedem anderen Blow Job auch, da er ja vorher ihren Darm gereinigt hatte. Nachdem das erledigt war zog Holger sich wieder an und machte Abendessen. Nach dem Abendessen lies er sie in Ruhe.

So ging das die nächsten Tage weiter. Xantias Kondition wurde immer besser. Die Schläge beim Fitnessprogramm wurden dadurch auch weniger. Sie nahm deutlich ab. Holger fickte sie mal in den Arsch und mal in den Mund. Nachdem ihre Tage vorbei waren tauchte ein neues Problem auf. Daran hatte Holger gar nicht gedacht. Es würde nicht einfach werden ihr Nachschub zu besorgen. Die beiden gewöhnten sich immer mehr aneinander. Xantia konnte sich mit ihrer Rolle als seine Untergebene immer besser abfinden.

Und er beschloss nicht zu brutal zu ihr zu sein. Diesen stellte er Xantia nun vor. Das wird der Spielzeugtag. An diesen Tagen werde ich dir alle möglichen Dinge in deine Löcher stecken. Der Dienstag wird Gertentag. Dann werde ich dich mit der Gerte schlagen. Am Mittwoch ist dein Arschtag. Am Donnerstag sind deine Brüste dran.

Am Freitag deine Fotze und am Samstag ist Peitschentag. Sonntag wirst du gar nicht gequält. Solange dein Fitnessprogramm noch läuft bekommst du dafür natürlich immer noch Schläge. Dann habe ich immer etwas Zeit um mich zu er-holen. Heute waren 17 Stück fällig. Xantia wusste das sie das schaffen konnte. Tat aber nach 14 Stück so als könne sie nicht mehr. Die folgenden 3 Schläge auf den Arsch akzeptierte sie gerne. Sie begann die Schläge als zum Sex zugehörig zu betrachten.

Auch bei den 27 Situps gab sie nach 23 auf. Nur um 4 Schläge mit der Gerte auf die Brüste zu bekommen. Auch bei der Butterfly Maschine kassierte sie 5 Schläge auf die Brüste. Lediglich bei der Beinspreize vermied sie es geschlagen zu werden. Die Schläge auf ihre Muschi taten zu weh. Xantia machte sich immer besser. Er holte nun verschiedene Dinge die er ihr in Fotze und After schieben wollte. Als erstes nahm er einen Vibrator in die Hand.

Holger setzte nun den etwa 3 cm dicken Vibrator an ihren Schamlippen an und schob ihn ihr dann brutal in die Fotze. Ihre Fotze war noch fast trocken und so tat das Eindringen ziemlich weh.

Holger schaltete den Vibrator ein und begann Xantia damit zu erregen. Das ging sehr leicht da Xantia Lust hatte gefickt zu werden. Nachdem er eine Zeitlang mit ihrer Fotze gespielt hatte, schob er ihr den Vibrator ohne Vorwarnung in den After. Der Vibrator hatte ihren After brutal gedehnt. Holger schob den Vibrator immer tiefer in ihren Arsch. Der vibrierende Vibrator in ihrem Arsch tat schnell nicht mehr weh. Im Gegenteil durch ihn stieg ihre Erregung.

Etwas ängstlich sah sie nun zu wie Holger ihr den dicken Dildo in die Fotze schob. Etwas so dickes hatte sie noch nie in ihrer Muschi gehabt. Inzwischen war sie jedoch so geil das sie nichts sagte. Der dicke Dildo füllte ihre Fotze nun total aus. Das war irgendwie auch geil. Zumal Holger nun begann sie mithilfe des Dildos zu ficken. Zuerst tat das noch weh, doch dann stöhnte Xantia vor Geilheit. Er nahm einen dicken Latexring zog ihn auseinander und versuchte ihn über Xantias linke Brust zu schieben.

Mit Xantias Hilfe gelang ihm dies auch. Als er ihn dann los lies wurde Xantias Brust regelrecht abgebunden. Das tat Xantia etwas weh. Der selbe Ring kam jetzt auch noch um ihre rechte Brust. Beide Brüste standen nun spitz nach vorne ab.

Holger besah sich nun sein Werk. Beide Löcher waren ausgefüllt und ihre Brüste abgebunden. Xantia wusste gar nicht worauf sie mehr achtet. Das vibrieren in ihrem Arsch war geil. Auch der Dildo in der Fotze erregte sie.

Hingegen taten ihre abgebundene Brüste mit der Zeit immer mehr weh. Kurzfristig entschied sich Holger, Xantia mit in die Küche zu nehmen. Du wirst mir beim Kochen helfen. Zum ersten mal nach über einer Woche sah sie nun Tageslicht.

Hol-ger zeigte ihr nun wo in der Küche die Sachen standen. Dann begannen sie gemeinsam etwas zu kochen. Xan-tia hatte dabei Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Richtig interessant wurde es als das Essen fertig war. Sie gingen ins Esszimmer und deckten den Tisch. Dann versuchte Xantia sich hinzusetzen. Dabei wurde der Vibrator unweigerlich noch tiefer in ihren Arsch getrieben, was Xantia mit einen Aufstöhnen quittierte.

Auch der Dildo drückte unangenehm gegen ihre Fotze. Zögernd begann sie zu essen. Es war ein merkwürdiges Gefühl nahezu Frei zu sein und gleichzeitig wie eine Sexpuppe da zu sitzen. Holger genoss es in der Gegenwart seiner Sklavin zu essen. Dabei unterhielten sie sich zwanglos. Als sie beide satt waren war noch etwas von dem Kartoffelbrei über. Diesen nahm Holger nun und verteilte ihn auf 2 kleinen Tellern. Je mehr Xantia sich nun bewegte des so geiler wurde sie.

Holger sah ihr zufrieden zu. Er hatte erwartet das Xantia geil wurde und ihr Verhalten bestätigte ihn. Dabei störte der Vibrator natürlich wieder. Dann stellte er das Rad auf eine leichte Stufe und lies Xantia lo-strampeln. Sofort spürte Xantia die Kugeln vibrieren. Das eigentliche Fahren viel ihr leicht.

Das Problem war ihre ständige Erregung. Die Kugeln und der Vibrator machten sie zwar geil, würden sie aber nicht zum Orgasmus treiben. Dafür taten ihre Brüste zu weh. Holger legte sich nun aufs Bett um sich etwas auszuruhen. Um so länger Xantia strampelte um so schwerer viel es ihr. Wie gerne hätte sie sich jetzt selbst gestreichelt oder sich anders stimuliert um endlich zum Orgasmus zu kommen. Doch ihre Fesselung lies das nicht zu. Nach einer Stunde piepte endlich der eingestellte Timer.

Holger stand auf und ging zu Xantia. Er zog sich nun aus, band Xantia los und legte sich dann aufs Bett. Xantia war inzwischen so geil das sie alles getan hätte um zum Orgasmus zu kommen. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn steif. Nun zog sie sich die Liebeskugeln aus der Fotze.

Dann setzte sie sich auf ihn und führte sich den Schwanz ein. Sie begann wie eine wilde auf ihm zu reiten. Holger gefiel es von dieser extasischen Frau geritten zu werden. Schon nach ein paar Sekunden kam es Xantia zum ersten mal. Laut stöhnend erlebte sie noch einen Orgasmus bevor Holger endlich abspritze. Holger zog ihr nun den inzwischen stehen gebliebenen Vibrator aus dem Arsch und zog ihr dann auch noch die schmerzenden Latexringe von den Brüsten.

Es kribbelte zwar heftig als das Blut in ihre Brüste zurückschoss, aber das war besser als der Schmerz. Dankbar begann sie Holger zu küssen. Der erwiderte ihre Zärtlichkeit nur zu gerne. Die nächsten 2 Stunden verbrachten sie nun mit Kuscheln, Streicheln und küssen. Am Ende fickte Holger sie noch einmal zärtlich und voller Hingabe. Er musste nun erst einmal nachdenken. Er liebte Xantia wirklich und er wollte sie weiter quälen.

Das war eigentlich ein Widerspruch aber so empfand er es nun einmal. Xantia hatte auch nachgedacht. Sie würde Holger nur halten können wenn sie sich quälen lies. Und sie war so verliebt in ihn das sie bereit war diesen Preis zu zahlen. Offenbar wollte Holger ihre Beziehung normalisieren. Und da sie daran auch interessiert war stimmte sie sofort zu. Erstens will ich es nicht, ich wüsste gar nicht wohin, und zum anderen bist du schneller undkennst dich hier besser aus.

Ich mochte dich schon immer gut leiden. Das mich gekidnappt hast war sehr gemein. Zumal es dazu geführt hat das ich wieder richtig fit wurde. Meinen Job bin ich jetzt eh los und meine Schulden sind auch nicht weniger geworden. Hier bin ich alle diese Sorgen los. Sofort erwiderte Xantia seine Zärtlichkeiten. Zum ersten Mal fickten sie nun ohne das Holger sie vorher misshandelt hatte.

Es wurde ein leidenschaftlicher zärtlicher Fick bei dem beide auf ihre Kosten kamen. Er kaufte ihr einen Jogginganzug und zwei Shorts und T-Shirts. Dabei wählte er T-Shirts ohne Arme die sehr weit geschnitten waren. Bei den Sportschuhen nahm er mehrere Paare zur Auswahl mit. Mit diesen fuhr er dann zurück zu Xantia. Zuhause probierte Xantia nun die verschiedenen Sachen an.

Die Sachen passten alle. Bei den Schuhen entschied sich Xantia schnell für ein bestimmtes Paar. So konnte Holger bald in die Stadt zurückfahren und die überzähligen Schuhe zurückbringen. Xantia freute sich schon auf seine Rückkehr. Dabei stellte sie fest das die T-Shirts ziemlich freizügig waren. Das war ihr zwar etwas unangenehm lies sich aber nicht ändern. Dann kam Holger zurück und sie konnten loslaufen. Beide waren sie auf den ersten Metern etwas angespannt.

Holger hoffte das er ihr vertrauen konnte und sie ihm nicht weglief. Auch Xantia wurde sich bewusst das sie jetzt eine Chance hatte zu fliehen, doch lies sie den Gedanken schnell fallen.

Sie wollte bei Holger bleiben. Sie liefen erst einmal von der etwa Meter entfernt liegendem Neubaugebiet weg. Xantia hatte bestimmt schon seit 10 Jahren nicht mehr gejoggt. Jetzt war es gleichzeitig anstrengend und schön. Die beiden unterhielten sich während sie liefen. Nach einer halben Stunde sagte Xantia: Sie waren ziemlich alleine in diesem Teil des Waldes und so zögerte Xantia nicht lange und schob ihr T-Shirt hoch.

Dann darfst du dich wieder anziehen. Trotzdem ging sie los. Das runtergezogene Höschen störte beim Gehen. So gönnte sie sich nur eine Kurze Pause, bevor sie sich wieder anzog und sie weiterliefen.

Holger steuerte ihre Laufstrecke nun so das sie an der Neubausiedlung vorbei kommen würden. Das Ganze wiederholte sich bald noch einmal. Holger beobachtete Xantia nun genau. Sie konnte ja nicht wissen, das sie nach der nächsten Biegung am Anfang des Neubaugebietes waren. Er genoss ihr Erschrecken als sie sah wo sie landeten. Sofort zog sie sich wieder an undlief los. Nachdem sie durch das Neubaugebiet gelaufen waren sagte Holger: Sie wollte nicht nackt laufen, traute sich aber auch nicht Holger zu wiedersprechen.

So zog sie sich aus und lief nackt nach Hause. Xantia gehorchte aufs Wort. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Hi my family member! I wish to say that this article is awesome, great written and come with almost all vital infos.

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Meine Mutter überreichte mir die hölzerne, mit Samt ausgeschlagene Schatulle und beobachtete mich aufmerksam, als ich das Halsband herausnahm. Etwas fragend schaute ich sie an. Ich bin nicht naiv, aber den Zweck dieses merkwürdigen Gegenstandes erkannte ich nicht. Ich solle es sicher aufbewahren und wenn die Zeit gekommen sei, würde ich den Nutzen erkennen.

Die Zeit kam wenig später. Meine Mutter rief mich morgens sehr früh zu sich. Die Schule fiele für mich heute aus, sagte sie. Es sei an der Zeit meine wirkliche Ausbildung zu beginnen. Natürlich wollte ich wissen, was das heisst, aber sie lächelte nur wie immer.

Sie selbst trug ein dunkel-fliederfarbenes Kostüm mit schwarzen Strümpfen und Pumps. Mir stockte fast der Atem, als sie die Treppe herunterkam und mich zu sich winkte. Ihr langes kastanienbraunes Haar wogte leicht und sie verströmte einen Vanilleduft der mir die Sinne raubte. Sie hatte meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Für dich ist es vielleicht der wichtigste in deinen Leben. Wir werden gleich einen kleinen Ausflug machen und was auch passiert, tue was ich dir sage.

Ich werde bei dir sein und dafür sorgen, dass es dir immer gutgeht. Aber wenn du auch nur für den Bruchteil einer Sekunde aufmüpfig oder ungehorsam bist, wird das sehr schwerde Folgen haben.

Heute mehr denn je. Hast du mich soweit verstanden? Ernste Worte waren nichts neues für mich, aber dieser Ton der sich mir wie ein Korkenzieher ins Bewusstsein schraubte war es sehr wohl. Vor der doppelflügeligen Haustür hielt sie inne. Ihr Blick ruhte auf mir. Der Verschluss schnappte ein und das Klicken hallte noch lange in meinem Kopf nach.

Auf ihr Klingeln hin, öffnete ein junges Mädchen das etwas älter als ich zu sein schien die Tür. Diese wandte sich dann mir zu. Ich ergrifft sanft die mir angebotene Hand und hauchte einen zaghaften Kuss auf den Handrücken der Frau, genauso wie meine Mutter es mir beigebracht hatte.

Beide Frauen schienen zufrieden. Du darfst auch Madame Castelli sagen. Sie ist eine sehr alte und gute Freundin von mir. Und sie wird mich bei deiner Ausbildung unterstützen. Die beiden Frauen nickten sich kurz zu und meine Mutter trat langsam einen Schritt zurück.

Ihre Haut war leicht gebräunt und ich konnte nicht sagen, ob die Fältchen in ihren Augenwinkeln vom Alter oder Lachen herrührten.

Zumindest im Moment wirkte sie kühl und unnahbar, als ich auf sie zutrat. Ihre Hände befühlten meinen Hals und strichen über das Metall unter meinem Hemdkragen. Deine Aufgabe ist es, deiner Mutter zu dienen, sie zu ehren und ihr zu gehorchen. Sofort eilte das Mädchen herbei, faltete es sorgfälting und platzierte es und platzierte es auf einem Stuhl. Ihre Finger schoben sich mal darunter, mal strichen sie über die Haut an der Kante.

Mir lief eine Gänsehaut den Rücken hinab. Sie hakte kurz ihren Zeigefinger in den Bund meiner Shorts und schüttelte den Kopf. Runter damit, ich habe etwas besseres für dich.

Ich gehorchte und streifte meine Unterhose aus. Mit hochrotem Kopf versuchte ich Madame Castelli wieder anzusehen.

Es gelang mir nicht. Der Blick meiner Mutter bohrte sich in mich. Sie lehnte sich mit einem Lächeln zurück und schlug die Beine übereinander. Madame Castelli kam ganz langsam auf mich zu und strich mir zärtlich über das Gesicht. Dann umfassten ihre filigranen Finger mein Kinn und zogen es überraschend kräftig nach oben. Es war als ob sie mich bis auf die Knochen durchdringen konnte. Ich war nicht nur körperlich nackt, sondern meine ganze Seele lag offen vor ihr. Das gleiche unergründliche Lächeln wie meine Mutter.

Langsam drehte ich mich um die eigene Achse während ich ihre Blicke auf mir spürte. Ich glaube ich hab dich schon ausreichend in Verlegenheit gebracht.

Du solltest dir etwas anziehen. Ebenso mein Hemd und die Hose. Ich war abgelenkt genug gewesen, dass das Mädchen mit den Sachen unbemerkt hatte verschwinden können. Madame Castelli deutete auf einen weiteren Stuhl, auf dem ein kleines Stoffbündel lag. Achja, und dieses hier. Das steht dir wirklich viel besser. Ich nahm es vorsichtig in Augenschein. Es war eine Schürze, wie sie das Mädchen zu ihrer übrigen Kleidung getragen hatte.

Eng und knapp, aber sie passte gerade. Gerade eben so verdeckte sie meinen Schritt, sowie einen Teil an Bauch und Rücken. Po, Brust und Beine blieben komplett unbekleidet. Ich fühlte mich noch nackter als zuvor. Meine Wangen standen regelrecht in Flammen.

Ich wusste es natürlich besser, als zu protestieren, aber ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Frau Castelli nickte meiner Mutter anerkennend zu. Du hast ihn gut erzogen.

Und eine echte Augenweide ist er zudem. Mein Hausmädchen Jessica ist zur Zeit so überlastet, dass sie mit ihren Pflichten kaum noch hinterherkommt. Dazu gehört insbesondere der Hausputz. Sie hielt mir einen langen, schwarzen Staubwedel hin.

Nicht gleich das ganze Haus, aber dieses Zimmer für den Anfang. Deine Mutter und ich werden noch etwas hierbleiben, Tee trinken und uns unterhalten. Aber lass dich von uns nicht stören.

Auch möchte ich, dass du besonders unter den Sofas sauber machst. Zwar übernahm ich auch daheim einen Teil der Haushaltspflichten aber noch nie unter Umständen wie diesen.

Sie nahm meinen Zustand nur beiläufig zur Kenntnis. Im Vorbeigehen schnellte ihre Hand auf meine Pobacken. Mit weichen Knien ging ich zum Regal und schickte mich an, den Staub von den blanken Mahagoniflächen zu wischen. Hinter mir klapperte Teegeschirr und die beiden Frauen unterhielten sich ungestört, als ob ich garnicht da wäre. Allerdings noch nie fast nackt, zugegeben. Aber ich glaube das wird sich ab jetzt ändern. Was ging hier eigentlich vor? Er ist manchmal noch so kindlich. Selbst schuld, kann ich da nur sagen.

Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen.

Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt.

Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft war. Ein Peniskäfig ist eine durchsichtige Plastikröhre, die ich meinen Sklaven um die Hüften schnalle.

Durchsichtig ist die Röhre, damit ich besser alles beobachten kann. Im nicht erigierten Zustand füllt sein Penis die Röhre gerade aus; nahezu komplett. Unter diesen Umständen braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was passiert, wenn der neue Sklave geil wird und sein Schwanz zu wachsen beginnt. Ich hatte Lust, das gleich einmal auszuprobieren. Also musste er sich auf den Boden legen, und ich habe mich über ihn gestellt. Nun hatte ich unter meinem knappen Lederkleid, das ich an diesem ersten Tag seiner Sklavenerziehung trug, zwar einen sexy Lederslip an, viel sehen konnte der Sklave also nicht.

Den Rest, welche Lust ich mir damit bereitete, das musste er sich dazu denken. Das reichte allerdings auch schon aus, um ihn in höchste Erregung zu versetzen. Ich sah seinen Schwanz sehr schnell in dem durchsichtigen Plastik anschwellen und sich an dem Rand regelrecht platt quetschen, und es dauerte nicht lange, bis ziemlich tiefe Schmerzenslaute von ihm kamen. Die machten mich natürlich erst richtig an, und so machte ich mit dem Muschi reiben weiter und weiter, bis ich am Ende kam.

Als ich so weit war, zuckte der neue Sklave schon in gepeinigter Qual auf dem Boden. Der Peniskäfig hatte seine Aufgabe erfüllt und ihm gezeigt, was mit den Sklaven geschieht, die geil werden, wenn ihre Herrin das nicht wünscht. Damit sich ihm diese Lektion auch wirklich auf Dauer einprägt, versiegele ich den Peniskäfig. So kann ich es sofort später feststellen, ob er sich am Siegel zu schaffen gemacht hat oder nicht.

Ich habe ihm auch unmissverständlich gesagt, sollte das Siegel nicht unversehrt bleiben, bis ich es ihm persönlich wieder abnehme, mitsamt dem Peniskäfig selbst der vorne immerhin ein kleines Loch hat, damit er ungehindert pissen kann , ist seines Bleibens als mein Sklave nicht länger, sondern ich werde ihn sofort in die Wüste schicken.

Meine Drohung hat ersichtlich geholfen — am Tag 2 der Sklavenerziehung war das Siegel ungebrochen. Das habe ich natürlich gleich überprüft, nachdem der Sklave nackt vor mir kniete und dabei sein Sklavenhalsband empfing, als Zeichen, dass unsere zweite Sadomaso Session und die Fortsetzung seiner Sklavenerziehung begonnen hatte.

Mir war klar, an diesem zweiten Tag würde es ihn schon mehr Mühe kosten, seinen notgeilen Schwengel im Zaum zu halten. Ich beschloss, ihm bei dieser schweren Aufgabe zu helfen, indem ich ihn mit dem Gesicht zur Wand an vier Haken fesselte, die bei mir an der Wand befestigt sind, und ihm dann mit den verschiedensten Schlaginstrumenten den Arsch versohlte. Er jammerte und schrie und flehte mich an aufzuhören, aber ein gewisses Durchhaltevermögen muss ein Sklave einfach an den Tag legen.

Für jedes Betteln um Gnade gab es gleich noch zehn weitere Hiebe, und irgendwann hatte er es dann gelernt, dass er eine solche Auspeitschung am besten einfach über sich ergehen lässt, ohne dass er darum bittet, sie möge doch ein Ende finden. Er ächzte und stöhnte zwar immer noch, aber er bettelte nicht mehr, die Züchtigung zu beenden.

Als er das eine gute Viertelstunde durchgehalten hatte und mir auch schon langsam die Arme wehtaten, beendete ich die Sache. Und wisst ihr, was ich dann festgestellt hatte? Sein Schwanz war schon wieder am Plastikröhrchen platt gequetscht. Mit anderen Worten — die Auspeitschung hatte ihn geil gemacht! Dann war es ja gleich eine doppelte Strafe! Am dritten Tag war es dann so weit, dass mein neuer Sklave im Rahmen seiner Sklavenerziehung Klammern kennenlernen musste.

Allerdings hatte ich ja nun noch überhaupt kein Gefühl dafür, wie er auf welche Art der Klammern reagierte. Ich musste also die verschiedensten Klammerarten, von der simplen Wäscheklammern über die Krokodilsklemmen bis hin zu den Klammern mit Schraubverschlüssen alles zunächst an ihm ausprobieren.

Normalerweise mag ich Klammern bei meinen Sklaven am liebsten an den Nippeln und am Hodensack. Aber dort ist natürlich nicht genügend Platz, um insgesamt sechs verschiedene Sorten Klammern auszuprobieren.

Also knipste ich ihm zunächst die einfacheren und leichter zu ertragenden Klammern an seine Eier — er stand dabei wieder an die Wand gefesselt da, mit weit gespreizten Beinen, allerdings diesmal mit dem Gesicht ins Zimmer, also zu mir, damit ich das Mienenspiel der Qual darauf gut beobachten konnte. Dabei musste ich natürlich aufpassen, dass ich dem Peniskäfig mit den Klammern nicht ins Gehege kam.

Die beiden schlimmsten Klemmen, die eine mit den fiesen Metallzähnchen, und die andere, wo man eine Schraube anziehen und das gepeinigte Fleisch also immer weiter zusammenpressen kann, hob ich mir für seine Nippel auf. Wobei ich zunächst noch relativ milde war; ich legte ihm die Klammern einfach an und betrachtete mir sein ungebärdiges Seufzen.

Dabei erklärte ich ihm in einem freundlichen Ton, dass ich bei jedem Stöhnen die Schraube noch ein Stück fester andrehen würde. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell der Sklave stumm und still war!

Obwohl ihm neben den Klammern auch der Käfig wieder Schmerzen bereitete, der seine sichtbar beginnende Erektion sozusagen im Keim erstickte. Weil das mit den Klammern am dritten Tag so gut geklappt hatte, wiederholte ich die Übung am nächsten Tag noch einmal. Diesmal fing ich es jedoch anders an. An seine Nippel bekam er zwei von den Klemmen mit dem Verstellrädchen, und die Rädchen drehte ich so lange fest, bis er richtig wimmerte. Dann machte ich an seinen Eiern eine Reihe normaler Klammern fest.

Da ich allerdings insgesamt vier Klammern an seinem Hodensack verteilt hatte, zogen die ihm mit insgesamt Gramm dann doch schon die Eier ganz schön nach unten. So mancher Tablet PC ist leichter als das! Der Sklave war dabei natürlich wieder gefesselt, damit er nicht ausweichen oder gar abhauen konnte.

Damit er aber den Schwung der Gewichte so richtig zu spüren bekam, setzte ich meine Reitgerte ein und schlug ihm rote Streifen auf die Innenseite seiner gespreizten Schenkel.

Ihr hättet mal sehen sollen, wie er bei jedem Hieb zuckte und zappelte — und wie dabei die Gewichte wunderbar schwangen und seine Eier noch länger zogen. Irgendwie war mir mein Sklave auf der Brust zu behaart; das störte gewaltig beim Anlegen von Klammern. Ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen. Heute musste mein Sklave sich im Rahmen seiner Sklavenerziehung auf den Rücken legen.

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Neue Hoffnung wallte in dem Sklaven auf. Doch sehr schnell wurde diese Hoffnung zunichte gemacht. Seine Domina hakte eine Hundeleine in seinem Halsband ein und schleifte ihn regelrecht über den Boden bis hin zum Strafbock, einem Gerät, das nichts anderes war als eine lederne Bank, auf die der Sklave bei seinen Bestrafungen oft gefesselt wurde. Nun musste er auf dem Strafbock Platz nehmen, aber während er sonst dort auf dem Bauch zu liegen hatte, damit seine Domina ihm seinen nackten Sklavenarsch grün und blau und rot striemen konnte, musste er sich nun dort auf den Rücken legen.

Am Ende kam noch ein breiter Ledergurt um seine Taille, der ihn vollends an den Bock fesselte. Sie zündete die Kerzen an, und schon bevor sie die erste der Kerzen aus dem silbernen Halter nahm, ahnte der Sklave, was ihm jetzt bevorstand — seine Strafe dafür, dass er sich nicht selbst intim rasiert hatte: Das Schmerzensgebrüll des Sklaven beeindruckte die Herrin nicht; und auch nicht der entsetzte Blick ihres Sklaven, als sie, nachdem das Wachs erkaltet war, zur Reitgerte griff, um es ihm wieder abzuschlagen ….

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Wenn sie Interesse haben und meine Anweisungen befolgen, könnten wir das mit ihrer Miete verrechnen.! In meiner Wohnung stimmt irgendwas mit dem Abfluss nicht, da muss wohl eine Schraube festgezogen werden. Kommen sie doch jetzt gleich mit. Nachdem sie mir den Abfluss gezeigt hatte blieb ich allein in der Küche. Da ich mir vorstellen konnte, dass ein Abflussrohr nicht einfach durch gutes Zureden wieder funktionierte kroch ich unter die Spüle und versuchte herauszufinden, was dort nicht stimmte.

Aus einem dort verlaufenden Schlauch tropfte Wasser und da ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen, begann ich mit den Händen die undichte Stelle zu suchen.

Nun ja, um eine lange Geschichte kurz zu machen, der Schlauch, den ich herausgerissen hatte war leider nicht das Abflussrohr, sondern der Wasserzufluss der Waschmaschine und bis der zu Hilfe gerufene Klempner den Haupthahn des Hauses zudrehen konnte, hatte sich bereits mehrere Hundert Liter Wasser im Haus verteilt. Wie man sich vorstellen kann entschwand ich ziemlich bedrückt in meine Wohnung, um am nächsten Tag einen Zettel im Briefschlitz vorzufinden, auf dem mir Frau Reck unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich mich heute Nachmittag bei ihr einzufinden hätte.

Als ich um halb vier bei ihr klingelte, hatte ich eine klare Vorstellung davon, wie man sich auf dem Weg zum Galgen fühlen muss.

Frau Reck öffnet die Tür, musterte mich kühl und bedeutete mir dann in Wohnzimmer zu gehen. Nachdem sie sich dort in einen Sessel gesetzt hatte betrachtete sie mich noch einen Augenblick und sagte dann: Ansonsten müsste ich mich wohl an ihre Eltern wenden!

Könne wir das nicht irgendwie anders regeln? Das glauben sie ja wohl selbst nicht! Frau Reck betrachtete mich wieder ziemlich lange und dann schien sie zu einem Entschluss zu kommen: Sie erfüllen mir, sagen wir, ein Jahr lang jeden meiner Wünsche und befolgenden jede meiner Anweisungen, dann vergessen wir die Rechnung und sie müssen mir auch keine Miete mehr zahlen!

Und zu niemanden ein Wort davon! Was sagen sie dazu? Ein Jahr lang alles tun was sie will, Mann das konnte heftig werden. Aber dafür keine Miete und vor allem die Rechnung weg? Alles was ich will! Na das konnte ja heiter werden! Als ich langsam an ihren Beinen hinauf fuhr um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich eine leichte Rötung ihrer Wangen. Ein leicht salziger Geschmack breitete sich in meinem Mund aus während Frau Reck sich zurücklehnte und begann durch ihre Bluse ihre Brüste zu streicheln.